Verschenkt den Lappen! Rot-Grün-Rot will Einbürgerungen in Berlin verdreifachen

Deutsche Staatsbürgerschaft vom Ramschtisch (Bild: shutterstock.com/Von Prostock-studio)
Deutsche Staatsbürgerschaft vom Ramschtisch (Bild: shutterstock.com/Von Prostock-studio)

Den rot-rot-grünen Deutschlandzerstörern in Berlin kann es gar nicht schnell genug gehen. Plagiat-Franzi Giffey (SPD), die kommende Regierende Bürgermeisterin von Berlin, will die Zahl der Einbürgerungen von derzeit 7.000 auf 20.000 annähernd verdreifachen. 

Angeblich leben 400.000 Ausländer in Berlin, die es nach Ansicht der Sozialdemokratin Franziska Giffey mehr als verdient haben, dass man ihnen die deutsche Staatsbürgerschaft verleiht. „Die deutsche Staatsbürgerschaft ermöglicht mehr Teilhabe und noch mal eine ganz andere Anerkennung hier in Deutschland“, trompetet die Plagiats-Lady und demnächst Regierende Bürgermeisterin Franziska Giffey in das Massenmigrationshorn.

Damit die autochthone Bevölkerung in diesem Land möglichst schnell und vor allen unwiderruflich ausgedünnt wird, haut die künftige rot-rot-grüne Regierung in Berlin die deutsche Staatsbürgerschaft raus; wie Ramschware vom Wühltisch: Die Zahl von derzeit 7000 Einbürgerung soll auf 20.000 im Jahr gesteigert werden, berichtet hierzu die BZ.

Bei den Voraussetzungen könne man nach Ansicht der Grünen-Fraktionschefin Bettina Jarasch auch Abstriche machen: „Es gibt Ermessensspielräume.“ Etwa, dass Anträge schon vor Erreichen der Mindestaufenthalts-Zeit eingereicht werden können oder bei der Bewertung von Sprachkenntnissen, so das grüne Vorhaben.

Im Februar diesen Jahres brachte die AfD den Antrag in den Bundestag ein, die deutsche Staatsangehörigkeit nur gezielt zu vergeben und klare Grenzen der Einbürgerung aufzeigen. Insbesondere bei der bewussten Förderung von Einbürgerungen durch die Politik und NGOs dürfe im Kontext des seit 2015 initiierten Massenflüchtlingsansturms nicht zum Zweck eingesetzt werden, ein nationales Identitätsgefühl und eine gemeinsame Rechtsordnung sowie anerkannte Wertebasis zunehmend aufzulösen. Die Gewinnung zukünftiger Wählerpotenziale dürfe, so die AfD in ihrem Antrag weiter, kein auschlaggebendes Kriterium sein. Die Entscheidung, wer zu einem Staatsvolk gehören soll, müsse mit der Überlegung einhergehen, wer willens und fähig ist, für ein Land Verantwortung zu übernehmen und sich gut zu integrieren. (SB)