Gipfel der Medienperfidie: Impfkritiker Eric Clapton ist Rassist

Eric Clapton - Foto: Imago

Eric Clapton ließ sich schon vor langer Zeit gegen Corona impfen und hat es bitter bereut. Nach eigener Auskunft verlor er danach das Gefühl in den Fingern und konnte eine ganze zeitlang nicht mehr Gitarre spielen, immer verbunden mit der Angst, daß er es vielleicht nie wieder können wird. Ich weiß nicht, wie es ihm am heutigen Tag geht und ob sich seine Beschwerden wieder gelegt haben. Nicht mehr Gitarre spielen zu können, muß für einen der berühmtesten Gitarristen der Welt das Schlimmste sein, was er sich überhaupt vorstellen kann. Jean-Martin Büttner läßt es im schweizerischen „Tagesanzeiger“ unter den Tisch fallen. Wer ist Jean-Martin Büttner? Der Mann ist freier Autor und bekam Gelegenheit, einen Artikel über Clapton zu veröffentlichen, der vor verleumderischer Perfidie nur so strotzt. Eric Clapton sollte diesen Buchstabenbüttel Länge mal Breite verklagen. Die Medienkritik.

von Max Erdinger

Vom Rockstar zum Corona-Skeptiker – Der tiefe Fall des Eric Clapton„, titelt Jean-Martin Büttner und dokumentiert schon mit dieser Schlagzeile, daß er seine Leser für blöd wie Schifferscheiße halten muß. Als ob es da ein Entweder/Oder gäbe: Entweder Rockstar oder Corona-Skeptiker. Von wegen „von hier nach dort“. Ein Rockstar – und Clapton (76) ist ein legendärer Rockstar – kann nebenher vieles sein. Niemand käme auf die Idee, zu schreiben „Vom Rockstar zum Veganer“ oder „Vom Rockstar zum Autofahrer“. Und noch nicht einmal folgender Satz wäre zutreffend gewesen: „Der Rockstar ist Corona-Skeptiker“. Clapton ist kein Corona-Skeptiker. Er ist Impfkritiker. „Der Rockstar ist Impfkritiker“, hätte es heißen müssen – und damit wäre es dann auch gut gewesen, weil sogar in der seuchenhysterischen Schweiz Impfkritiker sein darf, wer diesbezüglich gut belegte Argumente hat. Und zwar, ohne daß er sich von einem Büttner deswegen ans Bein pinkeln lassen müsste. Es gibt keinen tiefen Fall für Eric Clapton. Clapton kann nicht fallen. Clapton ist eine Legende, ganz egal, was er tut. Ginger Baker, Jack Bruce, Eric Clapton – das waren „Cream“. Die Band bestand von 1966 bis 1968. Von ihr stammt der Rockklassiker „White Room“. Für Clapton wurde ein eigener, nur auf ihn bezogener Begriff geprägt: Mr. Slowhand. Niemand außer Clapton ist „Mr. Slowhand“. So einer kann nicht fallen. Eric Clapton hat über 280 Millionen Tonträger weltweit verkauft und ist einer der erfolgreichsten Musiker der Geschichte. Und dann kommt ein Jean-Martin Büttner daher und maßt sich in einem schweizerischen Blättchen eine Schlagzeile wie die oben genannte an? – Unglaublich.

Aber das war erst der Anfang. Büttner hatte noch viel vor, wie hier gleich zu lesen sein wird. Büttner: „Der weisse Bluesgitarrist macht durch jahrzehntelang unkorrigierten Rassismus und drei fanatische Antiimpfsongs von sich reden. Wie ist das bei einem wie ihm zu erklären?“ – Ab hier nehme ich Büttner „volley“. Los geht´s.

Aufgepaßt, „vom Büttner zum Büttel“: In der Schlagzeile schriebst Du, Clapton sei vom Rockstar zum Corona-Skeptiker geworden, als ob das eine das andere ausschließen würde. Bereits in Deinem Teaser ist aber vom Corona-Skeptiker gar nicht mehr die Rede, sondern da sind es auf einmal „Antiimpf-Songs“. Begeben wir uns zurück in Deine Schulzeit, Büttner. Ich bin die Frau Lehrerin. „So, der Jean-Martin darf mir jetzt einmal die Frage beantworten, was der Unterschied ist zwischen einem, der Corona-Skeptiker ist – und einem, der Impfkritiker ist. Wenn Du den Daumen aus dem Mund nimmst, Jean-Martin, kann ich Deine Antwort verstehen. Ach so, Du kennst die richtige Antwort gar nicht? Dann stecke Deinen Daumen wieder in den Mund und sei schön brav.“ Und anstatt mir zu überlegen, wie „einer wie Du einem wie mir“ irgendetwas über „einen wie Clapton“ erklären könnte, überlege ich mir lieber, wie „so einer wie Du“ zu erklären ist. Obwohl: Mir fällt gerade ein, daß sich wahrscheinlich niemand dafür interessiert, wie „einer wie Du“ zu erklären sein könnte, weil sich alle damit abgefunden haben, daß es „solche wie Dich“ schon lange gibt.

Wer wäre dennoch „einer wie Jean-Martin Büttner“?

Einer wie der Büttner ist „Träger des Zürcher Journalistenpreises und unterrichtet seit Jahrzehnten am Medienausbildungszentrum in Luzern„. Er scheint also „einer von denen“ zu sein, die eine gute Erklärung dafür hergeben, wie der enorme Qualitätsverfall im Journalismus („Vom Journalisten zum Haltungsjournalisten – Der tiefe Fall des Journalisten“) zustande gekommen sein muß. Studiert hat „einer wie Büttner“ auch, u.a. Psychologie und Psychopathologie. Das wiederum ist eine gute Erklärung, warum „einer wie er“ sich für unschlagbar schlau hält. Er kennt nämlich alle Werkzeuge, die es in der kognitionspsychologischen Framingkiste gibt. Daß die außer ihm noch jemand kennen könnte, scheint er vor Stolz auf seine eigene psychologische Ausgefuchstheit nicht mehr mit einzukalkulieren, bevor er seinen „superschlauen“ Buchstabensalat auftragsgemäß abliefert. Dafür gibt es ein Wort: Arroganz. Die wiederum wäre kein Problem, wenn man sie zum Amüsement seiner Leser ironisch einsetzt. Voraussetzung wäre natürlich, daß man sich selbst nicht so ernstnähme, wie es „solche wie der Büttner“ leider regelmäßig tun. Ein bißchen Arroganz also: Einen wie den Büttner schicke ich schon als Fingerübung noch vor dem Frühstück in die selbergebastelten Buchstabenfallen, mit denen er Leser jagen will, um ihnen das Gehirn zu waschen.

Jahrzehntelang unkorrigierter Rassismus

Wie kommt einer wie der Büttner darauf, daß einer der größten Rockstars der Geschichte jahrzehntelang Rassist gewesen sein könnte, ohne das bis zum heutigen Tag zu korrigieren? So kommt er darauf: „Robert Cray, der schwarze Bluesmann aus Georgia, sagte seinem Freund und Vorbild vor kurzem ab. Cray hätte auf Eric Claptons aktueller Tour im Vorprogramm spielen sollen und freute sich darauf. Bis er die drei neuen Songs hörte, die Clapton mit dem irischen Soulsänger Van Morrison eingespielt hatte. Die Musiker äussern darin nicht nur radikale Kritik an den Covid-Impfungen und ihren Regierungen, sie gehen noch weiter. Denn in der zweiten Strophe von «Stand and Deliver» singt Eric Clapton die Zeilen: «Do you wanna be a free man / or do you wanna be a slave?» (Übersetzung d. Verf.: Willst du ein freier Mann sein oder ein Sklave) Die Zeilen werden wiederholt, falls jemand die Analogie nicht begriffen haben sollte, worauf Clapton die Ernte einfährt: «Do you wanna wear these chains / Until you’re lying in the grave.» (Übersetzung d.Verf.: Willst du diese Ketten tragen bis du im Grab liegst?) An diesem Punkt war es für Robert Cray genug, und viele schwarze Mitmusiker waren noch schockierter.“ – und hier die dazugehörige „Dekonstruktion“: „Noch weiter zu gehen“ bedeutet, vorher schon weit gegangen zu sein. Wie weit? So weit, daß Clapton und Van Morrison „radikale Kritik an den Covid-Impfungen und ihren Regierungen“ geübt haben. Im Hinterkopf behalten: Danach sind sie „noch weiter“ gegangen. Weit zu gehen, bedeutet nach einem wie Büttner also, „radikale Kritik“ zu üben. Was an der Kritik der beiden Musiker „radikal“ gewesen sein soll und welche objektiven Kriterien einer wie Büttner ins Auge faßt, um nicht aus Versehen eine subjektivistische Wertung abzuliefern, läßt einer wie Büttner gern unter den Tisch fallen. Das Wort von seinesgleichen hat zu genügen. Gegangen wäre freilich auch: (…) übten Kritik an den radikalen Covid-Impfungen und ihren radikalen Regierungen“. – Späßchen! Für einen wie den Büttner ging das natürlich gar nicht. „Einer wie ich“ sagt, so wäre der Satz aber richtig gewesen. Nicht „radikale Kritik“, sondern „Kritik an der radikalen …“. Wer hat also recht? Einer wie der Büttner oder einer wie ich und zwei wie Clapton und Van Morrison? Ist das überhaupt die wesentliche Frage, oder müsste ich nicht eher fragen, wer rechtzuhaben hat?

So viel steht fest: In der „Demokratie“ zählen (theoretisch) Mehrheiten, hinsichtlich der Wahrheit sind sie jedoch irrelevant. Außerdem steht fest, daß „solche wie der Büttner“ in den Medien der Massendemokratie inzwischen die deutliche Mehrheit stellen und einer Mehrheit der Leser nach jenem Mund reden, dessen Lippen sie selbst vorher so geformt haben. Obendrein steht fest, daß „solche wie der Büttner“ derzeit noch in ziemlicher Sicherheit ihre psychologisch aufmunitionierten Kampf- und Volkserziehungsschriften in die Köpfe von Lesern hineinschießen dürfen. Sie haben momentan noch kein Risiko – und offensichtlich können sie sich auch nicht vorstellen, daß sie später einmal dafür zur Rechenschaft gezogen werden könnten – und zwar umso übler, je hinterfotziger sie dabei vorgegangen sind. Meinereiner kann da im Augenblick nicht auf Sicherheit setzen, sondern nur auf die Hoffnung. Solche wie den Büttner hat man zu allen Zeiten als Mitläufer bezeichnet. Wenn der Mitläufer selber denkt, dann behält er das für sich. Ich bin mir ziemlich sicher, daß „einer wie der Büttner“ zu intelligent ist, um selbst zu glauben, was er schreibt.

Aber was hat es nun mit diesem „noch weiter“ auf sich, dessen sich Clapton und Van Morrison beim Gehen schuldig gemacht haben sollen? Sie haben „kulturelle Aneignung“ betrieben, denn heutuztage gilt, daß Ketten retrospektiv das Eigentum von Sklaven zu sein haben, auch wenn sie früher das Eigentum der Sklavenbesitzer gewesen sind – und daß alle, alle Sklaven jemals schwarz gewesen zu sein haben. Einen wie den Büttner interessieren in diesem Zusammenhang zwei Fakten überhaupt nicht. Erstens: Es gab auch weiße Sklaven – und zweitens: Die Wortfamilie von „Sklave“ ist so groß, daß sie z.B. zu solchen Sätzen wie dem hier führt: „Sklavisch befolgte er die Anweisungen und übersah dadurch, daß …“. Oder der hier: „Der weiße Sektenführer behandelte seine weißen Sektenmitglieder wie Sklaven.“ Noch einer? „Im Büro arbeiteten sie wie die Sklaven auf einer römischen Galeere.“

Clapton: Willst du ein freier Mann sein oder ein Sklave? Willst du diese Ketten tragen bis du im Grab liegst? Daß Clapton mit „Sklave“ einen Schwarzen gemeint haben könnte, das hat sich einer wie Büttner einfach so aus den Fingern gesogen, weil es ihm entlang seines eigenen Präferenzutilitarismus bestens ins „Narrativ“ passte. Einer wie Büttner folgt immer einer Absicht, wenn er etwas schreibt. Sein „Denken“ folgt seinem Willen, nicht umgekehrt. Früher war das umgekehrt. Auch einer wie der Büttner lebt im postfaktischen Zeitalter und glaubt offensichtlich, jeder dürfe sich nach Herzenslust seine eigene Realität bilden und sie – ausschließlich seiner eigenen Meinungsfreiheit wegen – gleich danach jedem anderen als die „objektive Wahrheit“ ins Hirn drücken. Und das Dümmste: Offensichtlich glaubt er auch noch, daß diese seine „Freiheit“ folgenlos in Bezug auf Demokratie und Rechtsstaat bleibe.

Eric Clapton der Rassist

Eric Clapton einen Rassisten zu nennen, ist in etwa so bekloppt wie die Behauptung, Peter Altmaier habe seinen Körper auf dem Crosstrainer geformt. Wen führt einer wie Büttner für seine Behauptung, daß Clapton Rassist sei, als Zeugen ins Feld? – Enoch Powell (1912 – 1998). Eric Clapton schien sich ein paarmal positiv über Powell geäußert zu haben. Enoch Powell war ein hochintelligenter britischer Altphilologe und Politiker, der nicht nur berühmt wurde durch seine später so genannte „Ströme-von-Blut-Rede“. Die hatte er am 20. April 1968 in Birmingham gehalten. In dieser Rede warnte Powell vor den Folgen ungebremster Zuwanderung aus dem Commonwealth nach Großbritannien. Wie sich wenige Jahrzehnte später herausstellte, völlig zu Recht. Man erinnere sich an den Mißbrauchsskandal von Rotherham im Jahr 2010, als herauskam, wie hauptsächlich pakistanische Zuhälter hunderte von jungen Mädchen sexuell mißbraucht hatten und sich niemand traute, dagegen aufzubegehren vor lauter Angst, als Rassist verschrien zu werden, ganz so, wie das einer wie Büttner mit Enoch Powell heute probiert. In Großbritannien gibt es inzwischen ganze Stadtviertel, in denen nichts mehr daran erinnert, daß man sich England aufhält. In öffentlichen Parks finden sich inzwischen Hinweisschilder, daß Spaziergänger mit Hunden nicht erlaubt seien, weil sich Moslems durch die Hunde belästigt fühlen. In London wird allerweil fast jeden Tag jemand „gemessert“ – und nicht von Autochthonen. Was verursacht das? – Genau: Ströme von Blut.

Mit anderen Worten: Enoch Powell hatte vollkommen recht mit seiner Warnung im Jahr 1968. Egal, wo und wann er sie gehalten hätte, ob in England, in Frankreich oder in Deutschland – er hätte überall in Westeuropa rechtbehalten. Einer wie Büttner scheint jedoch nicht mehr unterscheiden zu wollen zwischen einem gebildeten und intelligenten Realisten und einem dumpfen Rassisten. Eine solche Unterscheidung würde nämlich sein „Narrativ“ nicht stützen.

Daß Enoch Powell rechtbehalten hat, ist natürlich auch Eric Clapton aufgefallen, so, wie jedem, der keine Tomaten auf den Augen hat, u.a. auch Roger Daltrey von der Gruppe „Who“. Und über den Terror der gegenwärtigen, stocktotalitären und völlig humorlosen „Wokeness“-Generation mit ihrem strunzdämlichen Rassismusgeplärr, sobald jemand auch nur nach weißer Schokolade verlangt, beklagen sich auch andere Größen der britischen Kulturszene, richtige Größen, ungefähr so groß wie Eric Clapton oder Van Morrison: John Cleese und Terry Gilliam z.B. („Monty Python“). Rowan Atkinson ebenfalls.

Das ist es, weswegen sich einer wie Büttner zur üblen Nachrede ermächtigt fühlt: Daß einem Rockstar aufgefallen ist, wie richtig Powell im Jahr 1968 mit seiner Prophezeiung gelegen hatte. Das ist es, weswegen einer wie Büttner glaubt, er dürfe die Rassismuskarte ausspielen gegen einen, der alles andere als ein Rassist ist. Eric Clapton ein Rassist? – Auf einen derartigen Schwachsinn muß man erst einmal kommen. Für einen wie Büttner kein Problem.

Zusammenfassung

Ich halte also fest: Eric Clapton ist nicht Corona-Skeptiker sondern Impfkritiker. Eric Clapton kann nicht tief fallen, „einer wie Büttner“ hingegen kann nicht tiefer sinken. Enoch Powell war kein Rassist, sondern Realist. Und „einer wie Jean-Martin Büttner“ sollte sich verdammt warm anziehen, weil die grundverlogenen Büttners dieser Welt eiskalten Zeiten entgegengehen. Sie sind nur schon derartig abgehoben in ihrer lügenhaften Arroganz, daß sie sich das noch nicht vorstellen können. Bevor „einer wie Büttner“ mir die „Story vom Pferd“ erzählt, gefangen in seiner „konstruierten Realität“ und den „Narrativen“, über die er inzwischen den Überblick verloren zu haben scheint, so, wie sich das eine „Narrativ“ mit dem nächsten beißt, erzählt mir eher noch Pippi Langstrumpf eine Geschichte, die ich nicht auseinanderpflücken kann. Der Schweizer Psychogriffel ist radikal. Und zwar radikal verkommen. Man kann allen Schweizer Abonnenten des „Tagesanzeigers“ nur empfehlen, die Abos einer Zeitung zu stornieren, in der solche radikal verlogenen Märchenonkel wie „ein Büttner“ Gelegenheit erhalten, ihre Jauche zu verspritzen.

Das muß man sich vorstellen: Einer der größten Rockstars der Musikgeschichte, ein begnadeter Gitarrist, weltberühmt, der mit „schwarzer Musik“ zu seinem Ruhm gekommen ist, im Lauf seiner glanzvollen Karriere mit unzähligen schwarzen Musikern zusammen gespielt hat, muß sich in diesen Zeiten von „einem Psycho wie Büttner“ die Etikettierung „Rassist“ ans Bein schmieren – und einen „tiefen Fall“ andichten lassen, weil er es wagt, eine radikale Impfkampage zu geißeln und eine radikale Regierung zu kritisieren, nachdem er selbst die gräßlichen Nebenwirkungen seiner Impfung erlebt hat! Das soll sich „einer wie Eric Clapton“ gefallen lassen? Von „einem wie Büttner“, der selbst nicht mehr tiefer sinken kann? Clapton sollte wirklich eine Armee von Anwälten auf „einen wie Büttner“ ansetzen und nicht eher ruhen, als bis feststeht, wer der Metzger und wer die Wursthaut ist. Daß es „einer wie Büttner“ heutzutage bis in den Kulturteil einer Zeitung schafft, ist für sich genommen schon ein Skandal.