Hauptsache Corona-Regeln beachtet: Syrer vergehen sich bei Halloween-Party an Mädchen

Bei einer friedlichen, privaten Halloween-Party im oberfränkischen Coburg fanden sich auf eigenmächtige Einladung vier Syrer und ein Deutscher mit Migrationshintergrund ein. Die „Gäste“ sollen dann eine 13-Jährige sexuell missbraucht sowie eine 14-Jährige unsittlich berührt und beleidigt haben. Die importierten Gewalttäter prügelten dann mit Baseballschläger einige Partygäste krankenhausreif, was schlussendlich einen Großeinsatz der Polizei auslöste. In der polizeilichen Presse-Erklärung positiv erwähnt: Die Corona-Regeln wurden eingehalten!

Rund 65 junge Bad-Rodacher feierten friedlich-ausgelassen im Sportheim des TSV Elsa (Bad Rodach) am 31. Oktober bei einer privat veranstaltete Halloween-Party mit geladenen Gästen. Ein Partygast habe sich aufgrund der guten Stimmung veranlasst gesehen, eigenmächtig weitere „Freunde“ einzuladen. Wie die „Frankenpost“ berichtete, fanden so vier Syrer und ein Deutscher mit Migrationshintergrund „auf diesem Weg zur Party“, wo sie laut Presseerklärung der Staatsanwaltschaft und der Polizei „die körperliche Nähe der weiblichen Feiernden suchten“. Diese „Suche nach körperlicher Nähe“ bedeutete für ein 14-jähriges Mädchen, dass ein 17-jähriger Sextäterimport sie „unsittlich berührte und beleidigte“. Eine 13-Jährige machte mit einem 16-jährigen Merkelgast „körperliche Naherfahrungen“, nachdem ihr dieser in den Imtimbereich gegriffen hatte.

Daraufhin habe es eine „handfeste körperliche Auseinandersetzung“ gegeben, bei der „junge Männer“ – gemeint sind hier die migrantische Partybereicherung – mit einem Baseball-Schläger auf die mutmaßlich autochonen Partygäste losgegangen seien und einige krankenhausreif geschlagen haben: „Die haben richtig Randale gemacht“, berichtete eine Einsatzkraft der Neuen Presse Coburg (NP). Nach Polizeiangaben hat es insgesamt acht Verletzte gegeben, die in der Klinik behandelt werden mussten.

„Die genauen Tatbeteiligten seien trotz des Einsatzes mehrerer Streifenwagenbesatzungen in der Tatnacht nicht zu klären gewesen. Nachdem die gesamte Sex- und Schlägergruppe zur Polizeiinspektion Coburg gebracht worden war, sei der 16-Jährige wegen des Vorwurfs des sexuellen Missbrauchs der 13-Jährigen festgenommen worden. Er wurde am Dienstag auf Antrag der Staatsanwaltschaft dem Haftrichter vorgeführt, der Untersuchungshaft anordnete. Jetzt ermittele die Kriminalpolizei Coburg. Bei allen Beteiligten stehe unter anderem der Vorwurf der gefährlichen Körperverletzung im Raum.

Tobias Ehrlicher, jüngster Bürgermeister Bayerns und – mit einem SPD-Parteibuch ausgestattet – für Bad Rodach tätig, sprach von einem „zutiefst verabscheuungswürdigen  Verhalten“. Der Sozialdemokrat, dessen Partei für die Massenflutung Deutschlands mit mehrheitlich muslimischen jungen Männern an vorderster Front mitverantwortlich ist, hofft, „dass die psychischen und physischen Wunden, die da sicherlich aufgerissen wurden, überwunden werden können“. Ehrlicher sei schockiert und hoffe, dass die Täter ermittelt und vor Gericht gestellt werden können.

Rainer Möbus, Bundestagskandidat der Freien Wähler und zudem noch Integrationsbeauftragter der Stadt Bad Rodach, ist der Schutz der hereingeflüchteten mutmaßlichen Sexualstraftäter offensichtlich besonders wichtig. Möbus betonte laut der NP, dass sexuelle Übergriffe ja „gemäß unserer Gesetze sofort und streng zu bestrafen“ seien. Jedoch: Dabei spiele es laut Möbus keine Rolle, „ob die Täter aus Sonneberg, Syrien oder sonst woher kommen. Eine pauschale Vorverurteilung nach Herkunft oder Abstammung ist hier absolut fehl am Platz“, stellt der Frei-Wähler-Mann Möbus klar. Es stört den Gutmenschen also nicht die Spur, dass Männer, die hier vom deutschen Steuerzahler rundum versorgt werden, sich in widerwärtiger Weise an deren Töchtern vergehen.

Abschließend muss noch lobend erwähnt werden, so die Deutung der polizeilichen und staatsanwaltichen Pressemitteilung, dass bei der migrantischen Vergewaltigungssause die Corona-Regeln eingehalten wurden und dass die Party lediglich ein wenig aus dem Ruder gelaufen ist, wie die Lokalpresse noch betonen musste. Also alles gut im besten Deutschland, das wir je hatten. (SB)