Herr Yücel, bezahlen Sie ihren „Mist“ gefälligst selbst!

Deniz Yücel greift sich selbst an den Kopf - Foto: Imago

In einem Beitrag in der „Welt“ liefert der Autor Deniz Yücel mal wieder ein Beispiel seiner Großzügigkeit, die natürlich wie immer, wenn ein Linker etwas vorschlägt, auf Kosten der schwer arbeitenden Bevölkerung in die Tat umgesetzt werden soll:

„An der Grenze zu Belarus spielen sich Szenen ab, die einer EU unwürdig sind. Ja, Lukaschenko setzt die Flüchtlinge als Druckmittel ein. Aber das wäre unmöglich, wenn Europa nicht solche Angst vor ein paar Tausend Migranten hätte. Sie aufzunehmen, wäre für uns ein Leichtes.“

Wie leicht das dann wäre, belegt ein Kommentar:

„Sehr geehrter Herr Yücel, wenn Sie der Meinung sind, dass wir 100 Mrd./Jahr für diese Art von Zuwanderung leisten könnten – ich bin es nicht!“

Die Zukunft nachfolgender Generationen wird nicht durch den Klimawandel vernichtet. Nein, es sind die horrenden „Flüchtlings“-Kosten. Die Universität Leipzig hat in einer großangelegten Studie (die mir vorliegt) u. a. festgestellt, dass ein Asylbewerber nur für die Kommune im Durchschnitt 12.900 Euro/Jahr kostet. Wir hatten per 31.12.2018 1.781.750 Asylbewerber im Land.

Darunter 41.211 unbegleitete Minderjährige, die pro Person den Staat 101.332 Euro/Jahr kosten. Dazu kommen 348.605 Ausländer, die weder einen Aufenthaltstitel noch eine Duldung haben und 260.795 Ausländer die einen Antrag auf einen Aufenthaltstitel gestellt haben. Insgesamt also 2.417.950 Personen, die uns auf der Grundlage dieser 12.900 Euro 34.834.998.042 Euro/Jahr. Dazu kommen 7.280.000.000 Euro für Fluchtursachenbekämpfung, ca. 3.000.000.000 für Sprach- und Integrationskurse, 1.116.551.431 für Kindergeld, 3.049.850.000 Euro für Kita-Kosten, 2.886.254.400 Euro Schulkosten, 39.616.500.000 Euro Wohnungsneubaukosten für 686.600 wohnsitzlose anerkannte Asylbewerber.

Die Robert-Bosch-Stiftung setzt für Infrastrukturkosten je Einwohner 12.000 Euro an, wären 21.381.000.000 Euro/Jahr. Für die Bundespolizei sind 24.000 neue Stellen genehmigt, fast 1.000.000.000 Euro (und die Pensionslasten dazu). Das BAMF, das ausschließlich für Zuwanderer arbeitet, hat 6.770 Mitarbeiter, die 456.101.670 u. s. w.

Na, Herr Yücel, was tragen Sie nun persönlich dazu bei, diese Kosten zu meistern? Oder haben Sie nur mal wieder Ihre große Klappe aufgerissen und haben sich in einem teuren Berliner Restaurant mit ihren Kollegen aus der „Welt“-Redaktion einen schönen Abend gemacht?