Das Corona-Amt informiert: Es geht nicht um die Gesundheit, es geht ausschließlich um Bestrafung

Gefängnis statt Parlament? Für die Grünen könnte es bald eng werden (Foto: Von zapomicron/shutterstock)

Berlin – „Und willst Du nicht ein Impfling sein, so sperr‘ ich Dich in den Knast allein“.  Sie würden es niemals zugeben, aber jetzt ist es amtlich: Es ging und geht den Profiteuren der Pandemie nie um Gesundheit, sondern nur um die Bestrafung kritischer Bürger. Ansonsten hätten die Gesunden und negativ Getesteten überall Zugang:

Vor dem Corona-Gipfel von Noch-Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) mit den Ministerpräsidenten der Länder haben sich die Länder jetzt allerdings geeinigt, ab wann künftig bundesweit in Bars, Restaurants, Hotels, Friseuren oder bei Veranstaltungen die 2G- oder sogar 2G-Plus-Regel in Kraft tritt. Das berichtet das Portal „Business Insider“ unter Berufung auf eine Beschlussvorlage. Bei der 2G-Regel wird der Zugang demnach nur Geimpften und Genesenen erlaubt.

Bei 2G-Plus brauchen beide zusätzlich noch einen tagesaktuellen negativen Corona-Test. In jedem Fall wird Ungeimpften der Zugang verwehrt, auch mit negativem Schnelltest. Laut „Business Insider“ einigten sich die Ministerpräsidenten nach dem Länder-Treffen und vor dem Gipfel mit Merkel in einer Telefonschalte darauf, dass künftig ab einer Hospitalisierungsrate von 3,0 in einem Bundesland es Zugangsbeschränkungen für Ungeimpfte gibt (2G-Regel).

Bei einer Hospitalisierungsrate von 6,0 Prozent gilt dann 2G-Plus. Ab 9,0 können die Länder weitergehende Verschärfungen wie Kontaktbeschränkungen für Ungeimpfte erlassen.

Und die 9,0 sind schnell erreicht, schließlich wird mittlerweile jeder Bürger, der niest und hustet, vom Arzt ins Krankenhaus geschickt. Folter und Terror im Namen der Volksgesundheit gehen also weiter.

Für alle anderen aber kann es auch heißen: Wir bleiben zu Hause.

Der geschäftsführende Bundesarbeitsminister Hubertus Heil (SPD) warnt Ungeimpfte nämlich jetzt eindringlich vor Lohnausfall. Mit Inkrafttreten von 3G am Arbeitsplatz drohten für Ungeimpfte ohne tagesaktuellen Test eben auch finanzielle Folgen, sagte er der „Bild“. Menschen müssten sich impfen lassen.

„Wer den Arbeitsplatz betritt, muss ab kommender Woche nachweisen, dass er oder sie geimpft ist, und wenn das nicht da ist, einen tagesaktuellen Test mitbringen. Wenn man das nicht tut, darf man den Betrieb nicht betreten, und dann muss man auch damit rechnen, dass zum Beispiel Lohnfortzahlung in Frage steht“, so Heil. Er sagte in Richtung der Unternehmen: „Arbeitgeber haben das zu kontrollieren.“

Weiterhin wies der Minister darauf hin, dass wegen der Pandemie auch Firmenschließungen in den nächsten Wochen möglich seien: „Lokal ist das nicht ausgeschlossen“, sagte Heil der „Bild“.  (Mit Material von dts)