Wegen Impfskepsis: Linken-Vorstand legt Genossin Wagenknecht AfD-Eintritt nahe

Sahra Wagenknecht (Bild: shutterstock.com/Von photocosmos1)
Sahra Wagenknecht (Bild: shutterstock.com/Von photocosmos1)

Weil Sahra Wagenknecht der Impfplörre ebenso kritisch gegenübersteht wie den grundrechtswidrigen „Corona-Maßnahmen“ der Bundesregierung, legt ihr der Genosse Maximilian Becker, seines Zeichens Linken-Vorstand und Aktivist bei linksextremistischen Gruppierungen, den Eintritt in die AfD nahe.

Maximilian Becker, laut seines Vita-Abrisses bei Facebook Klimagerechtigkeitsfanatiker und unter anderem aktiv beim vom Verfassungsschutz beobachteten linksextremistischen, antikapitalistischen Klimahaufen „Ende Gelände“, hat die Faxen mit Genossin Sahra Wagenknecht dicke.

Becker kann es nicht verwinden, dass Genossin Wagenknecht eine von der Parteilinie abweichende Meinung zur Corona-Impfung, wie auch zum generellen Umgang mit der zur Pandemie hochgeputschten Viruserkrankung hat. Und weil es für linksradikale Sozialistenköpfe mutmaßlich kaum etwas Schlimmeres gibt als Menschen, die selbstständig denken, fordert der linke Klima- und Coronahysteriker – nachdem die Corona-Gulags noch nicht geöffnet haben – , dass Wagenknecht aus der Mauermörderpartei austreten soll. Und da sie ja „haargenau die gleichen Positionen wie die AfD vertritt“, kann sie dort auch sofort eintreten:

Unterstützung für Beckers Tweet kommt von der stellvertretenden Parteivorsitzenden, dem PDS-Schwemmgut Martina Renner. Sie stimme Genosse Becker „voll und ganz“ zu. Laut der Linken Renner gehe es um die „Ignoranz von Fakten“. Ein Themengebiet, welches sie und ihre roten Genossen seit Jahrzehnten, mit einem Millionenheer an Opfern, unverdrossen beackert.

„Geisteszustand? Wer sich angesichts der Geschichte Deutschlands und Europas im Jahr 2021 als Sozialistin bezeichnet, sollte den ernsthaft prüfen lassen“, so nur eine Empfehlung aus dem Kommentarbereich an Lenins und Stalins Nachkommenschaft. (SB)