Jetzt gibts eins auf den Hetzer-Deckel: Haftbefehl gegen Enissa Amani erlassen

Enissa Amani (Bild: Imago/Andre-Lenthe)

„Komikerin“ Enissa Amani, ein angeblich „super-witziger“ Iran-Import, mobilisiert in den sozialen Netzwerken aktuell ihre Gefolgschaft. Der Grund: Nachdem Amani dort den AfD-Politiker Andreas Winhart auf das Gröbste beleidigt und diffamiert hat, zeigte dieser die migrierte Krawallnudel an. Der „Ich-habe-Sonderrechte-weil-ich-eine-weibliche-Migrantenquote-bin“-Darstellerin droht nun eine Haftstrafe.

Die deutsch-iranische Entertainerin Enissa Amani wütet seit Monaten bei Instagram gegen den bayerischen AfD-Politiker Andreas Winhart.

Am 16. März 2019 hetzte Amani in einem Posting und bezeichnete Winhart als „Idiot“ und „Bastard“, „der weggesperrt gehört“. Die 37-jährige Belustigerin schrieb dazu, Winhart sei ein „elender Rassist“, seine Aussagen seien „Volkshetze“. Grund für den deutsch-iranischen Wutausbruch war eine Rede Winharts, dessen Inhalt der hereinmigrierten Amani nicht passte und sie sich animiert fühlte, andere dazu aufzuwiegeln, gegen den Politiker Anzeige wegen Volksverhetzung zu stellen.

Die Staatsanwaltschaft in Traunstein hatte ihre Ermittlungen gegen Winhart wegen der fraglichen Rede eingestellt. Es liege keine Volksverhetzung vor. Es gelte das „Recht auf polemische Zuspitzung und zur bewussten Provokation“.

„Von der Aussage ‚Bastard Andreas Winhart‘ fühle ich mich persönlich beleidigt, was nun die Staatsanwaltschaft Traunstein verfolgt“, erklärte Winhart auf den Versuch Amanis, ihn öffentlich hinzurichten. Zudem habe sein Anwalt Amani eine Unterlassungserklärung zukommen lassen. „Frau Amani behauptet in Ihren Videos beweislich falsche Aussagen. Daher sehe ich mich gezwungen, dagegen vorzugehen“, erklärte der AfD-Politiker berechtigter Weise. Die Quoten-Spaßmacherin trompete daraufhin wiederum in den sozialen Netzwerken: „Ich werde es wieder sagen und wieder sagen“.

Nachdem der eine oder andere Richter in diesem Land offensichtlich noch der Meinung ist, dass für Migranten, Quotenfrauen oder AfD-Hasserinnen noch die selben Gesetze gelten, wie für jene, die schon länger hier leben, zeitigt ihre Verleumdungskampagne nun tatsächlich Folgen. In den sozialen Medien heult Amani nun herum, um einmal mehr schlicht falsche Dinge über Winhart zu behaupten:

Übrigens nicht das erste Mal, dass Amani ihre getreue Instagram-und Twitter-Gefolgschaft auf Menschen hetzt, die ihr nicht passen. So bekam die Journalistin Anja Rützel zu spüren, was es heißt, Amani nicht supertoll zu finden. Rützel kritisierte im April 2019 die Preisverleihung der About You Awards des Senders Pro 7 in ihrer Glosse auf der Internetseite des Spiegel. Darunter auch den Auftritt von Enissa Amani, die sich lautstark und irrer Weise in dem Fernseh-Tamtam darüber beschwerte, wenn sie jemand als „Komikerin“ bezeichnet. Amani sagte während ihres strutzlangweiligen Monologs auf der Bühne, sie wolle nach Nicaragua auswandern und Papayas züchten, wenn sie jemand noch einmal als Komikerin bezeichne. Für Rützel war ihr Auftritt, der als Stand-Up-Comedy-Einlage gedacht war, nicht lustig. Rützel schrieb: „(Nur noch einmal zur Sicherheit: Komikerin.)“ Amani passte diese negative Kritik nicht in ihren migrantischen Schädel und mobilisierte auf der Online-Plattform Instagram ihre Fans, indem sie Rützel Rassismus vorwarf. Damit löste sie einen Shitstorm ihrer Fans gegen Rützel aus. Selbst die Kultur-Chefin des migranten-affinen Deutschlandfunk zeigte sich „erstaunt von der enormen Humorlosigkeit Amanis“. Boshaftigkeit, Anmaßung und enorme Selbstüberschätzung, diese Zuschreibungen dürften auf das Quoten-Gemüse Amani wohl weitaus besser passen. (SB)