Zu viele Impfungen? – Inzidenz erreicht Rekordwert!

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Berlin – Irgendwas ist faul im Staate Deutschland. Im letzten Herbst, als es noch gar keinen Impfstoff gab, waren die Zahlen (die überhaupt nichts aussagen, aber welche die Basis für all den Horror waren und bleiben) nicht so hoch wie jetzt:

Das Robert-Koch-Institut (RKI) hat am frühen Freitagmorgen vorläufig 37.120 so genannte Corona-Neuinfektionen gemeldet. Das waren 50 Prozent oder 12.452 „Fälle“ mehr als am Freitagmorgen vor einer Woche und mehr als jemals zuvor seit Beginn der Pandemie. Der bisherige Höchstwert war mit 33.949 neuen Fällen binnen eines Tages erst am Donnerstag markiert worden.

Die Inzidenz stieg laut RKI-Angaben von gestern 154,5 auf heute 169,9 neue „Fälle“ je 100.000 Einwohner innerhalb der letzten sieben Tage. Insgesamt geht das Institut laut der vorläufigen Zahlen derzeit von rund 270.500 positiv Getesteten aus, das sind etwa 64.800 mehr als vor einer Woche. Außerdem meldete das RKI nun 154 Tote binnen 24 Stunden in Zusammenhang mit dem Virus.

Innerhalb der letzten sieben Tage waren es 740 Todesfälle, entsprechend durchschnittlich 106 Todesfällen pro Tag (Vortag: 101). Damit erhöhte sich die Zahl der Todesfälle binnen 24 Stunden auf 96.346. Insgesamt wurden bislang 4,71 Millionen Menschen in Deutschland positiv auf das Coronavirus getestet. Da es sich für den heutigen Tag um vorläufige Zahlen handelt, könnten diese später noch vom RKI korrigiert werden.

Das sind also 6 Prozent, die sich angeblich nicht mehr anstecken können. Zählt man die knapp 67 Prozent Geimpften dazu, ist man schon bei 73 Prozent. Das müsste eigentlich reichen, um das Virus zu bändigen. Eigentlich. Wenn nur die Impfungen etwas bringen würden.

Doch es sieht so aus, als ob sich genau diese 67 Prozent der Bürger haben verarschen lassen, zugunsten der Pharmaindustrie. Herzlichen Glückwunsch.