Impfpflicht? So denkt unser Pflege- und Krankenhauspersonal

Zeitdokument: Eine Tür in Zürich, November 2021; Bild: Privat
Zeitdokument: Eine Tür in Zürich, November 2021; Bild: Privat

In immer schnelleren Schritten marschieren die Länder, in denen aktuell Corona-Politik betrieben wird, auf eine Impfpflicht zu, die nicht so schnell enden wird. Alle diese Länder folgen Klaus Schwabs Buch „Mein Reset“ und erkennen dabei nicht, dass es sich um die entnazifizierte Version einer alten Idee handelt, die Deutschland schon einmal bis zum Wahnsinn getrieben hat. Viele denken noch immer, es kann nicht schlimmer kommen und doch fragen sich viele: „Was folgt auf Zensur, Kontaktverbote, Ausgehbeschränkungen, Lockdowns, Masken, Impfpflicht…?“
Viele Pfleger in Seniorenheimen und Krankenhäusern sind wegen der Impfpflicht verunsichert, zahlreiche haben gekündigt. Die Telegramgruppe „Pflege- und Krankenhauspersonal für Aufklärung“ mit ca. 85.000 Followern informiert und tauscht Erfahrungsberichte aus, natürlich anonymisiert. Hier ein paar Beispiele, die deutlich zeigen, wie unsere Pfleger denken und was sie gerade erleben.

„In der Politik geschieht nichts zufällig. Wenn etwas geschieht, kann man sicher sein, dass es auch auf dieser Weise geplant war.“ (Zitat Franklin D. Roosevelt)
„Ist dies Wahnsinn, hat es doch Methode.“ (Zitat aus Hamlet)

Hallo, liebe Grüsse aus Ba-Wü,
seit 18 Jahren arbeite ich auf einer Sozialstation (katholischer Träger) in der ambulanten Pflege. Bis jetzt war das für mich ein prima Arbeitsplatz. Letzten Dienstag reichte ich meine Kündigung ein, denn nun wird es richtig ungemütlich:
Seit 15.09.21 erhalten wir wenigen Ungeimpften im Quarantänefall keine Lohnfortzahlung mehr. Unsere Geschäftsführung meinte, das sei mit meinen ca. 190 Überstunden kein Problem. Mir würden da ja keine finanziellen Einbußen entstehen. Im Quarantänefall werden also erst mal Überstunden abgebaut.
Dazu müssen wir Ungeimpften täglich zum Testen ins Büro kommen. Vom Selberzahlen der Schnelltests ab 11.10.21 war noch nicht die Rede, ich rechne schon mal damit. Netterweise hat mir die Geschäftsführung angeboten, bis zur Rente mit 63 am 01.07.22, weiter zu arbeiten. Da ich selber gekündigt habe, würde ich ja eine 3monatige Sperre beim Arbeitslosengeld bekommen. Da hab ich’s mit meinen 62 Jahren noch gut. Was machen die jungen Kolleginnen und Kollegen???
Bis jetzt ist bei den geimpften Kolleginnen kein vermehrter Krankenstand zu beobachten.
Bei unseren Patienten sterben zur Zeit mehr, als die Monate zuvor. Sonst beobachte ich auch, wie hier schon oft von euch berichtet, seltsame offene Wunden, Hämatome, Petechien, Schlaganfälle, Stürze, schnelles Krebswachstum oder Entgleisung der BZ-Werte.
Haltet alle durch, nicht nur wir Ungeimpften müssen die Folgen unserer Entscheidung tragen. Das müssen sehr wohl auch die Geimpften. 🙋‍♀

(Quelle)

Ich arbeite als Palliativfachkraft in einem PKD (in NRW) bisher wurden uns Selbsttests zu Verfügung gestellt und die Impfungen waren freiwillig.
Die Tests wurden benötigt um z.B. in Pflegeheime zukommen, hier mussten wir allerdings nur ein Schreiben vorzeigen auf dem wir selbst mit Unterschrift einen negativen Test bestätigt haben. Da ich nicht krank war habe ich die Tests nicht durchgeführt und kam damit über 1 Jahr wunderbar durch die „Pandemie“.
Mir wurde jetzt gesagt: Impfen oder Kündigung!
Begründet wird das ganze mit dem Schutz der Patienten und auch der Verpflichtung zum Mitarbeiterschutz. Eine andere Aufgabe im Unternehmen kann mir nicht angeboten werden, da es keine gibt und es wird jetzt so kommen, dass ungeimpfte Mitarbeiter keinen Patientenkontakt mehr haben dürfen.
Dies soll laut Arzt auch in den Pflegeheimen so gehandhabt werden. Bei uns im Unternehmen bin ich die Einzige ungeimpfte, alle anderen haben sich (ein Kollege sogar nach durchgemachter Erkrankung) komplett impfen lassen. Hier wurden auch Impfstoffe gemixt (Astra und Biontec/ Moderna) und allen ging es richtig schlecht nach den Impfungen.
Ich soll mich jetzt entscheiden und es wurde mir angeboten die Impfung beim Betriebsarzt durchführen zu lassen und selbstverständlich soll ich dann auch Biontec erhalten.
Bisher habe ich mich nicht weiter dazu geäußert, das ist jetzt 1 Woche her und im Moment bin ich im Bereitschaftsdienst, fahre selbstverständlich zu den Patienten.
Das ganze hat mich einige schlaflose Nächte gekostet, ich liebe meinen Job wirklich und möchte da nicht weg. ABER auf keinen Fall möchte ich mich mit dem Zeug impfen lassen!
Habe Glück das mein Partner absolut hinter mir steht. Dann müssen die mich halt kündigen.
Meine Freundin arbeitet im Pflegeheim, ist nicht geimpft und wurde bisher auch nicht mehr darauf angesprochen.
An dieser ganzen Geschichte stinkt alles bis zum Himmel und trotzdem gibt es noch so viele die da mitmachen und glauben das hier etwas für unsere Gesundheit getan wird.
Ich hoffe viele Mitarbeiter aus der Pflege und Therapeuten bleiben hier standhaft – nur so werden die Menschen merken wie wichtig wir sind und das ohne uns alles zusammenbrechen wird.
Ich wünsche Euch allen noch ganz viel Kraft und bleibt gesund!

(Quelle)

Ich habe bis Ende März in einem ambulanten Pflegedienst gearbeitet, erst ein Jahr in der Pflege, dann 1 1/2 Jahre im Bereich „Hauswirtschaft/Alltags Begleitung“. Ich habe entweder bei den Patienten geputzt oder bin für sie einkaufen gegangen oder bin mit ihnen spazieren gegangen.
Seit Beginn der politisch erklärten „Pandemie“ empfinde ich diese Bezeichnung für das, was wir weltweit erleben als „Lüge“ und „Betrug“.
In meiner Vorstellung oder – anders formuliert : – meinem Glauben nach, entstehen Krankheiten immer aus Gründen, die mit dem betreffenden Menschen zusammen hängen. Mit dessen Verhalten und/oder seelischen oder geistigen Zustand.
Meinem Erleben nach ist die Vorstellung unsinnig, zu glauben, es würden irgendwelche „Killer – Erreger“ in der Luft herum schwirren und nur darauf warten, willkürlich Menschen zu schädigen.
Meine Beobachtungen in unserem Pflegedienst waren, dass wir in der gesamten Zeit 2 Patienten mit positivem Test und Grippe-Symptomen hatten, beides Risiko Patienten, aber beide haben die Krankheit gut überstanden, wie einen grippalen Infekt. (Es waren wahrscheinlich auch solche).
Aber alle Beteiligten, sowohl Patienten als auch Mitarbeiter haben unter den Maßnahmen gelitten.
Ich konnte nicht mit Maske arbeiten und habe sie meist nur kurzweilig von unter dem Kinn hochgezogen an entsprechender Stelle.
Viele von meinen Patienten wollten gar nicht, dass ich eine Maske bei ihnen in der Wohnung aufsetze und hatten keine Angst vor Corona.
Es gab aber auch über ängstliche Patientin. Der extremsten „Fall“ war eine Dame, die monatelang niemanden in ihre Wohnung ließ und auch im Treppenhaus auf FFP2 Maske bestand und Handschuh-Tragen. (Ich habe für sie eingekauft und will nicht wissen, wie (staubig) die Wohnung heute aussieht…
Paradoxerweise ist sie Asthmatikerin…
Jedenfalls habe ich bei Einführung der wöchentlichen Testpflicht schriftlich erklärt, dass ich nicht mit den Testungen einverstanden bin, sofern ich keine Symptome aufweise (mit Bezug auf den Beipackzettel, in dem steht, dass man diesen Schnelltest nur bei „begründetem Verdacht auf Covid 19“ anwenden solle.

Mir wurde geantwortet, daß ich einer „Duldungspflicht nach §1c der Einrichtungs-schutzverordnung“ unterliegen würde und nicht weiter arbeiten dürfe, wenn ich die Testungen verweigern würde. Zudem müsse ich mit Konsequenzen rechnen (=Kündigung).
Daraufhin habe ich meine Kündigung zum nächstmöglichen Zeitpunkt geschrieben.
Einfach als Antwort ohne viel weitere Worte.
„da ich mich beruflich neu orientieren wolle“.
So habe ich es formuliert.
Und dann habe ich ein Gewerbe angemeldet mit der Bezeichnung :
„Haus – und Gartenpflege /Alltags Begleitung“.
(im Erstberuf bin ich Gärtnerin).

Warum ich das schreibe?
Um allen, die es nicht mehr aushalten in ihrer Arbeit Mut zu machen, dass es andere Möglichkeiten gibt, weiterhin mit den alten Menschen zu arbeiten!
Der Bedarf nach Hilfe im Haushalt ist sehr groß und ich könnte noch viel mehr Aufträge annehmen, als ich jetzt habe!
Meine Erfahrung ist, dass keiner von den Menschen, die ich zu Hause besuche, um zu putzen oder etwas anderes für sie zu erledigen, überhaupt nach einer Maske meinerseits fragt!
Es tut so gut, selber zu entscheiden!!!
(also OHNE Maske zu arbeiten).

Finanziell stehe ich genauso da, wie vorher im Angestellten Verhältnis.
Es ist gar nicht so kompliziert gewesen, wie ich dachte!
Und das Gute ist:
Ich habe Möglichkeiten, ganz individuell auf die Bedürfnisse aller Beteiligten einzugehen in Bezug auf die Zeitplanung, sowohl auf die der Patienten, als auch auf meine eigenen!
Und ob ich dann mal jemanden im eigenen Auto irgendwo hinfahre oder nicht, stört niemanden.
Im Dienstauto durfte ich auf keinen Fall jemanden mitnehmen aus „versicherungstechnischen Gründen“.

Ich habe das Gefühl, „Hilfe von den guten Kräften“ zu bekommen dafür, dass ich zu dem stehe, was meine tiefe Überzeugung ist (Masken und Tests sinnlos, Impfung gefährlich) und deshalb gekündigt habe!

(Quelle)

Ich arbeite als angestellte Psychotherapeutin in einer psychiatrischen Klinik.

Ich bin ungeimpft – was so natürlich eigentlich nicht stimmt, da ich tatsächlich alle bislang bekannten und üblichen Impfungen erhalten habe. Also genauer gesagt: Ich habe mich nicht gegen Corona impfen lassen.

Ich habe in den letzten 1 ½ Jahren, wie wir alle, eine sehr schwierige und belastende Zeit erlebt.

Ich habe, wie wir alle, vieles akzeptiert und ausgehalten.

So gehe ich jeden Tag in eine Klinik, in der von oben ganz klar, deutlich und immer wieder die Ansicht kommuniziert wird, dass die Impfung ein einzufordernder Akt der Solidarität und Vernunft ist, dass sie sicher ist und dass die Ungeimpften die Pandemietreiber sind.

Ich muss mich als Ungeimpfte jeden Tag testen, einerseits mit der Angst im Nacken, dass plötzlich doch einmal zwei Striche zu sehen sind – nicht da ich mich persönlich besonders vor einer Corona-Infektion fürchte (natürlich möchte ich niemand anderen anstecken), sondern v.a. davor, in die behördliche Maschinerie mit all ihren Konsequenzen für mich und die Menschen in meinem Umfeld zu geraten. Andererseits gibt es in mir inzwischen einen Teil, der tatsächlich so verzweifelt ist, dass er es sich schon fast wünscht, einen positiven Test zu haben, um wenigstens einmal für die nächsten 6 Monate etwas zur Ruhe kommen zu können.

Ich teste mich also jeden Tag und trage bei jedem Kontakt zu Patienten oder Kollegen (d.h. fast 8 Stunden täglich) eine FFP2-Maske, muss auch in Teamsitzungen eine solche Maske tragen, während für meine geimpften Kollegen ein einfacher Mund-Nasen-Schutz ausreichend ist. In Zeiten niedriger Inzidenzen durften die geimpften Kollegen untereinander sogar ganz ohne Maske sein, mussten jedoch, sobald ich mit meiner FFP2-Maske den Raum betrat, wieder eine OP-Maske anziehen, um sich vor mir zu schützen (oder mich vor ihnen?). Die einzige ungeimpfte Kollegin in meiner Abteilung hat gekündigt, da sie die Situation nicht mehr ertragen kann.

Auch ich bin dieses Jahr schon häufig an meine emotionalen Grenzen gekommen, bin mit hoher Anspannung, Bauchschmerzen oder Tränen in die Arbeit gefahren. Nahestehende Menschen haben mir schon öfter geraten, mich doch mal 1 bis 2 Wochen krankschreiben zu lassen, um mich etwas zu erholen. Ich habe dies bislang nicht getan (war im Übrigen in den letzten 1 ½ Jahren auch nicht einmal wegen einer Erkältung krank). Denn es geht ja noch… Und ich möchte für meine Patienten da sein. Für die ohnehin schon psychisch erkrankten Menschen, die in der Corona-Zeit zunehmende Ängste entwickelt haben, die depressiv eingebrochen sind, die noch mehr als sonst unter sozialer Isolation und Einsamkeit leiden. Die genauso wie ich bestürzt sind über die zunehmende gesellschaftliche Spaltung und das Vertrauen in unseren Staat und unsere Welt verlieren. Für die Patientin, die sich seit 1 ½ Jahren danach sehnt, einmal wieder von ihrem Sohn umarmt zu werden. Für die Patientin, die in Panik davor, dass irgendwann Leute in ihr Haus stürmen und sie und ihre Familie zwangsimpfen könnten, schon nach Versteckmöglichkeiten für ihre Kinder sucht. Für die Patientin, die mir völlig aufgelöst erzählt, dass sie sich nun doch unter Tränen hat impfen lassen, weil sie den Druck einfach nicht mehr ausgehalten habe. Für die geimpfte Patientin, deren ungeimpfter Partner von ihrer Familie schon mal vorsorglich für dieses Weihnachtsfest ausgeladen worden ist. Für die Patientin, die kurz nach ihrer zweiten Impfung aufgrund eines stark erhöhten D-Dimere-Wertes vom Hausarzt in die Notaufnahme geschickt wurde und dorthin trotz ihres verzweifelten Bittens noch nicht einmal von ihrem (ebenfalls geimpften) Ehemann begleitet werden durfte. Für die Patientin, die unter massiven Existenzängsten leidet, weil sie seit Einführung der kostenpflichtigen Tests viele Kundinnen in ihrem Kosmetikstudio verloren hat und sie zudem nun doch plötzlich die letztes Jahr genehmigte Soforthilfe zurückzahlen soll.

(Quelle)

Seit 11 Jahren bin ich in einer Tagespflege tätig. Beim ersten Lockdown gab man uns die Möglichkeit, unsere Gäste zu Hause zu betreuen. So konnten wir die Einsamkeit der Leute wenigstens etwas eindämmen.
Der zweite Lockdown kam plötzlich, nachmittags mussten wir unseren Gästen erklären, dass ab morgen geschlossen werden muss und wir dieses Mal sie nicht zu Hause betreuen dürfen, da wir im Heim und ambulanten Dienst eingesetzt wurden. Tränen der Verzweiflung…
Im Heim kamen wir auf die Covid Station. Nur zwei von 14 Gästen waren noch negativ.
Der Schutz für uns war sehr dürftig, aber keine von uns Mitarbeitern hat sich angesteckt. Für mich war eher die Isolation der alten Menschen das Schlimmste. Grundversorgung, (duschen, baden war nicht erlaubt), Essen ins Zimmer reichen, Tür zu. Meistens haben wir „gebummelt“ damit wir mehr Zeit mit ihnen verbringen können. Es gab auch viele Verstorbene, ob mit oder an Covid kann ich nicht sagen.
Signifikante Symptome bemerkte ich bei keinem Gast. Ich bin nicht lange geblieben, da das mit Bandscheibenvorfällen nicht möglich war. Dafür war ich dann die, die sich vor der Arbeit gedrückt hatte… Meine Kollegin hat das halbe Jahr durchgehalten. Respekt! In dieser Zeit haben viele gekündigt.
Seit Mai ist unsere Tagespflege wieder geöffnet, alle Gäste doppelt geimpft. 5 Gäste sind während des Lockdowns verstorben, keiner mit oder an Covid. Bei manchen Gästen bemerkt man Symptome, Dauerschwindel, Sehkraft nimmt ab, Zuckwerte bekommt man nicht mehr in den Griff, ebenso Bluthochdruck und Kurzatmigkeit gerade bei den jüngeren (um die 60).Einer erlitt einen leichten Schlaganfall.
Bei den Hochbetagten (90+)sind es die vielen Blutergüsse, die häufig aufplatzen. Bei den Demenz Erkrankten bemerke ich keine Veränderung.
Wir drei Ungeimpften (Tagespflege) sind oft dem Ärger der Chefin ausgesetzt, aber so richtig Druck hat bis jetzt keiner gemacht. Natürlich meckern viele Gäste über die bösen Ungeimpften, hat schließlich der Arzt gesagt, dass diese für die Todesfälle verantwortlich sind.

Vor zwei Wochen kam Frau K. ins Krankenhaus zu einer Routine Untersuchung mit anschließender jährlicher Bluttransfusion. Sie und ihr Mann waren doppelt geimpft mit Biontec. Ihr Mann wird seit Jahren vom Pflege Dienst betreut, alle die zu den beiden nach Hause gehen sind doppelt geimpft. Kein weiterer Besuch von Angehörigen. Frau K. kam nun wieder nach Hause, erkannte ihren Mann und die ambulanten Schwestern nicht wieder, war in einem desolaten Zustand. Herr K ging es schlecht, wollte nichts essen, Fieber… Nach großer Überzeugung ging er dann doch ins Krankenhaus. Frau K. In ein Pflegeheim. Frau K wurde negativ getestet, alles gut. Herr K hatte eine Blutvergiftung und eine Embolie und wurde zudem noch positiv getestet. Ein Aufschrei in der Welt des Pflege Dienstes. Alle wurden getestet, alle negativ. Frau K wurde nochmals getestet, positiv. Sie verstarb leider dann ganz plötzlich und kurz darauf auch ihr Mann. Meine Meinung zu der Geschichte behalte ich für mich, aber die Ambulanten werden jetzt auch so langsam kritisch und fragen sich, was hier eigentlich gespielt wird. Dazu muss ich sagen, bei ihnen (ambulanter Dienst) sind auch drei nicht geimpft und bis auf die Chefin ist es allen egal, da gibt es keine Spitzen und keine blöden Bemerkungen, sondern es funktioniert das Miteinander.
Und genau so wünsche ich es mir überall!

(Quelle)

Grüß Dich,
Ich arbeite als Fachkrankenschwester für Anästhesie und Intensivmedizin.
Jahrelang auf der Uniklinik und später in kleinerem Krankenhaus mit interdisziplinären Intensiv-Station.
Die Arbeit mochte ich schon immer und dann kam dass C.
Im Verlauf von 12 Monaten hatten wir insgesamt fünf C positive, alle über 75 und multimorbide. Dennoch haben es zwei zu Fuß von der intensiv geschafft.
Ich habe gekündigt und mich in die ambulante Pflege begeben, da es unerträglich geworden ist, aufgrund unsäglicher Maßnahmen und im Hintergrund winkendem Impfdruck. Natürlich durch die oberen Cheffetagen da sie voll auf der Linie sind, aus welchem Grund auch immer.

Eine Arbeitskollegin ließ sich impfen. Zwei Stunden später landete sie in der Notaufnahme wegen anaphylaktischen Schock. Im Bericht des Notarztes stand wörtlich: „Ursache unbekannt“. Sie hatte zwei Wochen Krankmeldung. Ansonsten ist sie 30 J Alt und
bis dorthin kerngesund . Aktuell Krankmeldung wegen Wirbelsäulebeschwerden.

Es gibt auch andere Begebenheiten, die ein anderes Mal zu erzählen sind.
Das wichtigste ist es, meiner Meinung nach seine eigene innere Mitte zu stärken. Die Herausforderungen sind ein Teil des Lebens und wie ein Schachspieler, ist es notwendig auch im Voraus zu Denken.

(Quelle)

Hallo, liebe Grüsse aus Ba-Wü,
seit 18 Jahren arbeite ich auf einer Sozialstation (katholischer Träger) in der ambulanten Pflege. Bis jetzt war das für mich ein prima Arbeitsplatz. Letzten Dienstag reichte ich meine Kündigung ein, denn nun wird es richtig ungemütlich:
Seit 15.09.21 erhalten wir wenigen Ungeimpften im Quarantänefall keine Lohnfortzahlung mehr. Unsere Geschäftsführung meinte, das sei mit meinen ca. 190 Überstunden kein Problem. Mir würden da ja keine finanziellen Einbußen entstehen. Im Quarantänefall werden also erst mal Überstunden abgebaut.
Dazu müssen wir Ungeimpften täglich zum Testen ins Büro kommen. Vom Selberzahlen der Schnelltests ab 11.10.21 war noch nicht die Rede, ich rechne schon mal damit. Netterweise hat mir die Geschäftsführung angeboten, bis zur Rente mit 63 am 01.07.22, weiter zu arbeiten. Da ich selber gekündigt habe, würde ich ja eine 3monatige Sperre beim Arbeitslosengeld bekommen. Da hab ich’s mit meinen 62 Jahren noch gut. Was machen die jungen Kolleginnen und Kollegen???
Bis jetzt ist bei den geimpften Kolleginnen kein vermehrter Krankenstand zu beobachten.
Bei unseren Patienten sterben zur Zeit mehr, als die Monate zuvor. Sonst beobachte ich auch, wie hier schon oft von euch berichtet, seltsame offene Wunden, Hämatome, Petechien, Schlaganfälle, Stürze, schnelles Krebswachstum oder Entgleisung der BZ-Werte.
Haltet alle durch, nicht nur wir Ungeimpften müssen die Folgen unserer Entscheidung tragen. Das müssen sehr wohl auch die Geimpften. 🙋‍♀

(Quelle)

Hallo ihr lieben Mitmenschen in dieser wunderbaren Gruppe,

Ich bin zwar weder Krankenschwester, Krankenpflegerin noch Ärztin, aber ich arbeite seit 12 Jahren im Bestattungswesen, im Büro, dass heißt, ich bin für den ganzen Papierkram verantwortlich, bin Ansprechpartnerin bei einem Sterbefall.
Ich bin 59 Jahre alt und diese Arbeit war mein Traumjob, ich habe jetzt gekündigt und fange komplett was neues an. Meine Beobachtungen sind folgende, da ich die direkte Ansprechpartnerin für Sterbefälle bin, hört man vieles, was die Nachkommen mir erzählen und ich auch zu den notwendigen Unterlagen/Papieren auch die Impfausweise zu Gesicht bekomme. Ein deutlicher Zusammenhang ist bei mir zu erkennen, dass das plötzliche Sterben mit der sogenannten Impfung zusammen hängt. Ich höre das aus den Erzählungen der Angehörigen raus. Einige sagen mir das direkt, dass es damit zusammen hängt und bei anderen schaue ich auf den Impfausweis und denke mir mein Teil, wenn ich dann höre, wie Schlaganfall oder einfach umkippen, sprich, dadurch viele Kripofälle bei Sturz und diese sind gehäuft.
Was mich auch massiv stört ist das es auf einen Impfzwang hinausläuft, denn unsere Männer dürfen nur noch ins Pflegeheim mit einer Impfung oder Testzwang, um die Verstorbenen abzuholen.
Ich hatte und auch die anderen Kollegen keinen einzigen offiziellen „Corona“Verstorbenen, nur 2x wurde der Verdacht geäußert, aber dann auch nicht bestätigt und diese Verstorbenen waren über 80 Jahre alt mit Vorerkrankung. Ich arbeite bei einem gut laufenden Bestattungsinstitut in MV und in einer Stadt mit über 300.000 Tausend Einwohner
Ich werde mich niemals diesem Experiment der sogenannten „Impfung“ unterziehen! Danke für die Veröffentlichung meiner Nachricht. Ich wünsche euch ganz viel Kraft, Mut und weiterhin viel Stärke diesen Wahnsinn durchzustehen.

(Quelle)

Ich bin seit langem stille und sehr interessierte Mitleserin und so dankbar von den ganzen Berichten Kraft schöpfen zu können.

Ich bin ex. Altenpflegerin,habe mein Examen 2003 gemacht als die Welt noch in Ordnung war, wo man stationär im frühdienst zu 6st oder zu 7bt war um alle mindestens einmal pro Woche ausgiebig baden zu können.
Die letzten 11jahre war ich ambulant unterwegs, war Bezugspflegekraft ,bis ich 2019 nochmal schwanger wurde. Ich habe letztes Jahr im Mai mitten in der Pandemie mit 2 Hebammen entbunden, die mich von jeglichen Maßnahmen fernhielten und trotz Vorgabe meinem Mann die Möglichkeit geboten die Geburt von Anfang bis Ende miterleben zu können!!!!

Warum ich so aushole:ich wurde dank der Schwangerschaft und Geburt von der Arbeit an der Front verschont ,wurde von meinen Kollegen immer auf dem laufenden gehalten, daß unsere Chefin von alldem quatsch (eigene Aussage) nichts hält und ffp2 Masken für die Touren einfach zu teuer wären.
Die Patienten äußerten Ängste und irgendwann wurde es ja auch zur Pflicht und zack war die Chefin die erste,die geimpft war…
Ab das begann sie alle Kollegen zu nötigen,sich impfen zu lassen
Ich selbst bin nicht und werde es auch nicht!!!
Ich habe meine Stelle noch jetzt in der Elternzeit dort gekündigt ,aus panische Angst vor dem Druck und der Impfung…
Doch ist es nicht auf der Arbeit, ist es die eigene Familie. Mein Mann und ich sind die letzten in der Familie seiner wie meinerseits und meine Tante, starker Raucher mit copd, schimpft sich risikopatient und meine 24jährige Nichte,die gerade zum 3.mal die Ausbildung im kh begonnen hat, nennen mich intolerant, egoistisch und ich müsste die Impfung akzeptieren.
Diese akzeptieren aber nicht,daß ich es nicht will und rollen die Augen, weil ich lautstark betont habe,daß meine Kinder unter gar keinen Umständen geimpft werden.

Ich bin am Ende meiner Kraft und muß von meinem Mann gestützt werden .
Dank eurer Beiträge weiß ich trotzdem, daß ich auf dem richtigen Weg bin auch wenn ich berufsausteiger bin…zumindest für gewisse Zeit
Ich möchte wieder so pflegen können ,daß nähe zwischen Schwester und Patient unbedenklich ist und die Patienten meine Mimik im Gesicht sehen
Beten wir daß es wieder so wird,denn ich war eine Schwester aus Leidenschaft, es war Berufung und es erfüllte mich ganz und gar….wovon nicht mehr viel übrig ist

Lasst uns weiter durchhalten und zusammenhalten. Euch allen mein tiefsten Respekt für eure selbstlosen Einsätze und allen alles Gute

(Quelle)

Hallo ihr Lieben! Schon lange bin ich hier dabei und lese immer mit viel Interesse und Anteilnahme Eure Berichte.. Hier kommt jetzt meiner:
Seit 37 Jahren bin ich Hebamme, überwiegend in der klinischen Geburtshilfe.. In den letzten drei Jahrzehnten war ich in einem Level-1-Haus mit durchschnittlich 1800 Geburten im Jahr tätig.. Nebenbei habe ich lange Jahre Wochenbettnachsorge und Geburtsvorbereitungskurse gemacht.. Darüberhinaus war ich auch in einer Gyn-Praxis für die Schwangerenvorsorge zuständig.. In den letzten vier Jahren war ich sogar Teamleitung des 25-köpfigen Hebammenteams meiner Klinik.. Die Arbeit mit den Kolleginnen und den Ärzten hat mir immer viel Freude bereitet; ich dachte immer wir wären ein supernettes, kollegiales Team.. Wir haben auch oft privat etwas unternommen und hatten zusammen viel Spaß.. Seit dem Herbst letzten Jahres ist das für mich alles vorbei gewesen.. Enttäuscht und entsetzt musste ich feststellen, dass bis auf ein oder zwei Kolleginnen, die mir wenigstens zugehört haben, sich alle als Schlafschafe entpuppten, die kritiklos auf die Obrigkeit hören, nichts hinterfragen, offenbar keine Erinnerung mehr an ihre medizinische Ausbildung haben bzw. das vielleicht noch Gelernte nicht anwenden können.. Ich fühlte mich tatsächlich auch noch in der Pflicht als Vorgesetzte meine Schäfchen aufzuklären und mit alternativen Informationen zu versorgen.. Ganz schnell musste ich aber feststellen, dass sie mich plötzlich nicht mehr für voll nahmen und ich auf einmal ganz alleine da stand..
Ebenso die Ärzte: Fachleute, von denen ich lange sehr überzeugt war bezüglich ihrer Fachkompetenz.. Plötzlich konnte ich auch mit unseren Doktoren nicht mehr vernünftig reden, konnte nichts mehr nüchtern betrachten oder relativieren.. Aus und vorbei mit all dem, als ich auch noch ein FFP-2-Maskenattest vorlegte..
Daraufhin musste ich schlussendlich im Februar dieses Jahres traurig hinnehmen, dass ich nur noch ein ganz schlechtes Standing als Vorgesetzte haben konnte und habe zunächst, ohne eine Alternative in der Hinterhand, gekündigt..
Ich hatte ein bisschen Glück im Unglück und habe fast sofort eine Anstellung bei der Lebenshilfe in einer Wohngruppe für Mamas und Babys gefunden, die tatsächlich eine Hebamme gesucht haben.. Eine ganz andere Tätigkeit für mich, aber immerhin ohne Masken, ausdrücklich wegen der Kinder (Mimik usw.) und bisher ohne Impfdruck.. Der oberste Chef hat sogar letztens noch anlässlich einer Dankesmail an das Personal betont, dass es jedem selbst überlassen wäre, wie man/ frau sich entscheidet und dass ihm das auch wichtig wäre, dass alle im Betrieb diese persönlichen Entscheidungen gegenseitig respektieren.. Darüber war ich sehr froh..
Ich verdiene nun wesentlich weniger Geld als vorher, aber ich kann mich wenigstens freier und ungezwungener bei der Arbeit bewegen.. Obwohl die meisten meiner pädagogischen Kolleginnen inzwischen geimpft sind, lassen sie mich in Ruhe und behandeln mich nett und kollegial, ohne meine Nichtimpfung in Frage zu stellen.. Eine Riesenlast ist von meinen Schultern gefallen, und ich kann wieder mit Freude zur Arbeit fahren.. Wer weiss, wie lange das anhält, aber immerhin kann ich es für den Augenblick genießen..
Leider ist der Geburtshilfe auf diese Weise mal wieder eine hochqualifizierte Fachkraft abhanden gekommen..
Aber diese Erkenntnis wird den Verantwortlichen für diese Misere auch noch kommen.. Aber dann ist’s auch schon zu spät..
Ich hoffe, dass die Zeiten sich bald wandeln.. Es ist höchste Zeit für Veränderungen, für einen Systemwechsel.. Es ist höchste Zeit für ein Gesundheitswesen, dass sich um die Heilung der ihm anvertrauten Patienten, um die Heilung der für es arbeitenden Menschen und um die eigene Heilung kümmert.. Daran möchte ich gerne mitarbeiten und ja, vielleicht war die C-Krise sogar nötig, um all das herbeizuführen..
Alles Liebe von mir an Euch alle.. Lasst uns stark bleiben, obwohl es oft genug viel zu schwer ist..

(Quelle)

Hey möchte euch über mein gestriges Erlebnis berichten….Bin 56 Jahre alt ..habe viele Jahre als DGKS im KH gearbeitet…habe kurz bevor der Corona Wahnsinn begonnen hat gekündigt und hab mich in der Zwischenzeit als Kosmetikerin / Fusspflegerin umgeschult.
Gestern war mein 1.Bewerbungsgespräch bei einer Dermatologin….
Es war entsetzlich….Begrüßung ohne die Hand zu geben….mit FFP2 Maske im Gesicht…ich wurde gebeten die Maske aufzusetzen…..
Kein Gespräch über Arbeitszeiten…..Qualifikationen….Gehaltsvorstellungen …oder sonstigen normalen Bewerbungsinhalten….
Ich wurde binnen 2 Minuten gefragt ob ich bereits geimpft bin oder vorhabe mich impfen zu lassen und welche Einstellung ich zu dieser Covid Pandemie habe…..
Nachdem ich geäußert habe dass ich noch nicht geimpft bin…jedoch bereit bin natürlich vor den Patienten die Maske zu tragen !! Jedoch erwartet habe dass unser Gespräch ohne Maske stattfindet…….war das Bewerbungsgespräch vorüber.
Nicht das es mir leid tut…..mit so einer Person hätte ich sowieso nicht arbeiten wollen….
Aber ich war entsetzt in welcher neuen Welt wir leben……
Ob man es wahr haben will odee nicht

Ich wünsche euch allen viel Kraft bleibt stark !!!!!

(Quelle)

Hallo Ihr Lieben, ich melde mich nun erneut. Ich bin 38, Kunsttherapeutin ( und Krankenschwester) einer psychiatrischen Rehaeinrichtung. Ich muss sagen, mein Team war in Ordnung, trotzdem mussten/ wurden die Maßnahmen entsprechend Verordnung durchgeführt. Nun bin ich von Anfang an, was das Testen angeht, unterm Radar geflogen, dann der Impfdruck ( er war aber zumindest subtil). Die Einzeltherapie mit Maske durchzuführen war für mich ein Unding. Insgesamt wurde es für mich immer unangenehmer in die Arbeit zu gehen. Ich habe jetzt gekündigt und möchte von drei Erlebnissen berichten, die zumindest mir zeigen, dass es das Richtige war. Ich arbeite als Therapeutin in einem anderen Teil des Gebäudes und die Klient/innen kommen zu mir. Letztens war ich dann dennoch kurz auf der Wohngruppe und hab mich am Balkon mit einer Kollegin unterhalten, es kam ein Klient ohne Maske hinzu. Ich sah ihn immer wieder an und war mir nicht sicher….bis er mich fragte, ob er Morgen wieder sein Einzel bei mir hat. Ich hatte also einen Klienten nicht erkannt, der im Einzel bei mir war, weil ich ihn bisher nur mit Maske gesehen hatte! 😳. Ein paar Tage später geh ich durchs Haus und sehe eine Kollegin aus einem anderen Teil des Hauses, als wir uns auf der Treppe begegneten, ging sie an mir vorbei. Sie hatte mich wegen der Maske nicht erkannt. Als sie es dann tat, war ihre erste Frage, “ ach, bist du nicht geimpft? “ Klar für sie erkennbar, denn ich trage ja fast als Einzige noch FFP2, um meinen Impfstatus anzuzeigen.😞 Diese Erlebnisse bestätigen meine Entscheidung – ich bin raus und mach mich selbständig. Ich wünsch Euch allen viel Kraft und Hoffnung.

(Quelle)

Ich schreibe nun doch noch einmal.
Ich arbeite in der Entgeltabrechnung eines Altenheims. Von ambulanter Pflege bis Hospizbereich ist alles dabei. Wir waren die ersten, wo Impfteams ankamen Medienwirksam mit Bürgermeister und TV etc.
Das ist auch hier mittlerweile so, dass ungeimpften (auch in der Verwaltung) FFP2 tragen müssen. Alle anderen MNS-Bedeckungen.
90% der Bewohner sind geimpft. 70-75% der Mitarbeiter. (Ich Gendere mal nicht).
Ich habe zwischenzeitlich gekündigt, weil ich das alles nicht mehr ertrage. Noch 3 Wochen, dann Urlaub und weg. Ausschlaggebend für meine Entscheidung war, dass ab sofort (obwohl verboten) der Impfstatus abgefragt werden soll!!!! Auch die Bereitschaft sich impfen zu lassen und alle, die mit den Bewohnern zu tun haben werden auch nicht mehr eingestellt, wenn sie sich nicht impfen lassen wollen. Meine Anmerkung, dass doch die Bewohner durch die Impfung geschützt seien, wird weggewischt. Es sind ja nicht alle geimpft!
Ich habe meine Konsequenzen gezogen. Alles hat eine rote Linie!
Vielen Dank für eure ganzen phantastischen Berichte! Dieser Kanal und die wöchentlichen Sitzungen des Corona-Ausschusses halten meine Stimmung noch hoch…

(Quelle)

Aktuelle Infos/Anfragen/Aufrufe: https://t.me/Infos_Aufrufe_Gesundheitswesen
Austauschgruppe: https://t.me/austausch_kanal_pflegeidckrise