CDU vor dem endgültigen Aus: Helge Braun immer lauter als Kandidat für CDU-Vorsitz im Gespräch

So sieht also der „Neuanfang“ in der Splitterpartei aus:

Kanzleramtschef Helge Braun ist immer lauter als möglicher Kandidat für den CDU-Vorsitz im Gespräch. Nun hat sich Bildungsstaatssekretär Michael Meister offen für eine Kandidatur des Merkel-Vertrauten ausgesprochen. „Helge Braun ist ein kluger Kopf mit Ideen für die Zukunft. Er kann präzise Botschaften formulieren und durchdringt komplexe Sachverhalte“, sagte Meister dem „Redaktionsnetzwerk Deutschland“. „Er wäre eine Alternative zu männlichen Bewerbungen aus NRW.“ Meister gehört wie Braun dem hessischen CDU-Landesverband an.

Der hessische Parteivorstand berät am Freitag in einer Sondersitzung über Personalfragen, wie verschiedene Medien berichteten. Braun ist auch als möglicher Nachfolger des hessischen Ministerpräsidenten Volker Bouffier im Gespräch.

Alleine der Hinweis, dass Braun ein Vertrauter Merkel ist, zeigt, dass die CDU überhaupt kein Interesse daran hat, sich neu zu erfinden und dass die Dame wohl immer noch ihre Finger im Spiel hat.

Sie merken es einfach nicht, wenn sie auf ganzer Linie versagen. (Mit Material von dts)

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