Spaltung perfekt: 52 Prozent für allgemeine Corona-Impfpflicht

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Berlin – Diese Zahlen spiegeln den katastrophalen Zustand der Gesellschaft recht gut wider. Dem Corona-Regime mit seinem riesigen Propaganda-Apparat ist es tatsächlich gelungen, Deutschland zu spalten.

Dass sich allerdings so viele Bürger wieder staatliche Zwänge herbeiwünschen, zeigt: Das Dritte Reich ist immer noch nicht überwunden, oder es steckt in einem erheblichen Teil der Gesellschaft einfach drin und ist nicht auszumerzen:

Eine knappe Mehrheit der Menschen in Deutschland ist für die Einführung einer allgemeinen Impfpflicht gegen das Coronavirus. Das ist das Ergebnis einer Umfrage des Meinungsforschungsinstituts INSA für die „Bild am Sonntag“. Demnach würden 52 Prozent eine solche Maßnahme begrüßen, 41 Prozent sind dagegen (weiß nicht/keine Angabe: sieben Prozent).

Immerhin:

Eine deutliche Mehrheit von 58 Prozent ist derzeit generell auch mit der Arbeit der aktuellen Bundesregierung unzufrieden (zufrieden: 32 Prozent, keine Angabe: zehn Prozent). Für die „Bild am Sonntag“ befragte das Meinungsforschungsinstitut INSA insgesamt 1.001 Menschen am 19. November. Fragen: „Alles in allem: Sind Sie mit der Arbeit der aktuellen Bundesregierung zufrieden oder unzufrieden? Sollte es Ihrer Meinung nach eine allgemeine Corona-Impfpflicht geben?“

Diese Kombination ist natürlich etwas gewagt. Oder ist die Mehrheit der Befragten unzufrieden mit der Regierung, weil sie bisher noch keinen gesetzeswidrigen Impfzwang durchgesetzt hat?

Das wäre dann natürlich noch fataler und riecht schon ein wenig nach Selbstjustiz oder gar nach Lynchjustiz (wenn ihr die Leute nicht impft, machen wir das). (Mit Material von dts)