Weltärztepräsident schockiert über Szenen an der polnischen Grenze

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Sorry, das war natürlich die falsche Überschrift. Sie sollte nur daraufhin weisen, wie verlogen und heuchlerisch die Protagonisten des Corona-Regimes agieren. Tatsächlich hat sich Weltärztepräsident Frank Ulrich Montgomery über eine ganz andere „Menschenansammlung“ aufgeregt. Wir zitieren den „Kölner Stadt-Anzeiger„:

„Weltärztepräsident Frank Ulrich Montgomery hat sich bestürzt über das dichte Gedränge am 11.11. in Köln vor allem im Zülpicher Viertel gezeigt. „Mich hat das gegraust“, sagte Montgomery am Donnerstagabend in der RTL-Spezialsendung „Corona-Krise: Feiern in der Pandemie?“. Der Mediziner sagte weiter, dass es angesichts der Rekordzahlen an Neuinfektionen „gerade eine Unzeit“ für ausgelassene Partys sei und prognostizierte: „Es werden nicht nur die Jecken darunter leiden, sondern auch die, die sich von ihnen anstecken.“

Natürlich ist der Karneval nicht mit der Grenzstürmung durch Lukatschenkos Migranten-Armee zu vergleichen. Aber da das Virus keinen Unterschied zwischen den Jecken dieser Welt macht, hätte sich der Herr Präsident auch über solche Szenen aufregen müssen, würde es ihm wirklich um die Gesundheit der Bürger gehen. Oder über die CSD und andere lustige Partys.

Es geht den feinen Herrschaften lediglich darum, uns das Leben zur Hölle zu machen, uns zu Sklaven zu machen, die nur noch arbeiten sollen, während sich Typen wie Montgomery weiterhin köstlich und auf Kosten dieser Sklaven amüsieren.

Was für ein feudales Leben.