Pfizer-Superhelden-Video: Kinder als Versuchskaninchen

Es ist kaum in Worte zu fassen. Auf übelste Art wird Propaganda betrieben. Nun müssen kleine Kinder herhalten, um für die Kinderimpfung die Werbetrommel zu rühren. Die kleinen Versuchskaninchen werden in einem Pfizer-Video als Superhelden dargestellt, weil sie sich impfen ließen. „Hol dir deine Superkraft!“ tönen die Kleinsten. 

Ein Beitrag von Wochenblick.at

  • Pfizer-Video: Superhelden-Kinder
  • Superhelden, weil sie freiwillig an klinischen Versuchen teilnehmen
  • Übelste Impfpropaganda
  • Pfizer hat in der EU die Zulassung für 5- bis 11-Jährige beantragt – Entscheidung könnte noch vor Weihnachten fallen
  • Wien will bereits jetzt „Off-Label“-Impfungen für kleine Kinder flächendeckend ermöglichen

Pfizer wirbt mit Kindern zwischen fünf und 11 Jahren für die COVID19-Impfung. Sie seien Superhelden, bekämen Superkräfte, weil sie freiwillig an den klinischen Versuchen teilnehmen. Es ist doch schon kaum erträglich, dass Eltern ihre Kinder als Versuchskaninchen hergeben. Dass diese kleinen Studienteilnehmer auch für die Impfpropaganda herhalten müssen und andere Kinder zur Impfung locken sollen, ist wirklich grausam und traurig. Sie würden nicht nur sich selbst, sondern auch andere schützen. Sie bekämen einen „Superhero-Shot!“ und würden helfen gegen das Coronavirus anzukämpfen. Aber sehen Sie selbst!

Bereits Mitte Oktober haben BioNTech/Pfizer die Zulassung des Corona-Impfstoffs für Kinder ab fünf Jahren in der EU beantragt. Die Entscheidung darüber könnte noch vor Weihnachten erfolgen. Dann steht auch der Verabreichung des experimentellen Impfstoffs an die kleinen Kinder zwischen fünf und 11 Jahren nichts mehr im Weg. In der Bundeshauptstadt will man erst gar nicht auf die EMA-Freigabe warten, sondern bereits jetzt auf einen flächendeckenden Einsatz der Impfung bei Kindern ab fünf Jahren setzen.

Man will in Wien die Möglichkeit für ein umfangreiches Netz an Möglichkeiten für „Off-Label“-Impfungen schaffen. In den USA wurde ja bereits durch die FDA die Notfallzulassung erteilt. Nebenwirkungen werden außer Acht gelassen. Auch, wenn bereits eine lange Liste an solchen vorhanden ist. Erst kürzlich ist ein 12-jähriges Kind in Deutschland nur zwei Tage nach Verabreichung der zweiten Impfdosis verstorben. Die Impfung gilt offiziell als wahrscheinliche Todesursache.

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