Merkels Stellvertreter Braun will Voll-Islamisierung Deutschlands: Muezzinruf selbstverständlich überall!

Helge Braun (Foto: Bundesregierung/Kugler)
Helge Braun (Foto: Bundesregierung/Kugler)

Merkels „gewichtiger“ Kanzleramtschef Helge Braun würde gern seinen Hintern auf dem Sessel des CDU-Parteivorsitzenden platzieren. Um das zu erreichen, ist ihm offensichtlich auch das „C“ im Parteinamen egal. Nun schlägt der Merkel-Soldat laut und vernehmlich die Islamtrommel und verkündet zum Thema Muezzinruf: „Das ist etwas, was es selbstverständlich auch in Deutschland gibt!“

Man hat den Eindruck, dass in Deutschland nur noch islamophile Typen auf der politischen Bühne herumspringen. Einer dieser brandgefährlichen Politiker: Helge Braun, Merkels Kanzleramtschef, der nicht nur Ambitionen zeigt, seinen breiten Hintern im Sessel des CDU-Parteivorsitzenden zu platzieren. Darüber hinaus bereitet er der Islamisierung Deutschlands willfährig den Weg.

Obwohl sich laut repräsentativer Umfrage drei Viertel der Deutschen gegen einen alltäglichen Muezzinruf in Städten und Dörfern aussprechen und Kritiker auf die – harmlos ausgedrückt – „problematische Botschaft“ des Muezzinrufs „Allah ist größer“, wobei gemeint ist, dass Allah größer als alles andere ist, verweisen, ist sich Merkels Getreuer sicher: „Der Muezzin-Ruf ist etwas, was zur freien Religionsausübung gehört und deshalb auch etwas, was es selbstverständlich in Deutschland gibt“, so Braun bei „Bild-TV“

Braun bezog sich hierbei mutmaßlich auf die Aktion der Kölner Oberbürgermeisterin Henriette „Eine-Armlänge-Abstand“ Reker. Die Parteilose genehmigte vor kurzem ein auf zwei Jahre befristetes Modellprojekt zu Muezzinrufen in Köln. Seit Anfang Oktober können muslimische Gemeinden dort bei der Stadt beantragen, ihr Islamgejammere öffentlichen erschallen zu lassen. In der vergangenen Woche beantrage dann auch die erste Muslim-Gemeinde eine Genehmigung für die islamische Überlegenheitsbekundung.

Nachdem sich Unmut über Brauns Islamverharmlosungsgebrabbel regte, versucht der Mann fürs Grobe auf Twitter die Wogen zu glätten und zwitschert: „Ich habe mit meiner Antwort auf Ihre Frage lediglich auf die grundgesetzlichen Vorgaben hingewiesen. Eine erneute Debatte zu dem Thema ist nicht zielführend.“

Gestalten wie Helge Braun spiegelt rundum den Zustand der CDU wieder. Jegliche konservativen Werte verkaufend, zeigte sich Braun bei der sogenannten Geschlechtervielfalt offen wie ein Scheunentor. Dem links-grünen Diktat folgend bekundet der langjährige Merkel-Vertraute: „Neben den klassischen Geschlechtern gibt es auch noch die diversen“. Unter diesen Oberbegriff würden noch einmal „sehr, sehr viele“ Geschlechtsidentitäten fallen. „Also ich glaube nicht, dass man das abschließend zählen kann,“ so das verblödete Gendermainstreaming-Gewäsch. (SB)