Bundesverdienstkreuze für Betrüger?

Neulich beim Pharmakonzern - Foto: Von alphaspirit.it/Shutterstock

Aus unternehmerischer Sicht haben die Pharmakonzerne alles richtig gemacht.

Sie haben gleich mehrere offensichtlich minderwertige Produkte auf den Markt geworfen und verdienen sich dabei dumm und dämlich.

Ohne viel Eigenkapital, ausgestattet mit Milliarden staatlicher, vom Steuerzahler, also vom späteren Abnehmer finanzierter Fördergelder haben sie herumgeforscht und Drogen produziert, die nicht halten, was man hoch und heilig versprochen hatte. Nur bei den Nebenwirkungen hat man natürlich untertrieben, um die zwangsrekrutierte Kundschaft nicht allzu sehr zu verunsichern.

Man kennt das aus der Elektrobranche. Je schneller ein Gerät kaputt geht, um so häufiger müssen die Kunden nachkaufen. Kein klardenkender Unternehmer hat also Interesse an nachhaltigen Produkten. Mit Ramschware verdient man eben viel mehr und schneller Geld.

Wir dürfen uns also überhaupt nicht wundern, dass jetzt klar wird, dass die Stoffe nur kurze Zeit – wenn überhaupt – wirken. Mit ständigen Auffrischungen – dem Nachschub – am besten gleich als Abo – bis dass der Tod sie scheidet, klingeln die Kassen der Pharmariesen eben heller und lauter, steigen die Aktienkurse immer höher, als wenn die „Plörre“ tatsächlich, gleich von Anfang an und lange vor Covid-19 schützen würde.

Aus unternehmerischer Sicht lief dabei ebenfalls alles wie geschmiert. Aus der Haftung genommen, vom Staat gemästet, konnten sie ihren Stoff auf den Markt werfen, ohne einen Finger für das Marketing, ohne einen Cent für die Werbung ausgeben zu müssen.

Das haben korrupte und geldgierige Politiker freiwillig übernommen, dafür standen dann zu jeder Tages- und Nachtzeit die verblödeten Links-Journalisten, die selbstherrlichen und machtgierigen Gesundheitsorganisationen, so genannte Wissenschaftler und selbst ernannte Experten zur Verfügung.

Kundenbeschwerden oder gar Kritik – auch wegen der fatalen Nebenwirkungen  – wurden mit Hilfe eben dieser „Versicherungsvertreter“ als Verschwörung oder Schwurblerei abgewiegelt, Bürger, die nicht blind einfach in eines der Supermarktregale in den Impfzentren und Arztpraxen greifen wollten, wurden sogar als Nazis herabgewürdigt.

Natürlich musste, wie bei jedem noch so überflüssigen Produkt, das auf den Markt geworfen wird, als wäre es verfaulter Salat, erstmal der Bedarf geweckt werden. Aber auch hier standen die Mit-Profiteure aus Politik, Wissenschaft und Medien brav zur Seite. So wurde überall auf der Welt Angst vor dem Tod geschürt und gleichzeitig mit dem neuen Produkt das Leben versprochen. Ein scheinheiliges Versprechen, wie immer, wenn  die „Götter in Weiß“ ihre schmutzigen Finger im Spiel haben.

Aber die Verkaufsstrategie war einfach genial.

Nun aber, wo immer offensichtlicher wird, dass hier lupenreiner Betrug im Spiel ist und dieser Betrug noch viele Jahre weiterlaufen soll, versucht man das zu deckeln, werden die Ganoven demnächst wahrscheinlich sogar mit Verdienstorden geschmückt, während die Verbraucherzentralen, aber vor allen Dingen die Richter und Staatsanwälte weiter schlafen, oder den Kopf – auf Anordnung von ganz oben  – in den Sand stecken.

Was macht man nun in dieser schier ausweglosen Situation? Genau. Man kauft sich Aktien auf dem Pharma-Markt.