Was für ein Irrsinn: Neue BKA-Schock-Zahlen zu tatverdächtigen Zuwanderern

Polizei (Bild: shutterstock.com/ Von Timeckert)

Die jüngste, durch das BKA veröffentlichte Statistik mit den Zahlen aus 2020 zum Thema „Organisierte Kriminalität“ zeigt die ganze Bandbreite des politischen Versagens auf: Nämlich einen extremen Anstieg von 7,4 auf 13,6 Prozent innerhalb nur eines Jahres bei tatverdächtigen Zuwanderern. Und die nächsten Kandidaten überrennen aktuell die polnische Grenze. 

Die jüngst durch das Bundeskriminalamt (BKA) veröffentlichte neue Statistik mit den Zahlen aus 2020 zum Thema „Organisierte Kriminalität“ zeigt Erschreckendes. Diese belegt, dass es auch im Bereich der OK einen deutlichen Zusammenhang zwischen Zuwanderung und Verbrechen gibt: Der Anteil der Zuwanderer unter OK-Tatverdächtigen hat sich laut BKA-Lagebild von 2019 auf 2020 fast verdoppelt – von 7,4 auf 13,6 %. Zum Vergleich: Der Anteil der Zuwanderer an der Gesamtbevölkerung beträgt 2,1 %.

Unter Zuwanderern fasst das BKA Personen mit unterschiedlichem „Aufenthaltsanlass“ zusammen: Asylbewerber, Schutzberechtigter, Asylberechtigter, Kontingentflüchtling, Duldung oder „unerlaubter Aufenthalt“.

Die Zahlen in der Kurzübersicht:

► 890 von 6529 OK-Tatverdächtigen sind nach Deutschland zugewandert – fast jeder Siebte.

► Davon haben 42,2 Prozent der tatverdächtigen Bandenmitglieder nur einen „Duldungsstatus“.

► 13,7 Prozent der OK-Tatverdächtigen kamen im Flüchtlingsjahr 2015 nach Deutschland.

► Die sechs häufigsten Staatsangehörigkeiten der OK-Tatverdächtigen sind: Türkei, Libanon, Syrien, Albanien, Irak und Kosovo.

► 2020 führte die Polizei 594 Ermittlungsverfahren (2019: 579) gegen OK-Gruppierungen.

► Geldwäsche in riesigem Ausmaß. 2020 ergaunerten sich OK-Banden in Deutschland 1 Milliarde Euro mit ihren Verbrechen. Die Polizei konnte lediglich 114 Mio. Euro vorläufig sichern. Das Geld steckt häufig in legalen Immobiliengeschäften.

Den deutschen Sicherheitsbehörden liegen zudem weiterhin Hinweise auf ein gezieltes bzw. organisiertes Einschleusen von Mitgliedern und/oder Unterstützern terroristischer Organisationen mit dem Ziel der Begehung von Anschlägen in Deutschland vor. Was durch Gestalten wie Heiko Maas dereinst bestritten wurde, bestätigt der BKA-Bericht unumwunden: „Die Nutzung von Migrationsbewegungen durch Terrororganisationen ist weiterhin anzunehmen“.

Polizeigewerkschaftler Rainer Wendt bemerkt gegenüber der Bild: „Die Aufnahme von Zuwanderern führt zu riesigem Wachstum von OK-Straftaten in Deutschland. Das müssen Politiker, die Zuwanderung fördern, wissen und verantworten.“

Dass Politiker, wie auch anderweitige Gruppierung wie die „Seenotretter“, die Evangelische Kirche oder aber die Terrorgruppe der Antifa, die aktiv und offen die Schleusung und das Vorantreiben der Massenmigration von teils schwerkriminellen Migranten befördern, jemals irgendwas „verantworten“ müssen, ist in Anbetracht der Vorkommnisse seit 2015 und der aktuellen Lage an der weißrussisch-polnischen Grenze illusorisch und darf in den Bereich der Volksverdummung verschoben werden. (SB)