Springer, Laschet, Söder: Die deutschen Geldgeber des Hamas-Attentäters vom Tempelberg

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Der Hamas-Terrorist Fadi Abu-Shkadem hat am Sonntag Morgen in Jerusalem mit einer Maschinenpistole einen Menschen getötet und zwei verletzt, darunter einen Rabbiner schwer. Abu-Shkadem war Islamlehrer an einer Schule in Ost-Jerusalem, die von führenden deutschen Politikern mitgetragen wird.

Die deutschen Medien beeilten sich, den Terroristen als das Opfer darzustellen: „Israelische Polizisten erschießen Palästinenser am Tempelberg“ titelten u.a. RP Online und MSN Online, bevor sie die Schlagzeile ändern mussten: „Tödlicher Anschlag in Jerusalem – Polizei erschießt Attentäter“ heißt es nun.

Hamas-Terrorist Fadi Abu-Shkadem war Islamlehrer an der „Al-Rashidiya“ Schule in Ost-Jerusalem, die sich dem israelischen Lehrplan verweigert und immer noch nach dem jordanischen Lehrplan unterrichtet.

Die Al Rashidya Schule wird von der Jerusalem Foundation getragen, zu deren Spendern die Axel Springer Stiftung, Bertelsmann Stiftung, Stiftung Daimler AG, Holtzbrinck Stiftung, das Land NRW, Jan-Philipp Reemtsma, die Regine Sixt Kinderhilfe und die Volkswagen AG zählen. Zu den Mitgliedern gehören Charlotte Knobloch, Roland Koch, Winfried Kretschmann, Michael Kretschmer, Armin Laschet, Liz Mohn, Markus Söder und Friede Springer.

Fadi Abu-Shkadem unterrichtete  an der Al Rashidya Schule islamischen Religionsunterricht, predigte in der Al-Aksa Moschee auf dem Tempelberg und leitete dort Führungen. Die Hamas feierte ihn als „einen der Anführer der Hamas in Schuafat in Ost-Jerusalem“, wo er „sein Leben damit verbrachte, den Dschihad zu predigen.“

Warum die Jerusalem Foundation Deutschland und führende deutsche Politiker und Prominente eine Schule unterstützen, die Hamas-Terroristen beschäftigt, die den Dschihad predigen und Israelis erschießen, war unklar.

AfD EU-Abgeordnete Joachim Kuhs sagte dazu: „Die deutsche politische Einmischung in Israel ist vielleicht gut gemeint, aber das Gegenteil von gut. Deutsche Steuergelder sollten für deutsche Staatsbürger ausgegeben werden, und nicht für palästinensische Projekte, die immer wieder von Terroristen unterwandert werden. Es wird erst einen Frieden in Israel geben, wenn die Europäer aufhören, die Terroristen zu alimentieren.“

 

Zuerst erschienen auf Freie Welt.