Nach dem Asylantrag direkt in die Psychiatrie?

Messer-Täter (Bild: shutterstock.com/Von Anton27)
Messer-Täter (Bild: shutterstock.com/Von Anton27)

Berlin – Wie naiv und blind muss man sein, um so etwas ernsthaft zu fordern: Bundestagspräsidentin Bärbel Bas hat dazu aufgerufen, die psychologischen Hilfsangebote für Flüchtlinge zu verbessern.

„Viele Flüchtlinge haben kaum Zugang zu gesundheitlicher Versorgung oder psychologischer Betreuung“, sagte die SPD-Politikerin den Zeitungen der Funke-Mediengruppe (Montagsausgaben). Es sei eine Aufgabe der Gesundheitspolitik, diesen Bereich auszubauen.

„Wir brauchen eine bessere Versorgung für Menschen, die mit schlimmen Erfahrungen nach Deutschland kommen.“ Zuletzt hatte ein Syrer, der offenbar unter psychologischen Problemen leidet, in einem ICE mehrere Menschen mit einem Messer schwer verletzt. Integration laufe über Sprache und Arbeit, sagte Bas.

„Viele Kommunen würden gerne mehr Integrationskurse anbieten, aber vielfach fehlen Geld und das Personal dafür“, kritisierte sie. „Ich habe Verständnis, wenn man in den Kommunen über mangelnde Unterstützung klagt.“

Sie begreifen es einfach nicht, oder wollen es nicht begreifen. Schlimme Erfahrungen hat so gut wie jeder Mensch einmal gemacht, aber ob er dann wahllos (oder eben nicht wahllos) auf andere Menschen einsticht, ist fraglich, eigentlich auch nicht bekannt.

Die „Psychoklatsche“, oftmals nur kurz nach den Terroranschlägen von fragwürdigen Gutachtern diagnostiziert, dient doch offensichtlich immer mehr als Ausrede, um einer gerechten Strafe zu entgehen.

Das aber will auch Frau Bas nicht wahrhaben, man muss sich dem Dschihad gegenüber ja weiterhin untertänigst, unterwürfig entgegenstellen. (Mit Material von dts)