Foto: Von Melkor3D/Shutterstock

Mindestens sechs Wochen Knast für Impfverweigerer?

Der Impfzwang ist so gut wie beschlossen. Die Corona-Medien haben ganze Arbeit geleistet und lecken sich schon die Finger. Die einst liberale FDP fällt naturgemäß wieder um, schließlich hat sie gerade ein paar lukrative Posten ergattert und die Linksgrünen fahren ebenfalls naturgemäß auf Bestrafung ab.

Obwohl klar, ist, dass der Impfzwang nichts bringt, weil die „Plörre“ das Virus gar nicht aufhalten kann, egal wie oft man gestochen wird, werden die so genannten Impfgegner erstmal erpresst, ausgegrenzt und herabgewürdigt. Eine aufgehetzte Mehrheit, die sich das Versagen der Bundesregierung und der Pharmaindustrie nicht eingestehen will und nun völlig außer Rand und Band auf die vermeintlich Schuldigen einprügelt, wird es freuen:

Ungeimpfte droht in Deutschland sogar Knast, wie man in einem Beitrag im Tagesspiegel lesen kann:

„In Deutschland ist es so geregelt, dass sogar eine Erzwingungshaft verhängt werden kann – und zwar dann, wenn eine Person die Geldbuße nicht entrichtet und auch nicht erklärt, warum sie nicht zahlen kann. Eine solche Erzwingungshaft dauert üblicherweise sechs Wochen. Die Erzwingungshaft befreit die Person allerdings nicht von der Zahlungs- sowie Aussagepflicht. Laut Infektionsschutzgesetz kann die Geldbuße in diesem Fall bis zu 2500 Euro betragen.“

Und wenn man sich dann immer noch weigert, geht das munter so weiter. Knast, Strafe, Knast, Strafe.

Bis man dann eines Tages an der Wand steht?

Hoffen wir, dass das Verschwörungstheorie bleibt und nicht irgendwann einmal Realität wird (Ironie off)

 

Themen

Nicole Höchst MdB; Bild: Nicole Höchst
Brisant
Brisant
Corona
Deutschland
Gender
Anthony Fauci (Bild: IMAGO / ZUMA Wire)
International
Islam
Deutschland
Deutschland
Linke Nummern
Medienkritik
Migration
Satire
Ukraine
Politik
Wirtschaft