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Die Ungeimpften brauchen jetzt Minderheitenschutz

Die Situation eskaliert zunehmend. Der Hass wird größer. Die Hetze brutaler. Die Schlinge zieht sich zu, die Galgen stehen dann vielleicht auch bald bereit.

Insbesondere die linken Journalisten zeigen ihre hässlichen Fratzen, fordern Isolation und gesellschaftliche Ächtung für die Anderen. Ein Ärztepräsident will die Peitsche herausholen, einige Ministerpräsidenten träumen offensichtlich schon wieder von Einlagerungen renitenter Bürger.

Betrogen durch politische Lügen und leeren Versprechungen, aufgehetzt durch mit Pharma-Geldern vollgepumpte Journalisten, hat die Mehrheit der Bevölkerung die Jagdsaison auf eine kleine überschaubare Minderheit eröffnet, wird es bald zu Schießereien kommen, wenn nicht so schnell wie möglich Vernunft und Sachlichkeit in die Impfdebatte zurückkehrt.

Aber es sieht nicht gut aus, die gewollte Spaltung der Gesellschaft – in der Migrations- und Klimadebatte bereits positiv getestet, ist viel zu tief, da ist nichts mehr zu kitten.

Eine übergriffige Polizei, sadistische Vollzugsbeamten in den Ordnungs- und Gesundheitsbehörden und von ihrer durch die Pandemie zugewonnen Macht berauschte Politiker haben das Deutschland wieder belebt, was eigentlich – nicht vergessen, aber doch eigentlich begraben war.

Ohne irgendwelche Vergleiche zu ziehen oder etwas zu relativieren: Man weiß jetzt, wie und warum das Dritte Reich so hervorragend funktioniert hat.

Hätte es Medien wie „Die Zeit“ oder den „Spiegel“ schon damals gegeben, der Mann mit dem Schnurrbart hätte seine helle Freude bei der Lektüre gehabt.

Für „Wehret den Anfängen“ ist es bereits zu spät und es gibt auch keine Ausrede mehr von wegen „Ich habe das alles nicht gewusst“, dazu sprudeln mittlerweile viel zu viele Informationsquellen, auch wenn die meisten von ihnen staatlich kontrolliert und wie damals manipuliert sind.

Was wir jetzt schleunigst brauchen, bevor jetzt noch irgendwelche Mauern hoch gezogen werden, um dort die Nicht-Folgsamen mit verbundenen Augen schön brav in Reih und Glied aufzustellen, ist Minderheitenschutz.

Wir lesen auf „Wikipedia“:

Minderheitenschutz ist ein Begriff aus Verfassungs- und Völkerrecht, der sich auf Freiheit und Gleichheit von Minderheiten und ihren Schutz vor Diskriminierung bezieht. Die spezifischen Interessen von ethnischen MinderheitenBehinderten oder Homosexuellen werden international durch die Menschenrechte, insbesondere durch den Internationalen Pakt über bürgerliche und politische Rechte, und auf staatlicher Ebene durch die in der jeweiligen Verfassung verankerten Individualrechte geschützt.

Das wäre natürlich noch mit den „spezifischen Interessen Ungeimpfter“ zu ergänzen.

Aber ob es dazu kommen wird?

Schließlich benötigt man immer eine klar denkende Mehrheit, um so etwas durchzusetzen.

Hier noch ein interessanter Beitrag im MDR zu diesem Thema:

„…Denn deutsche Medizin-Experten waren in den Jahren 1933 bis 1945 auch wichtige Wegbereiter des Holocaust. Argumente und Forderungen nach „Seuchenschutzwällen“ und vollständigem Kontaktverbot begleiteten nämlich mit Kriegsbeginn eine radikale Politik der Aussonderung und Vernichtung osteuropäischer Juden. Ein dunkles Kapitel deutscher Wissenschaftsgeschichte, das es lohnt, 75 Jahre nach Ende des Zweiten Weltkriegs genauer zu betrachten…

…Und die Nationalsozialisten sehen sich dabei durchaus im Einklang mit einer Wissenschaft, die nicht nur zu neuen Erregern, sondern auch Fragestellungen vorstößt. Aus der Debatte um die Eugenik werden sie später ihr mörderisches Konzept der NS-Euthanasie weiterspinnen. Und auch für die Zukunft der Parasiten-Bekämpfung entwickeln sie einen Plan – und wissen dabei viele Mediziner hinter sich…

…Es ist bekannt, dass die deutsche Ärzteschaft im Vergleich zu anderen akademischen Berufsständen des Dritten Reichs – in Bezug auf die NSDAP-Parteizugehörigkeit – sehr stark nazifiziert war. Weniger bekannt ist, wie synchron manch medizinische und ideologische Bewertung der „Lage“ verlief – so auch bei der Errichtung und Ausgestaltung sogenannter „Seuchenschutzzonen.“

Und heute?

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Und heute?

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Natürlich gibt es auch unter den Impfgegnern Knalltüten wie zum Beispiel Oliver Janich, der aus dem sicheren Ausland heraus seine Leser zu Gewalt anstachelt und den linken Medien Futter gibt (und von dem Einige behaupten, er wäre ein mutmaßlicher linksradikaler Provokateur). Das sind Einzelfälle, die dem Ganzen allerdings schaden und ebenfalls die Spaltung der Gesellschaft vertiefen.

Der Autor Milosz Matuschek bringt es auf den Punkt:

Der Druck auf Ungeimpfte ist gruppenbezogene Menschenfeindlichkeit und Volksverhetzung.

 

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