Was für ein Menschenfreund: Lauterbach will Impfpflicht für für Erwachsene

Berlin – Da werden es sich die Grünen aber noch mal überlegen, das Wahlalter auf 16 Jahre herabzusenken:

Im Streit um die Impfpflicht gegen das Coronavirus lehnt der SPD-Gesundheitspolitiker Karl Lauterbach einen Zwang für Kinder gnädigerweise ab. „Bei Kindern sollte man von der Impfpflicht absehen“, sagte Lauterbach der „Rheinischen Post“. Bei Erwachsenen hält der SPD-Politiker die Immunisierungspflicht nach eigenen Angaben aber für nötig, um 2022 zwei neue Corona-Wellen zu vermeiden.

„Leider kommen wir um eine Impflicht langfristig wohl nicht mehr herum. Bei der Kombination aus der hohen Ansteckung (hoher R-Wert) der Delta-Variante und der zu geringen Impfquote würden wir spätestens im nächsten Herbst eine neue Infektionswelle bekommen. Sogar eine Frühjahrswelle ist nicht ausgeschlossen. Erst eine Impfpflicht für Erwachsene beendet den Horror“, so Lauterbach.

Und wer beendet den Horror namens Lauterbach? Gibt es denn im Frühjahr immer noch keine Medikamente, die schwere Krankheitsverläufe verhindern und aus Corona endlich eine ganz normale Atemwegserkrankung machen?

Was weiß Lauterbach, was plant Lauterbach? Bei seinem offensichtlich kurzen Draht in die Pharmaindustrie müsste er eigentlich gut informiert sein. (Mit Material von dts)