Verlogene Coronazis geben wieder Vollgas

Foto:Von faboi/shutterstock

Wenn es nicht so dramatische Folgen für die Bürger hätte, man würde sich zu Tode langweilen. Wir leben in einer Dauerschleife und werden mit Wiederholungen erschlagen. Weil die Totalversager die Grippe nicht in den Griff kriegen und nicht mehr aus dem Panik-Modus herauskommen, werden jetzt – rechtzeitig kurz vor Beginn der Adventszeit – die Daumenschrauben wieder angezogen.

Die langfristigen Folgen für die Seelen, für die Gesellschaft und für die Wirtschaft werden um ein vieles schlimmer sein, als die Folgen dieser Krankheit. Die Rede ist natürlich von Corona.

Es geht einzig und alleine darum, dass die Coronazis weiterhin versuchen, die Bürger gegenseitig aufzuhetzen, damit keiner auf die Idee kommt, die Verantwortlichen zur Rechenschaft zu ziehen. Teile und herrsche auf die ganz perverse Art.

Hier wieder die aktuellsten Meldungen, die einem den Sonntag verderben:

Ärztekammer will schnelle Wiedereinführung kostenloser Bürgertests

Die Bundesärztekammer fordert eine schnelle Rückkehr zu kostenlosen Schnelltests. Das Ende der Kostenübernahme für Corona-Bürgertests habe nicht dazu geführt, Impfunwillige zu einer Impfung zu motivieren, sagte Ärztepräsident Klaus Reinhardt den Zeitungen der Funke-Mediengruppe (Sonntagausgaben). Bund und Länder sollten den Mut aufbringen, diese Fehlentscheidung schnell und konsequent zu korrigieren.

Gerade in der kalten Jahreszeit mit vielen Freizeitaktivitäten in Innenräumen brauche man wieder niedrigschwellige, kostenlose Testangebote, um die Weiterverbreitung des Virus zu bremsen. „Die Neuregelung muss jetzt schnell kommen, möglichst noch mit der Änderung des Infektionsschutzgesetzes Mitte November“, verlangte Reinhardt. Da das Virus auch von Geimpften weiterverbreitet werden könne, forderte der Präsident der Bundesärztekammer zudem „eine funktionierende und flächendeckende Teststrategie für alle, also auch für Geimpfte“.

In Regionen mit hohen Inzidenzen sollte etwa für Teilnehmer von risikoreichen Veranstaltungen wie Clubbesuchen zusätzlich zur 2G-Regelung ein negativer Schnelltest obligatorische Zutrittsvoraussetzung sein. Reinhardt mahnte jedoch: Wirkungsvoll seien flächendeckende Tests nur, „wenn die 3G und 2G-Regeln konsequent angewandt und natürlich auch kontrolliert werden“. Bestenfalls werde das Testergebnis unmittelbar in die CovPass-App oder die Warn-App eingespeist.

„Dies würde die Überprüfung durch Ordnungsämter und Betreiber von Restaurants und anderen Einrichtungen des öffentlichen Lebens deutlich vereinfachen.“

Göring-Eckardt will „Impfnachweis“ für Pflegeheime

Grünen-Fraktionschefin Katrin Göring-Eckardt hat sich besorgt über Corona-Infektionen in Pflegeheimen geäußert und eine Impfung als Zugangsvoraussetzung ins Gespräch gebracht. Bewohner, Pflegekräfte und Besucher müssten „regelmäßig getestet werden, auch die, die geimpft oder genesen sind“, sagte sie den Zeitungen der Funke-Mediengruppe (Sonntagausgaben). „Und wo das nicht reicht, sollten wir über die Notwendigkeit eines Impfnachweises diskutieren.“

Zugleich forderte Göring-Eckardt eine Verschärfung der Corona-Regeln in Unternehmen und an Schulen. „Wir brauchen einen konsequenten Schutz am Arbeitsplatz – Tests müssen angeboten, aber auch angenommen werden“, sagte sie. „Angesichts der großen Zunahme von Infektionen bei Kindern und Jugendlichen ist es ein Fehler, bei hohen Infektionszahlen auf Masken im Unterricht zu verzichten.“

Göring-Eckardt nannte die Corona-Situation dramatisch und rief zum dringenden Handeln auf. „Wir brauchen in den Ländern klare, verbindliche Regelungen für 2G im öffentlichen Leben“, sagte sie. Der Bund wolle mit den Änderungen am Infektionsschutzgesetz dafür die Grundlage schaffen.

„Diese Regelungen müssen dann aber auch durchgesetzt und kontrolliert werden.“ Zudem forderte sie, schnell die kostenfreien Bürgertests wieder zur Verfügung zu stellen.

NRW-Ministerpräsident will Gratis-Tests für Geimpfte und Genesene

NRW-Ministerpräsident Hendrik Wüst (CDU) hat kostenlose Corona-Tests für Geimpfte und Genesene gefordert und hofft, dass sich die Corona-Lage auch ohne eine Impfpflicht für Pflegepersonal unter Kontrolle bringen lässt. „Die hohen Infektionszahlen unter Ungeimpften führen zu immer mehr Durchbrüchen auch bei den Geimpften“, sagte er der „Bild am Sonntag“. Und weiter: „Kostenlose Schnelltests jedenfalls für Geimpfte und Genesene würden es da auch Menschen mit kleinem Geldbeutel leichter machen, ihre Familien, den Freundeskreis und sich selbst noch besser zu schützen, ohne den Anreiz zum Impfen auszusetzen. Auch darüber sollten wir mit dem Bund reden.“ Auf eine mögliche Impfpflicht für Pflegekräfte angesprochen, sagte Wüst, tüchtige Pfleger müssten „heute sprichwörtlich mit Gold aufgewogen werden“. Auch ihnen habe die Politik zugesagt, dass es keine Impfpflicht geben soll.

„Ich hoffe sehr, dass wir die Lage auch ohne solchen Zwang unter Kontrolle halten können, zumal die allermeisten ja geimpft sind.“ Gleichzeitig appellierte Wüst an die Pflegekräfte, sich regelmäßig auf Corona zu testen. „Regelmäßige Tests für Pflegepersonal sind jedenfalls enorm wichtig. Schnelltests sind längst problemlos verfügbar und können ohne großen Aufwand vor Schichtbeginn gemacht werden.“

„Ampel“ erwägt zusätzliche Corona-Maßnahmen

Angesichts der sich verschärfenden Corona-Lage und der hohen Infektionsrate beraten die „Ampel“-Fraktionen aktuell über die Einführung zusätzlicher Maßnahmen für das Nachfolge-Gesetz für die epidemische Notlage. Das berichtet die „Bild am Sonntag“ unter Berufung auf Verhandlerkreise. SPD, Grüne und FDP planen demnach eine tägliche Testpflicht für Mitarbeiter und Besucher in Pflegeheimen, unabhängig davon, ob sie geimpft oder genesen sind.

Die Corona-Prämie für Kliniken soll wieder reaktiviert werden. Krankenhäuser bekommen dann eine staatliche Entschädigungszahlung, wenn sie einen Teil ihrer Intensivbetten für mögliche Corona-Patienten frei halten. Um die Booster-Impfungen bei Senioren zu beschleunigen, sollen Ärzte verpflichtet werden, ihre älteren Patienten anzuschreiben und über die dritte Impfung zu informieren.

Auf einen Lockdown für Ungeimpfte oder eine bundesweite 2G-Regel für das öffentliche Leben will die Ampel laut „Bild am Sonntag“ verzichten. Vor allem die FDP ist strikt dagegen. Bayerns Gesundheitsminister Klaus Holetschek (CSU) rief die „Ampel“ auf, Steuerentlastungen für Pflegekräfte zu beschließen.

„Für unsere Pflegekräfte fordere ich, so schnell wie möglich die Zuschläge oder einen Teil des Gehalts steuerfrei zu stellen“, sagte er der „Bild am Sonntag“. In der vierten Welle müssten die Pfleger wieder über sich hinauswachsen. „Wir brauchen die finanzielle Anerkennung für diese Leistungen. Das muss der Bund jetzt schnell und unbürokratisch regeln.“ (Mit Material von dts)

Und hier noch ein Video, das belegt, dass wir von Anfang an belogen und betrogen wurden:

CORONA-STUDIE: Biontech-Geimpfte nicht mehr ansteckend