Dreifach-Impfung, doppelt tödlich?

Gibraltar, das Land mit einer Impfquote von fast 100 Prozent, sagt wegen steigender Covid-Fälle alle Festivitäten zu Weihnachten ab und fordert von seinen Bürgern, auch auf private Feiern zu verzichten. Die deutschen Intensivstationen füllen sich mit Geimpften und kaum übersehbar hilft die sogenannte „Impfung“ nicht gegen die Virus-Verbreitung, aber die Verantwortlichen machen weiter massiv Werbung für den dritten „Piks“zum „Wohle der Nation“.

In Gibraltar bezeichnete Gesundheitsministerin Samantha Sacramento den Anstieg der Fallzahlen als „drastisch“, ermutigte die Menschen jedoch trotz der klaren Beweise für ein offensichtliches Versagen des „Impfstoffs“, sich ihre „Auffrischung“ abzuholen. In Island liegt die Impfquote bei über 76 Prozent. Doch auch hier steigen die Zahlen stark an. Aufgrund dessen herrsche im Gesundheitswesen jetzt ein Personalmangel, heißt es in dem Memorandum des Chefepidemiologen. Auch hier setzt man laut Free West Media weiter auf die „Booster-Impfung“ zu der bis Ende des Jahres rund 160 000 Menschen vorgeladen werden sollen. Island ist die am dritthäufigsten geimpfte Nation in Europa und die fünfthäufigste geimpfte Nation der Welt.

In den USA kommt die US-amerikanischen Food and Drug Administration (FDA) zu verstörenden Ergebnissen. Die klinischen Studien mit dem Coronavirus-Impfstoff von Pfizer ergaben, dass die Gesamtmortalitätsrate der geimpften Gruppe Monate nach Beginn der Studien höher war als die der Kontrollgruppe, so ein kürzlich veröffentlichter FDA-Bericht. Laut dem Bericht, der von der FAD veröffentlicht wurde, war die Gesamtzahl der in der geimpften Gruppe gemeldeten Todesfälle fast ein Viertel höher als die Zahl der Todesfälle in der Placebo-Gruppe. Jede Gruppe umfasste knapp 22.000 Teilnehmer, von denen die Hälfte den Coronavirus-Impfstoff und die andere eine Kochsalzlösungsinjektion erhielt, berichtet israelinternationalnews.

Am 16. November waren laut Taiwans VAERS in nur drei Tagen so viele Menschen an einem „vermuteten schwerwiegenden Ereignis“ nach der Injektion gestorben wie in den 14 Monaten von Januar 2020 bis März 2021 an Covid, heißt es bei Free West Media.

Auch in der Schweiz ist der Anteil der an Covid-19 Verstorbenen gestiegen, wie auf gmx.ch nachzulesen ist: «Gemäß Bundesamt für Gesundheit (BAG) müssen immer mehr Personen, die vollständig geimpft sind wegen einer Covid-19-Infektion in ein Krankenhaus eingeliefert werden. Demnach starben Ende Oktober 22 ungeimpfte [oder teilgeimpfte, hrsg.] und 24 geimpfte Menschen.“

Auf den Kaimaninseln sind 86 Prozent der Bevölkerung geimpft, dennoch sind die Fälle um 6 565 Prozent gestiegen. Dieser Durchschnitt entspricht in den USA etwa 1 100 000 Fällen pro Tag, was die Fallrate zur höchsten der Welt macht. Dies dürfte sich auch in der Sterberate niederschlagen.

Doch der Brett-vorm-Kopf-Mann Anthony Fauci, Direktor des National Institute of Allergy and Infectious Diseases (NIAID), beschuldigte alle Impfstoffkritiker in einem Interview mit Ted Koppel von CBS, eine „falsche Wahrnehmung des individuellen Rechts der Menschen, eine Entscheidung zu treffen, die die gesellschaftliche Sicherheit übertrifft“, zu haben.

Klar ist, es gibt derzeit keine Studien, die bestätigen, dass sogenannten Impfstoffe zur „gesellschaftlichen Sicherheit“ beitragen. Stattdessen zeigen die Untersuchungen, daß die „Wirkung“ der „Impfstoffe“ stetig und nach kürzester Zeit nachlässt und ein unaufhörliches „Auffrischen“ erforderlich macht. In keinem Land ist es den Impfverfechtern gelungen, das Virus zu eliminieren oder ein starkes Wiederaufflammen der Epidemie zu verhindern und nur sehr wenige erlauben ihren Bürgern eine Rückkehr in die versprochene Freiheit.

Und in Deutschland? Hier ein Screenshot, der zeigt, wie gefährlich diese Impfungen sind:

(MS)