Will die Ampel Deutschland endgültig wehrlos machen?

Grenzen schützen (Symbolfoto: Von abackpacker/Shutterstock)

Gerade jetzt, wo Deutschland wieder von wild entschlossenen Leuten überrannt wird, wäre es wichtig, dass dieses Land im Notfall seine Grenzen auch militärisch schützen könnte. Doch die neue Linksregierung scheint andere Pläne zu haben:

Das Verteidigungsministerium hat die Verhandler der Ampel-Koalition eindringlich vor weiteren Kürzungen des Budgets für die Bundeswehr gewarnt. Laut „Spiegel“-Bericht schickte das Ministerium bereits Ende Oktober ein als Verschlusssache eingestuftes Dossier mit dem Titel „Herausforderungen an den Verteidigungshaushalt“ an die entsprechende Arbeitsgruppe der zukünftigen Regierungsparteien. Bereits mit dem derzeitig geplanten mittelfristigen Finanzplan komme „die Modernisierung der Bundeswehr zum Stillstand“, heißt es in der Zusammenfassung des Papiers.

Schon die 2021 beschlossenen sogenannten Eckwerte verfehlten „den Bedarf der Bundeswehr grundlegend“. In einer Tabelle wird gezeigt, dass die mittelfristige Finanzplanung bis 2025 ein schrittweises Absinken des Verteidigungsbudgets von derzeit 46,9 auf 46,7 Milliarden Euro im Jahr 2025 vorsieht. Damit sei die Zusage an die NATO gefährdet, die Verteidigungsausgaben bis 2024 auf zwei Prozent des Bruttoinlandprodukts zu steigern.

„Wir verfehlen die NATO-Ziele immer deutlicher“, so das Ministeriumspapier. So komme Deutschland 2025 nur auf einen Wert von 1,3 Prozent, wenn die Planungen umgesetzt werden. In dem Papier wird von den Ampel-Verhandlern eine deutliche Aufstockung des eigenen Budgets eingefordert.

Allein die Betriebs- und Personalkosten würden absehbar pro Jahr um rund 1,4 Milliarden Euro steigen, diese Kosten seien derzeit nicht abgedeckt. Ohne neues Gerät, wie moderne Kampfjets oder Hubschrauber, drohe Deutschland zudem ein „Akzeptanzverlust bei multinationalen Partnern“.

Aber genau das ist doch die Absicht von SPD und Grünen. Wer braucht denn noch eine Bundeswehr – außer vielleicht als Spielplatz für queere und diverse Leute. (Mit Material von dts)