Mainstreammedien-Hetze: Volker Bruch endlich mundtot machen

Premiere - Babylon Berlin Wien, Kattus, 21.01.2020 Volker BRUCH *** Premiere Babylon Berlin Vienna, Kattus, 21 01 2020 Volker BRUCH

Schauspieler Volker Bruch, Initiator der Corona-Aufklärungskampagne #allesaufdentisch, soll endlich mundtot gemacht werden. Weil Bruch sich dem medialen und politischen Druck bislang nicht beugte, sich für eine freie Impfentscheidung einsetzt und die Anti-Impfpflicht-Demo in Wien befürwortet, packt der Mainstream nun die Nazi- und Rassisten-Keule aus. Bruch soll nun endlich mundtot gemacht werden. Besonders widerlich: n-tv-Schreiberline Nicole Ankelmann. 

Die Mainstreammedien blasen offensichtlich zur finalen Vernichtung des Schauspielers Volker Bruch. „Anti-Impfaktivismus: Es reicht Volker Bruch!“, titelt der linientreue Tagesspiegel und teasert: „Mittlerweile sterben in Deutschland mehr als 200 Menschen am Tag an Corona – und der Schauspieler Volker Bruch feiert die Anti-Impf-Demonstration in Wien. Was denkt er sich bloß?“ Die Frankfurter Allgemeine „begrüßt“ ihre Leser zum Anti-Bruch-Artikel „Willkommen zum Impfkonzert“ und findet es ganz super, dass Youtube nicht alle Videos von #allesaufdentisch „verbreitet“, sprich zensiert. Der Nachrichtensender n-tv „unterrichtet„, „Wie Volker Bruch einmal mehr falsch abbog“. Der widerliche Tenor der dort, von Autorin Nicole Ankelmann orchestrierten Hetze:

Der „auffällig“ gewordene Schauspieler hat sich „ziemlich wohlwollend“ gegenüber der „Anti-Impfpflicht-Demonstrationen in Wien“ in den sozialen Medien geäußert. Dass sich Prominente wie Bruch aber auch Abertausende von Bürgern – wie am vergangenen Wochenende europaweit geschehen – angesichts der Einsperr- und Zwangspolitik der Regierungen zu Recht Sorgen um die Grund- und Freiheitsrechte machen und diese auch durch friedliche Demonstrationen zum Ausdruck bringen, missfällt Ankelmann maximal.

Von Regierungspropaganda nicht mehr unterscheidbar, diffamiert n-tv-Inquisitorin Ankelmann Bruch und rückt den 41-jährigen Schauspieler – nachdem er sich via eines mittlerweile gelöschten Instagram-Postings bei den Teilnehmern der Wiener-Demo bedankt hatte – in die „Nazi-Ecke“. Denn: Am Samstag sollen laut Ankelmann „zahlreiche Neonazis sowie weiterer Personen aus dem rechtsextremen Umfeld“ mitgelaufen sein. Zudem habe die „rechtspopulistische FPÖ“ – also die ehemalige Mitregierungspartei beim Nachbarn Österreich – die Demo mitorganisiert. „Dinge, die an Volker Bruch entweder vorbeigingen oder für ihn eine untergeordnete Rolle spielen, wenn es um „die Sache“ geht“, so die abschätzige Kommentierung, die mit den Hinweis, dass Bruch zudem den Terror der Ungeimpften (auch wenn die n-tv-Schreiberline Nicole Ankelmann es so nicht benennt) ebenso ignoriere, wie die wegen Ungeimpften überlaufenden Intensivstationen und deshalb wegen Bruch und Co. „teils lebensnotwendige Operationen“ verschoben werden müssten. Klar, was Ankelmann damit über Bruch aussagen will.

Bevor Ankelmann zum finalen Schlag gegen Bruch ausholt, ihr formuliertes Unverständnis: „Warum erfolgreiche Schauspieler wie Jan Josef Liefers, Til Schweiger, Wotan Wilke Möhring und eben Volker Bruch sich immer wieder gegen die unter anderem vom Robert-Koch-Institut dringend empfohlenen Schritte aussprechen, obwohl meines Wissens nicht einer von ihnen auch nur ein einziges Semester Medizin studiert hat, ist vor allem vielen Geimpften schleierhaft. “

Schlussendlich kommt Ankelmann um die totalitäre Ecke und sagt, was Gestalten ihres Kalibers mit Menschen wie Bruch vorhaben: „Ob und welche Folgen ihre Meinungsäußerungen und die auch immer wieder damit einhergehende Verbreitung von Desinformationen für eine gut laufende Karriere im Film- und TV-Business haben, wird sich zeigen. Für diese Meinung Seite an Seite mit Rechtsextremen zu demonstrieren, darf aber sowieso niemals eine Option sein. Daran wird sich der eine oder andere Zuschauer beim nächsten Serien-Marathon oder Fernsehabend womöglich ja erinnern und dann doch lieber das Gerät wieder ausschalten.“

Im April 2021 beteiligte sich Bruch zusammen mit rund 50 weiteren Schauspielern an der Initiative #allesdichtmachen. Ende September 2021 organisierte Bruch zusammen mit der Regisseurin Jeana Paraschiva die Initiative „#allesaufdentisch“, um „kaum gehörten Positionen zur Corona-Politik Gehör zu verschaffen“.

Dieses Engagement ist für Ankelmann Grund genug, das gesellschaftliche wie auch das finanzielle Leben des Schauspielers zur Disposition zu stellen – sprich ihn zu vernichten. (SB)