Lauterbach: Gesunde und Geflüchtete sollen zu Fuß gehen!

Hat ein Auge auf das Bundesgesundheitsministerium geworfen: Karl Lauterbach (Foto: Imago)

Berlin – Schlechte Nachrichten für alle „Geflüchteten“, die mit dem Zug nach Deutschland reisen wollen, weil die Flieger schon alle ausgebucht sind. Noch schlechtere Nachrichten für alle, die nicht mit dem Auto oder dem Fahrrad unterwegs sein müssen, weil sich ihre Arbeitsstelle nicht gleich um die Ecke befindet:

Angesichts der hohen Zahl an „Corona-Infektionen“ fordert SPD-„Gesundheitsexperte“ Karl Lauterbach jetzt 3G-Pflicht im Zug-Fernverkehr, so dass die Reisenden entweder geimpft, genesen oder getestet sein müssen. Der „Bild am Sonntag“ sagte Lauterbach: „In dieser Corona-Situation ist es unverantwortlich, dass Menschen ungeimpft und ungetestet in vollen Zügen im Fernverkehr stundenlang eng neben anderen Passagieren sitzen.“ Ohne 3G müssten 50 Prozent der Plätze in ICEs und ICs frei bleiben, das sei Geimpften in der Weihnachtszeit kaum zumutbar.

Bislang gilt für den Zugverkehr lediglich, dass Masken getragen werden müssen. Das Abstandsgebot ist lediglich eine unverbindliche Empfehlung und wird in den schon seit Monaten wieder vollen Zügen oft nicht eingehalten.

Offensichtlich bringen die Masken – wie auch die Impfungen – überhaupt nichts. Bleibt die Frage, warum man uns den Lappen monatelang aufgezwungen hat. Zumindest aber in diesem Bereich scheinen die „Geflüchteten“ besser informiert zu sein als die Normalbürger. Oder hat jemand einen Maskenträger an der polnischen Grenze entdeckt? (Mit Material von dts)