Coronazis: Neue Herren, alte Witze

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In Deutschland muss sich die schreckliche Geschichte wohl mindestens dreimal wiederholen. Oder noch konkreter: Das Nazi-Gen steckt insbesondere bei unseren linken Zeitgenossen ganz tief im Darm.

Die Geimpften wähnen sich nicht nur fälschlicherweise auf der sicheren, sondern auch auf der besseren Seite und schauen nun auf die Anderen herab, als wären das Volksschädlinge, die man vernichten müsste.

Eine neue Herrenrasse hat sich herauskristallisiert und ihr Gepöbel und Gehetze erinnert wirklich an die ganz schlimmen Zeiten, in der eine Minderheit zu Untermenschen erklärt wurde:

Das erkennt man übrigens auch an ihren Witzen, die fatal an die Witze aus den 30er und 40er Jahren erinnern. Hier mal einige Beispiele, wie man sie auf Twitter findet:

Impfgegner schließen ihre Fahrräder nicht an, weil sie Leute kennen, denen schon mal ein angeschlossenes Rad geklaut wurde.

Impfgegner tragen auf der Baustelle keinen Helm, weil dort die meisten Arbeitsunfälle mit Helm passieren.

Impfgegner gehen nicht duschen, weil schon mal bei einem Bekannten das Deo trotz regelmäßiger Körperhygiene versagt hat.

Impfgegner gehen bei Rot über die Ampel, da schon Leute angefahren wurden, wenn sie Grün hatten.

Impfgegner gehen nicht ins Bett, weil sie Leute kennen, die im Bett gestorben sind.

Impfgegner springen ohne Fallschirm aus dem Flugzeug, weil es tödlich wäre, wenn der sich nicht öffnet.

Impfgegner fahren auch immer in Gegenrichtung auf die Autobahn, denn sie haben das System durchschaut.

Impfgegner fahren Autos ohne Gurt und Airbag, weil bei den tödlichen Unfällen haben die ja nichts gebracht.

Impfgegner nehmen an der Kasse immer kein Rückgeld, weil ihnen schonmal jemand zu wenig gegeben hat.

So geht das endlos weiter. Sämtliche Hemmungen sind gefallen, Andersdenkende werden als Idioten herabgewürdigt.

Wenn dieser ganze Wahnsinn tatsächlich mal vorbei sein sollte: Diese Gesellschaft ist endgültig verloren.