„Flüchtlinge“ schleppen „Flüchtlinge“ – aus lauter Dankbarkeit gegenüber dem Gastgeber

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Die Mehrzahl der festgenommenen Schlepper, die den „Belarus-Migranten“ bei ihrer Reise nach Deutschland helfen, kommt aus Deutschland und hat eine Drittstaatenangehörigkeit. Die Vermutung drängt sich auf, daß hier die „2015-Flüchtlinge“ massiv für Nachschub sorgen und ihresgleichen heute bei der illegalen Einwanderung helfen.

„Die meisten der berichteten Fälle betreffen die Festnahme von Fahrern, die es irregulären Migranten (meistens aus Syrien, aber auch aus Afghanistan, Iran, Irak, Kuwait und Jemen) ermöglichen, in gemieteten PKW durch Polen nach Deutschland zu gelangen. In den meisten Fällen waren die Fahrer Drittstaatenangehörige (Iraner, Iraker, Syrer und Türken), die in Deutschland wohnen“, heißt es laut Welt in einem vertraulichen Dokument der EU-Kommission.

Unter den Schleppern seien auch einige Belarussen mit einem polnischen Schengen-Visum und einige Syrer mit Wohnsitz in den Niederlanden gewesen, heißt es. Zusammen mit Turkish Airlines transportiere die belarussische Fluglinie pro Woche vier bis sieben Flüge von Istanbul nach Minsk. In jedem Flieger würden 180 Weltreisende Platz finden und die Zahlen von Irakern und Syrern, die über Dubai nach Minsk einfliegen, steigt weiter an. Ins Geschäft eingestiegen ist die Fly Dubai Airline, die tägliche Flüge anbietet sowie die private syrische Fluggesellschaft Cham Wing Airlines, die die Route Damaskus -Minsk bedient. Auch der russischer Flughafen von Pskow nahe der Grenze zwischen Estland und Lettland wäre in der Lage, Flüge aus Belarus, der Türkei und Ägypten abzufertigen, stellt man seitens der EU-Kommission fest. Ein weiteres Einfallstor, daß sich  für die mehrheitlich muslimischen jungen Männer auf ihrem Weg nach Europa öffnen könnte.

In den sozialen Medien werden schon Ausweichrouten aufgezeigt, da es bisher der Masse der zukünftigen deutschen Neubürger schwer gemacht wird, die polnische Grenze zu überqueren. Der neue Weg führt über die Ukraine, die Slowakei und Tschechien. Die Ukraine hat bereits reagiert und zusätzlich 8.500 Soldaten und Polizisten an die lange Nordgrenze des Landes zu Weißrussland für weitere militärische Übungen und zur Grenzsicherung entsendet.

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Die an Weißrussland angrenzenden Länder Litauen, Estland und Lettland befürchten, daß die steigenden Zahl der Migranten aus aller Welt an den Ostgrenzen der Europäischen Union zu einer militärischen Konfrontation führen könnte: „Dies erhöht die Möglichkeit von Provokationen und schwerwiegenden Vorfällen, die auch auf den militärischen Bereich übergreifen könnten“, heißt es in einer gemeinsamen Erklärung der Verteidigungsminister, wie Reuters berichtet.

Ein Bild der Zerstörung bietet sich hinter den polnischen Stacheldrahtzäunen. In Belarus haben die wartenden Migranten dutzende Bäume gefällt, um Feuer zu machen oder sie als Rammböcke für ihren „Grenzgang“ einzusetzen. (MS)