Schwere Vorwürfe: Missbrauchte Joe Biden seine eigene Tochter?

Wenn der Vater mit der Tochter...(Foto: Imago)

Wirbel um ein gestohlenes angebliches Tagebuch von Joe Bidets Tochter Ashley. Eine veröffentlichte Kopie des Tagebuchs soll sich als echt erwiesen haben. Das FBI durchsuchte im Rahmen von Ermittlungen des Diebstahls mehrere Wohnungen. Die Biden Tochter soll in dem Tagebuch „unangemessenes Duschen“ mit ihrem Vater als Kind beschrieben haben und legt auch einen Missbrauch durch ihn nahe. 

Das FBI hatte am Donnerstag die Wohnungen zweier Mitarbeiter der Enthüllungsplattform Project Veritas durchsucht, wie u.a. die New York Times berichtet – ein Jahr nach der Veröffentlichung des vermeintlichen Tagebuchs Ashley Bidens durch die konservative US-Zeitung National Files. Das legt die Echtheit des Tagebuchs nahe.

Das Tagebuch der 40-jährigen Ashley Biden strotzt nur so vor potenziellen Enthüllungen. Es beschreibt neben Themen wie Drogenkonsum, gescheiterte Ehen und mehreren Affären auch ihre Probleme mit dem eigenen Vater, mit dem sie angeblich in Situationen geduscht hat, die „wahrscheinlich nicht angemessen“ waren und legt auch nahe, daß sie als Kind sexuell missbraucht wurde: „Wurde ich missbraucht?“, fragt sich Ashley Biden und beantwortet mit „Ich glaube schon“ ihre eigene Frage.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Weitere Einträge zeigen die Ängste der Familie Biden vor möglichen Skandalen rund um den Bruder Hunter, der immer wieder durch seine Drogen- und Alkoholsucht auffiel und den tiefen Groll gegen ihren Vater aufgrund seines Geldes, seiner Kontrolle und seiner emotionalen Manipulation, so das konservative Portal National Files.

Der Fall wird laut NYT vom FBI und der Abteilung des US-Justizministeriums für den südlichen Distrikt New Yorks von Agenten und Staatsanwälten bearbeitet, die sich auf öffentliche Korruption konzentrieren. In die Veröffentlichung im Oktober 2020 soll auch das Project Veritas verwickelt sein, das nach eigenen Angaben damit nichts zu tun haben will, doch offenbar in den angeblichen „Diebstahl“ des Tagebuchs von Ashley Biden verwickelt ist.

Das FBI erschien jetzt in den Wohnungen mehrerer ehemaliger und aktueller Mitarbeiter und übergab eine Vorladung mit einem Begleitschreiben, in dem Project Veritas aufgefordert wurde, „die Existenz der Vorladung nicht an Dritte weiterzugeben, … um die Vertraulichkeit der Untersuchung zu wahren“, erklärte James O’Keefe, Gründer und CEO von Project Veritas, am Freitag in einer Videobotschaft. Er warf dem FBI vor,  ihn „zum Schweigen bringen“ zu wollen. In einer Vorladung der Grand Jury werde er von der Regierung aufgefordert, „freiwillig darauf zu verzichten, die Existenz der Vorladung an Dritte weiterzugeben. Obwohl Sie nicht verpflichtet sind, unserer Aufforderung nachzukommen, bitten wir Sie, keine Offenlegung vorzunehmen, um die Vertraulichkeit der Untersuchung zu wahren und da die Offenlegung des Bestehens dieser Untersuchung die Untersuchung beeinträchtigen und behindern könnte“, heiße es darin.

An der Echtheit des Tagebuchs bestehen kaum noch Zweifel angesichts der Aufmerksamkeit, die die ermittelnden Behörden ihm angedeihen lassen.

„Wenn das Tagebuch nicht von Ashley Biden stammt und keine belastenden Informationen über Joe Biden enthält, warum sollten das DOJ (SDNY) [Abteilung des US-Justizministeriums für den südlichen Distrikt New Yorks] und das FBI dann überhaupt eingeschaltet werden? Dann wäre es nur ein verschwundenes, wertloses Buch. Die örtliche Polizei würde das nicht einmal untersuchen. Sie würden vielleicht einen Bericht aufnehmen und die Sache vergessen“, meint der US-Fernsehmoderator John Cardillo von Newsmax zurecht.

Der jetzige US-Präsident Joe Biden war im Zuge seines Wahlkampfes immer wieder in übergriffigen Situationen mit Mädchen und jungen Frauen gezeigt worden, denen seine körperliche Nähe sichtbar unangenehm war.

screenshot Twitter

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Das FBI lehnte es ab, die Razzien zu bestätigen, und teilte der NYT mit, dass es an zwei Adressen „Strafverfolgungsmaßnahmen im Zusammenhang mit einer laufenden Untersuchung“ durchgeführt habe, ohne die Gründe näher zu erläutern. (MS)