Erdingers Absacker: Die Hampelkoalition und die innere Logik von allem

Erdingers Absacker; Bild: Collage
Erdingers Absacker; Bild: Collage

+++ Die Ampelkoalition steht, der Koalitionsvertrag wurde am Nachmittag der Öffentlichkeit präsentiert. Was sich heute schon prognostizieren läßt, ist, daß sich im Lauf der Zeit noch viele Synonyme für „Ampelkoalition“ bilden werden. Der Verfasser dieser Absacker-Folge fängt mit „Hampelkoalition“ an und will auch nicht verschweigen, wie er darauf kommt. Erstens wurde vorgestern bekannt, daß die Koalitionäre ihre Koalitionsverhandlungen unterbrochen hatten, um zu einer Gesprächsrunde mit der geschäftsführenden Noch-Bundeskanzlerin zu eilen, so daß sich die Frage stellt, ob es ohne Merkel nicht geht. Frau Merkel soll – einmalig in der Geschichte der Bundesrepublik bisher – ein Büro mit neun Mitarbeitern finanziert bekommen vom Steuerzahler, obwohl er sie nach 16 Jahren einer desaströsen Kanzlerschaft abgewählt – und ihre Partei sozusagen in den Abgrund geschickt hatte. Der Verfasser vermutet, daß es keine Rolle spielen wird, wer unter der abgewählten Kanzlerin der neue Kanzler ist. Es seien jetzt eben genau diejenigen an der Macht, die der Altkanzlerin schon lange am nächsten gewesen sind. In Deutschland muß man nicht mehr unbedingt gewählt sein, um regieren zu dürfen. Parlamente seien weitgehend zur demokratischen Folklore geworden, das Bundesverfassungsgericht hat als Präsidenten einen Vertrauten der offiziellen Altkanzlerin, der Verfassungsschutz müsste eigentlich vom Verfassungsschutz überwacht werden – und das, was man sich nach dem Grundgesetz als die Bundesrepublik Deutschland vorzustellen hätte, existiert praktisch nicht mehr. Klüger wäre es gewesen, die Altkanzlerin nicht mit einem solchen Büro auszustatten, sondern sie mit einem politischen Wiederbetätigungsverbot bis an ihr Lebensende zu belegen. Ein inexistenter Experte für Marionetten jedweden Zeitalters erklärte, die Hampelkoalition sei die erste deutsche Nachkriegsregierung, die noch nicht einmal mehr zu verbergen brauche, daß sie lieber als Exekutor einer globalistischen Agenda fungiert, als die Interessen des deutschen Volks zu vertreten, und daß das insofern in Ordnung gehe, als daß der Wähler genau das auch vor der Bundestagswahl habe wissen können. Seine besonderen Glückwünsche gingen daher an FDP-Chef Christian Lindner und den gesamten Vorstand der FDP. Einen gelungeneren Verrat an den eigenen Wählern und am eigenen Land habe bisher noch kein FDPler hingelegt. Es gelte die alte Weisheit, daß man sich zwar in den Sozialismus hineinwählen, nicht aber wieder herauswählen könne. Er rate allen, die Demokratie, Rechtsstaatlichkeit, ihren Wohlstand, ihre Eigenverantwortung und die Suche nach Wahrheit als Maßstab in ihrem Leben hochhalten wollen zur Auswanderung. Das epochale Desaster, das nun seinen Lauf nehme, sehe man sich besser von außen an. +++

+++ Beim Fußballspiel der zweiten Liga in Großbritannien brach der Spieler Ben Fleck in der zweiten Halbzeit einer Partie von Sheffield gegen Reading auf dem Platz zusammen. Ein Zusammenhang mit seiner Covid-Impfung ist sehr wahrscheinlich. Ähnliche Fälle häufen sich und inzwischen ist sogar schon der Medien-Mainstream so weit, daß er es nicht länger mehr ignorieren kann. „BILD“ berichtete vom Zusammenbruch Flecks. Ein inexistenter Experte für Sport & Leben lieferte daraufhin einen konstruktiven Vorschlag. Er habe an Tipp-Kick gedacht. Tipp-Kicker seien kleine Spielfiguren, die man von Hand auf das Spielfeld stellt, eine Tischplatte etwa, ihnen den Ball vor die Füße legt, und dann einen Knopf auf ihrem Kopf drückt, so daß ein Bein nach vorne schnellt. Dieses Spielkonzept müsse man nur auf den Stadionrasen übertragen, um die Spieler vor einer lebensgefährlichen Überanstrengung zu bewahren. Ungeimpfte Fußballfans sollten die Spieler an eine strategisch günstige Stelle auf dem Spielfeld tragen, ihnen den Ball vor die Füße legen und ihnen dann mit der flachen Hand auf den Kopf hauen, damit sie ein Bein nach vorne schnellen lassen. Dies sollte noch im Bereich einer ungefährlichen körperlichen Belastung für die Fußballspieler liegen. +++

Tipp-Kick – Foto: Screenshot Facebook

+++ Passend zu den zahlreichen „Impfdurchbrüchen“ bekam dieser Tage eine Meldung vom 17. August 2021 erneute Aktualität, die bei „americanfrontlinedoctors“ erschienen war und ihrer Zeit offensichtlich ein wenig voraus gewesen ist. Diesem Bericht zufolge hatte der Vizepräsident der europäischen Expertengruppe für Immunisierungen bei der WHO, Christian Perronne, zugleich Professor für Tropenkrankheiten am Hôpital Raymond Poincaré bei Paris und Vorsitzender der Kommission für ansteckende Krankheiten im Pariser Gesundheitsministerium, vor Monaten schon behauptet, daß man wohl alle gegen Covid geimpften Personen den Winter über würde in Quarantäne schicken müssen, um sie davor zu bewahren, sehr ernsthaft krank zu werden. Professor Perronne wortwörtlich: „Geimpfte sollten in Quarantäne gehen und von der Gesellschaft isoliert werden“. Unter der französischen Expertengruppe für Covid-19 sei daraufhin große Panik ausgebrochen, heißt es in der Meldung bei „americanfrontlinedoctors“, da sie eine sich extrem ausbreitende Pandemie befürchteten. Gestützt wurde Prof. Perronnes Warnung angeblich auch von dem israelischen Arzt Kobi Haviv. Im August waren die Impfungen in Israel und in Großbritannien bereits weiter fortgeschritten als in den meisten anderen Ländern. Kobi Haviv vor einem Vierteljahr im Sender „Channel 13 News“: “ 95 Prozent aller ernsthaft erkrankten Patienten sind geimpft. Vollständig Geimpfte stellen 85-90 Prozent der Hospitalisierten. Wir eröffnen immer mehr Covid-Abteilungen. Die Wirksamkeit der Impfstoffe läßt nach oder verschwindet.“ Ein inexistenter Realitäts-Experte meinte zu dieser Meldung, das Vernünftigste sei wahrscheinlich, sich jeden Tag eine Impfauffrischung zu besorgen und jede körperliche Anstrengung für den Rest des Lebens strikt zu vermeiden, um gesund zu bleiben. +++

+++ Der wahrscheinliche Bundesgesundsparkassenminister hat die Geduld mit den Ungeimpften verloren und würde die „Impfverweigerer“ am liebsten in die Intensivstationen „zerren“, um ihnen ihren „Egoismus“ auszutreiben. Es sei eine „moralische Pflicht“, sich impfen zu lassen. Der bayerische Rundfunk in den 16-Uhr-Nachrichten heute: In Bayerns Krankenhäusern siechen 1.000 Covid-Patienten dahin. Ein inexistenter Experte für Scheuklappen & Hysterien aller Art erklärte daraufhin, Bayern habe etwa 13 Millionen Einwohner, weswegen ihn die Zahl 1.000 vergleichsweise kalt lasse. Im Jahr 2019 habe es in Bayern über 1.500 Suizide gegeben, in ganz Deutschland etwa 240.000 Krebstote, die Zahl der Depressiven nehme stetig zu, und wenn sich der wahrscheinliche Bundesgesundsparkassenminister seiner pandemischen Scheuklappen entledigen würde, dann könnte er auch sehen, daß Covid bei weitem nicht das einzige Leid auf der Welt ist. Verständlich sei allerdings, daß er einen Tunnelblick auf Covid entwickelt habe, da er selbst schließlich genau deswegen unter ständiger Beobachtung und ständigem Rechtfertigungsdruck stehe. Das sei bei keiner anderen Krankheit und keinem anderen menschlichen Leid der Fall. Der wahrscheinliche Bundesgesundsparkassenminister könne sich seine moralistische Arroganz sparen und solle bei allen seinen Äußerungen bedenken, daß es für Ungeimpfte eine statistische Wahrscheinlichkeit von deutlich über 99 Prozent gibt, eine evtl. Covid-Infektion zu überleben plus einer 100-prozentigen Sicherheit, sich keine jener Impfnebenwirkungen einzufangen, von denen allein für die vergangenen 11 Monate bereits knapp 2,5 Millionen bei der WHO dokumentiert seien. Für Geimpfte gebe es hingegen keine Garantie, nicht dennoch an Covid zu erkranken, Behandlungen dagegen sprächen bei ihnen schlechter an als bei Ungeimpften, und das individuelle Risiko, an der Impfung abzunippeln sei für den Impfling selbst praktisch unkalkulierbar. Der inexistente Experte für Scheuklappen & Hysterien aller Art würde aber gern den wahrscheinlichen Bundesgesundsparkassenminister durch die Altenheime und die Palliativstationen „zerren“, in denen „die Menschen“ einsam und verlassen, ohne jede Liebkosung und ohne jedes tröstende Wort eines Angehörigen das Zeitliche segnen. Er würde ihn gern durch Schulen zerren, in denen Sechsjährige den ganzen Vormittag lang mit Masken herumlaufen müssen und als nächstes würde er ihn gern über die Dachböden „zerren“, auf denen die Erhängten baumeln. Der wahrscheinliche Bundesgesundsparkassenminister könne sich seine geschissene „menschliche Gesellschaft“ samt ihrer retardierten Moral genau dorthin stecken, wo die Sonne niemals scheint. Im Übrigen brauche er keinen Spahn, der sich für klüger als jeden Ungeimpften hält, weil er sich selbst auf jeden Fall für klüger halte als den wahrscheinlichen Bundesgesundsparkassenminister. Spätestens seit dem heutigen Tag halte er sich sogar für klüger als die Außenminister-Darstellerin. Es seien Figuren wie die in der neuen Regierung, die bewiesen, daß der Wert von „aus dem Volk und für das Volk“ schwer davon abhänge, um welches Volk es dabei geht. +++