Das Wochenende der migrantischen Messerattacken: „Mann“ attackiert 10-jähriges Kind

Messer-Täter (Bild: shutterstock.com/Von Anton27)
Messer-Täter (Bild: shutterstock.com/Von Anton27)

Das „Resultat der Migration“ kann in Deutschland in immer kürzeren Abständen bewundert werden: Ein Syrer hackt mit einem Messer in einem ICE auf Menschen ein, während in München ein Ukrainer einem 10-jährigen Kind „mit einem spitzen Gegenstand“ – sprich einem Messer – auf den Oberkörper einsticht. Das beste Deutschland, das wir je hatten!

„Unfassbares Verbrechen in der Münchner Innenstadt!“ titelt die Bild am Samstagabend, während der Münchner Merkur darüber berichtet, dass „ein Mann“ ein Kind mit einem „spitzen Gegenstand“ attackiert hat.

Der Alptraum geschah gegen 19.40 Uhr, als ein 57-jähriger Mann einen kleinen, 10-jähriigen Jungen in einem Bekleidungsgeschäft der Kette „TK Maxx“ in der Münchner Innenstadt unvermittelt angegriffen haben soll. Der „Mann“ stach mit einem „spitzen Gegenstand“ – mutmaßlich handelt es sich um ein Messer – auf den Oberkörper des Kindes ein. Das wehrlose Opfer wurde im verletzt in ein Krankenhaus verbracht. Seine Eltern und sein Bruder mussten alles mitansehen. Bis die ersten Polizisten eintrafen, konnte der Messer-Mann von Anwesenden überwältigen werden. Zeugen leisteten dem niedergestochenen Kind auch Erste Hilfe.

Bei dem „Messer-Mann“ soll es sich um „Migrations-Geschenk“ handeln: Wie die Bildzeitung berichtet soll es sich um einen 57-Jährigen um einen aus der Ukraine stammenden Staatenlosen handeln.

Am selben Tag, am Samstagmorgen, kam es bereits zu einer Messerattacke im ICE zwischen Regensburg und Nürnberg. Drei Männer im Alter von 26, von 39 und von 60 Jahren wurden schwer verletzt und nach der Versorgung durch das DRK in Kliniken transportiert. Die 200 bis 300 Fahrgäste wurden hoch traumatisiert evakuiert und zunächst in die Nähe des Bahnhofs Seubersdorf im Landkreis Neumarkt gebracht und dort von Einsatzkräften, wozu auch Kriseninterventionsteams gehören, versorgt. Zunächst machte die Polizei zum Täter keine Angaben.

Kurze Zeit danach wurde offenbar, das es sich einmal mehr um einen Vertreter des Merkel´schen Migrationswunders handelt: Ein 27-jähriger Syrer – selbstverständlich mit psychischen Problemen.

Erst im Juni wurden durch den Messer-Anschlag eines Somaliers in Würzburg drei Frauen getötet und fünf weitere verletzt. Und auch hier: Psychiatrische Gutachten stuften den Somalier als schuldunfähig ein.

Dieses Land wurde durch eine unverantwortliche Migrationspolitik in eine überdachte Irrenanstalt für gemeingefährliche Geisteskranke, Massenvergewaltiger sowie Rund-um-Versorgungskandidaten aus allen Ecken der muslimischen Welt verwandelt. Diejenigen, welche schon länger im besten Deutschland, das wir je hatten, leben, ertragen diesen ganzen Irrsinn wie Lämmer, die zur Schächtungsbank geführt werden. Das Wahlergebnis der letzten Bundestagswahl bestätigt, dass ein gerüttelt Maß immer noch nicht genug von Merkels Bereicherungspolitik haben und diese Politik – dieses Mal durch rot-gelb-grüne Zerstörer – fortgeführt sehen wollen. (SB)