Verstorben (Bild: shutterstock.com/ Von asiandelight)

Montgomery oder wie aus Corona plötzlich Ebola wird

Wie pervertiert mittlerweile das weltenumfassende Coronaregime denkt und agiert, zeigt sich an der Aussage des Vorsitzenden des Weltärztebundes, Frank Ulrich Montgomery. Er warnt jetzt mal wieder vor der Entstehung gefährlicher Varianten des Coronavirus. „Meine große Sorge ist, dass es zu einer Variante kommen könnte, die so infektiös ist wie Delta und so gefährlich wie Ebola“, sagte er den Zeitungen der Funke Mediengruppe (Samstag).

Die neue südafrikanische Variante B.1.1.529 sei ein gutes Beispiel dafür, dass man dem Virus keine Chance zur Mutation geben dürfe. Und jetzt kommts: Um weitere Varianten zu verhindern, werde es nötig sein, die Welt noch jahrelang zu impfen, sagte Montgomery.

Da geht ein Traum der Pharmaindustrie in Erfüllung. Jeder Bürger der Welt muss jetzt regelmäßig geimpft werden. JEDER, ansonsten bestünde ja die Gefahr, dass sich immer wieder Covid-Mutanten bilden würden, die dann natürlich auch weggeimpft werden müssten.

Das ist der Kreislauf des Todes. Vollgepumpt mit Impfstoffen, des eigenen Immunsystems beraubt, verwandeln sich die Menschen dann selber in Mutanten.

Hier weitere aktuelle Meldungen aus der Coronahölle:

Deutliche Zunahme bei Impfpassfälschungen

Die Polizeibehörden verzeichnen einen deutlichen Anstieg beim Handel mit gefälschten Impfnachweisen. Das berichtet die „Welt am Sonntag“ unter Berufung auf eine Abfrage unter den Landeskriminalämtern. Elf nannten demnach konkrete Zahlen: Allein in diesen Ländern wurden seit Jahresbeginn zusammen mehr als 2.500 Fälle bekannt – der überwiegende Teil in den vergangenen Wochen.

Hinzu kommen mehrere hundert Fälle aus den Bundesländern Baden-Württemberg und Niedersachsen, die von Ermittlungsverfahren im dreistelligen Bereich sprechen, und dem Saarland, dass von zweistelligen Fallzahlen berichtete. Nordrhein-Westfalen und Hessen konnten keine Fallzahlen nennen. Die Dunkelziffer dürfte nach Einschätzung der Behörden noch deutlich höher liegen.

Fast alle Landeskriminalämter teilten mit, in den vergangenen Wochen habe der Handel mit gefälschten Impfzertifikaten vor allem im Internet spürbar zugenommen – einhergehend mit den 2G-Regeln vielerorts, die Zugang zu öffentlichen Orten nur noch für Geimpfte und Genesene ermöglichen. Besonders viele Fälle meldete Bayern. Dort wurden seit Jahresbeginn 1.286 Vorkommnisse bekannt – etwa die Hälfte davon allein im November.

Bayerns Innenminister Joachim Herrmann (CSU) sagte der „Welt am Sonntag“ dazu: „Wir rechnen damit, dass die Zahl gefälschter Impfausweise aufgrund der verschärften Coronaregeln erheblich steigt.“ Herrmann warnte, es drohten zu Recht hohe Strafen bis hin zu Freiheitsstrafen. Der Handel mit den Fälschungen im Internet hat laut Bericht eine neue Qualität erreicht: Demnach werden falsche Impfzertifikate mittlerweile auch auf Plattformen wie Instagram gehandelt.

Dort ließen sich in den vergangenen Tagen mehrere Dutzend Accounts finden, auf denen Impfpässe mehr oder weniger offen angeboten wurden. Auf Kontaktanfragen der „Welt am Sonntag“ antworteten mehrere Betreiber innerhalb weniger Minuten und boten gefälschte Impfpässe an – zu Stückpreisen von je 200 Euro pro Stück, zahlbar entweder mit der Kryptowährung Bitcoin oder per Überweisung mit dem Bezahldienst Western Union. Der Instagram-Mutterkonzern Facebook, der sich vor Kurzem in Meta umbenannte, antwortete auf Fragen der Redaktion, inwiefern er gegen den illegalen Handel auf seinen Plattformen vorgehe: Die von der Redaktion mitgeteilten Anzeigen und Konten seien mittlerweile entfernt worden.

Das Unternehmen suche und entferne fortlaufend derlei Inhalte und deaktiviere Konten, Seiten oder Gruppen, die wiederholt gegen die Gemeinschaftsrichtlinien verstießen.

Mindestens 250 Bußgeldverfahren zu Quarantäne-Vergehen in Großstädten

Seit Jahresbeginn wurden in den zehn größten deutschen Städten mindestens 15 Personen in Quarantänestationen in Kliniken oder Gefängnissen zwangseingewiesen. Zudem haben die Behörden mindestens 250 Bußgeldverfahren eingeleitet, mit Strafen von teils mehreren hundert Euro, berichtet die „Welt am Sonntag“ unter Berufung auf eine eigene Kommunen-Abfrage. Demnach griffen besonders die Behörden in München zum letzten Mittel: Seit Jahresbeginn wurden elf Verweigerer zwangsweise abgesondert.

In Stuttgart waren es zwei Infizierte, in Düsseldorf und Frankfurt je einer beziehungsweise eine. Zudem haben die zehn größten Städte seit Jahresbeginn mindestens 250 Bußgeldverfahren angestoßen. Die mögliche Höchstsumme von 25.000 Euro verhängten die Behörden bei Weitem nicht.

In Düsseldorf etwa werden je nach Schwere des Quarantäneverstoßes zwischen 250 Euro und 500 Euro erhoben, wie es dort hieß. In Köln maximal 1.000 Euro, in Essen bisher höchstens 528,50 Euro. Die meisten Städte gaben an, nur in Fällen zu handeln, in denen es einen konkreten Verdacht gibt.

Die tatsächliche Zahl könnte jeweils höher sein. Ämter in Leipzig meldeten dem Bericht zufolge, es sei nicht möglich, alles auszuwerten – aus Kapazitätsgründen. Einzelne Berliner Bezirke ließen die Anfrage der Zeitung unbeantwortet.

WHO stuft neue Corona-Variante als „besorgniserregend“ ein

Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) stuft die neue Variante B11529 des Coronavirus als „besorgniserregend“ ein. Man werde die Variante künftig auch „Omicron“ nennen, teilte die Organisation am Freitagabend mit. „The Technical Advisory Group on SARS-CoV-2 Virus Evolution met today to review what is known about the Covid-19 variant B11529. They advised WHO that it should be designated a Variant of Concern“, hieß es.

Das Europäische Zentrum für die Prävention und die Kontrolle von Krankheiten (ECDC) hatte zuvor unter Berufung auf vorliegende Erkenntnisse mitgeteilt, dass man der Variante eine sehr hohe Übertragbarkeit zuschreibe und es wahrscheinlich „signifikant“ der menschlichen Immunantwort entgehe. Die Bundesregierung befürchtet laut eines Berichts des Portals „Business Insider“ zudem, dass Impfstoffe gegen Omicron weniger wirksam sein könnten.

Bericht: Bund fürchtet weniger Impf-Wirksamkeit bei neuer Variante

Die Bundesregierung geht davon aus, dass Corona-Impfstoffe gegen die in Südafrika entdeckte neue Virusvariante womöglich weniger wirksam sein könnten. Das berichtet das Portal „Business Insider“ unter Berufung auf einen vertraulichen Lage-Bericht des Bundesinnenministeriums. Demnach steht in dem Papier, das Mutationsprofil deute darauf hin, „dass eine herabgesetzte Impfstoffwirkung zumindest ernsthaft in Betracht gezogen werden muss“.

Die neue Variante besitze mindestens 30 Mutationen, die hierzulande vorherrschende Delta-Variante dagegen nur zehn. Das Portal zitiert aus dem Dokument: „Einige Mutationen sind bekannt und werden mit erhöhter Übertragbarkeit und reduzierten Wirksamkeit der Immunantwort sowie Impfstoffe in Verbindung gebracht.“ Ob die Impfstoffe tatsächlich weniger wirksam gegen die neue Variante sind, werde derzeit in entsprechenden Laboruntersuchungen geprüft.

Unklar sei demnach momentan auch noch, ob die neue Variante kranker macht. Es gibt laut dem Papier außerdem Hinweise auf „eine zumindest leichte und möglicherweise sogar leichtere Übertragbarkeit als bei Delta“.

ECDC: Impfstoffe bei neuer Variante vielleicht weniger wirksam

Das Europäische Zentrum für die Prävention und die Kontrolle von Krankheiten (ECDC) blickt mit Sorge auf die neue, zuerst in Südafrika aufgetauchte Corona-Variante B11529. Nach den vorliegenden Erkenntnissen habe diese Variante eine sehr hohe Übertragbarkeit und würden wahrscheinlich „signifikant“ der menschlichen Immunantwort entgehen, schreibt das ECDC in einem am Freitag veröffentlichten Bericht. Eine Immunantwort haben vor allem Geimpfte und Genesene. So aggressiv sich B11529 auch verbreitet, Sorge um schwerere Krankheitsverläufe macht sich die Behörde jedenfalls derzeit nicht: Bislang gebe es keine Hinweise darauf, dass die durch diese Variante ausgelösten Infektionen einen anderen Verlauf nähmen.

Das ECDC ist eine Agentur der Europäischen Union. Sie soll sich um die Verhütung und Kontrolle übertragbarer Krankheiten in der Europäischen Union kümmern und veröffentlicht regelmäßig Risikoeinschätzungen.

Grüne rechnen mit Nachschärfung des Infektionsschutzgesetzes

Die Grünen rechnen mit einer erneuten Nachschärfung des Infektionsschutzgesetzes. „Die aktuelle Notlage ist sehr besorgniserregend. Es war und ist völlig klar, dass die beschlossenen Änderungen im Infektionsschutzgesetz allenfalls ein erster Schritt sein können“, sagte der Grünen-Gesundheitsexperte Janosch Dahmen der „Rheinischen Post“ (Samstagausgabe).

Es sei offensichtlich, dass es bisher nicht gelungen sei, die Lage unter Kontrolle zu bringen. „Insofern sind weitreichendere Maßnahmen erforderlich. Bei der anstehenden Evaluation der bisherigen Beschlüsse werden für die besonders hart betroffenen Regionen wie in Bayern und Sachsen noch flächendeckendere und weitreichende Maßnahmen beschlossen werden müssen“, so Dahmen.

Dabei plädierte er für ein regional angepasstes Vorgehen. Die Situation etwa in Schleswig-Holstein müsse von der in Bayern unterschieden werden. Zudem hat sich Dahmen offen für eine allgemeine Impfpflicht gezeigt.

„Ich bin überzeugt davon, dass wir, wenn wir die Impfquote nicht anderweitig erheblich steigern können, eine allgemeine Impfpflicht brauchen werden“, so der Grünen-Politiker. Er könne aber noch nicht erkennen, dass es ein gemeinsames Verständnis davon gebe, wie diese Impfpflicht konkret ausgestaltet sein könnte – „etwa wie sie umgesetzt, sanktioniert und überprüft werden soll“, so Dahmen. Zugleich warnte er vor überzogenen Erwartungen an eine Impfpflicht in der aktuellen Situation.

„Wir dürfen uns aber nicht weismachen, dass uns eine allgemeine Impfpflicht jetzt akut helfen würde, die laufende vierte Welle zu brechen. Sie würde uns allenfalls vor weiteren Wellen schützen“, sagte der Grünen-Politiker. Um die Impfquote weiter zu steigern, plädierte er für weitere Schritte wie die Ausweitung von Impfangeboten und gezielterer Aufklärungsarbeit. (Mit Material von dts)

 

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