Corona-Perversion: Ungeimpfte dürfen Essen kaufen, aber keine Geschenke

Die Blaupause für das Corona-Regime: In Österreich dürfen Ungeimpfte sich gerade noch mit den Notwendigsten versorgen. Somit ist das Einkaufen von Lebensmitteln für die Parias gerade noch erlaubt. Der Kauf von Weihnachtsgeschenken ist ihnen indes verboten. Geht es eigentlich noch totalitärer, noch menschenverachtender? 

Österreich zeigt dem Corona-Regime in Deutschland, was in der Ausgrenzung und Hetze gegen Ungeimpfte alles möglich ist. Ab Montag dürfen beim Corona-Nachbarn Ungeimpfte Personen Haus oder Wohnung nur noch aus dringenden Gründen wie einen Arztbesuch, den Weg zur Arbeit oder den Lebensmitteleinkauf verlassen. Und beim Einkauf wird diesen Corona-Parias genau in den Einkaufswagen geschaut. Denn: Ungeimpfte dürfen sich in Supermärkten ausschließlich mit Essen und Getränken eindecken, aber beispielsweise keine Weihnachtsgeschenke kaufen. Ebenso nicht erlaubt: Alles, was nicht zur Deckung des täglichen Bedarfs gilt.

Betroffen von diesen totalitären und nur noch als menschenverachtend zu bezeichnenden Maßnahmen sind alle ungeimpften Personen, die mindestens zwölf Jahre alt sind. In Österreich sind das zurzeit etwa zwei Millionen Menschen. Die Ausgangsbeschränkungen, die bislang auf zehn Tage beschränkt sind, aber natürlich jederzeit verlängert werden können, werden zudem rigoros kontrolliert. Damit die Ausgangsbeschränkungen auch eingehalten werden, will die Polizei mehr Beamte auf Streife schicken. Bei Nichtbeachten der Regel drohen massive hohe Strafen. Wer sich der Polizeikontrolle verweigert, wird mit 1.450 Euro bestraft. Ob die Corona-Polizei hierbei die Einkäufe kontrolliert und nachprüft, was der österreichische ungeimpfte Bürger dabei in der Einkauftasche hat, wird nicht berichtet. Geschäfte und Arbeitgeber werden mit bis zu 3.600 Euro Strafe bedroht, wenn sie den 2G-Terror nicht durchsetzen. Insofern ist dieser Corona-Wahnsinn die perfekte Baupause für das hiesige Corona-Regime. (SB)