Raunheims SPD-Bürgermeister schließt Islamisierung ab: Muezzinruf im Ramadan täglich

Der Muezzin ruft jetzt in Köln; Bild: Privat
Der Muezzin ruft jetzt in Köln; Bild: Privat

Die lange Islamisierungsliste dürfte demnächst abgearbeitet sein: Immer mehr deutsche Gemeinden und Städte lassen es zu, dass der Muezzinruf über die Köpfe der Ungläubigen erschallt. Das hessische Raunheim setzt dem islamischen Kurs von Köln – dort ist an Freitagen das muslimische Gejammer lautsprecherverstärkt als „Modellversuch“ erlaubt – noch die muslimische Krone auf: Neben dem Freitagsgesang soll im Ramadan der Eroberungsruf täglich erklingen. Laut SPD-Bürgermeister Thomas Jühe sei das „gelebte Normalität“. 

Allahu Akbar“ – Allah ist am größten. „Es gibt keinen Gott außer Allah, Mohammed ist Allahs Gesandter. Eilt zum Gebet.“ Das islamische Muezzin-Gerede, das in islamischen Ländern fünfmal am Tag vom Minarett erschallt, wird in naher Zukunft immer mehr deutschen Städten und Gemeinden beschallen. Salonfähig gemacht hat diese Unterwerfung des öffentlichen Raums Kölns „Eine-Armlänge-Abstand“-Oberbürgermeisterin Henriette Reker (parteilos). Als „Modellprojekt“, angeblich begrenzt auf zwei Jahre, plärrt – nachdem nun zwei Moscheegemeinden in Köln, darunter auch die Kölner Zentralmoschee,  einen Antrag gestellt haben – demnächst der Muezzin die erfolgreiche islamische Übernahme in den öffentlichen Raum. Für Reker ein „Zeichen der gegenseitigen Akzeptanz“.

Die hessische Stadt Raunheim toppt den Kölner Islam-Offensive noch um Längen und scheint die muslimische Übernahme wahnsinnigerweise noch zu feiern. Der Antrag auf den Muezzinruf landete bereits Mitte 2020 – eingereicht vom „Marokkanischen Freundeskreis“, der „Türkische Kultur- und Bildungsverein“ schloss sich diesem dann freudig an – auf dem Tisch von Raunheims SPD-Bürgermeister Thomas Jühe.

Der freut sich nun wie bekloppt, dass nicht nur jeden Freitag der „Sieg über die Ungläubigen“ in Raunheim verkündet wird. Im Ramadan erschallt es dann vor dem „Abendgebet zum Sonnenuntergang“ täglich. „Wir gehen davon aus, dass in einer demokratischen Gesellschaft der Gleichheits-Grundsatz im Sinne des Grundgesetzes gilt – auch für Religion“, erklärt SPD-Jühe, ohne jedoch die Raunheimer jemals danach gefragt zu haben, ob sie seine Islamverliebheit teilen. Die Zustimmung des Ausländerbeirates reicht Jühe vollkommen aus. „Bei uns leben 120 Nationen – ebenso harmonisch wie in Frankfurt“, so das schlichtweg dahergelogene Multi-Kulti-Gejubel das Stadtoberhaupts, der sein Islamgewedel noch damit krönt, indem er frech behauptet: „Wir wollen dem ganzen jetzt eine rechtliche Basis geben. Damit übrigens auch dem Kirchengeläut. Was rechtlich gesehen auch nur geduldet ist – wie übrigens in sehr vielen anderen Städten auch…“ Von den ca. 16.000 Einwohnern Raunheims sollen laut Medienberichte 5.000 dem christlichen Glauben angehören. 6.000 Bewohner indes seien muslimisch.

Das Geschwätz bzgl. dem angeblichen Recht auf freie Religionsausübung läuft beim Muezzinruf ins Leere, da diese Vertonung des Korans keine religiöse Pflicht im Islam darstellt. Wenn ein Muslim darauf nicht verzichten will, kann sich einfach eine App herunterladen und mit dieser dann sein muslimisches Heim beschallen. Und nein – der Muezzinruf ist nicht die „islamische Version der Kirchenglocken.“ Der Muezzinruf ist mehr als ein bloßer Aufruf zum Gebet. Es handelt sich um ein Bekenntnis, das den Alleingeltungsanspruch des Islams proklamiert. (SB)