Gewalttätiger Afrikaner (Symbolbild: shutterstock.com/Von Marcos Mesa Sam Wordley)
Gewalttätige Zuwanderer: Demnächst wohl ein häufiges Phänomen (Symbolbild: shutterstock.com/Von Marcos Mesa Sam Wordley)

„Mann“ vergewaltigt Mann

Ein 20-jähriger Mann aus dem Lahn-Dill-Kreis wurde im September in Wetzlar Opfer einer Vergewaltigung. Die Polizei hat nun – ein Vierteljahr später – einen 26-jährigen tatverdächtigen „Mann“ mit afrikanischem Phänotypus festgenommen. 

Im September musste ein 20-Jähriger in Wetzlar leidvoll Merkels Migrations-Wunder durchleben. Am Wetzlarer Bahnhof wurde er – wie Medien wie das RND berichteten – von „einem Mann“ angesprochen und „unter Androhung von Gewalt“ aufgefordert ihn zu begleiten. Au einem Parkplatz kam es zu „gewaltsamen sexuellen Handlungen“ – sprich der 20-jährige Wetzlarer wurde von „einem Mann“ vergewaltigt. Während der Vergewaltigung konnte das Opfer vorbeilaufende Passanten auf sich aufmerksam machen, so dass der Täter die Flucht ergriff. Auf der Straße hielt das Vergewaltigungsopfer ein Fahrzeug an und wurde zur Polizei verbracht. RND, Zeit und andere Mainstreammedien berichteten, dass die Polizei nach Zeugen suche. Migrationssensibel wurde auf die Information verzichtet, dass es sich beim mutmaßlichen Vergewaltiger um einen dunkelhäutigen, sogenannten afrikanischen Phänotypen handelt.

Nun nahm die Polizei – ein knappes viertel Jahr nach der Tat – einen 26-jährigen „Mann“ fest. Bei dem dringend Tatverdächtigen handelt es sich um einen Somalier. Wie die Bild-Zeitung berichtet, konnte die afrikanische Bereicherung im Rahmen einer Ermittlung in einer Gemeinschaftsunterkunft im hessischen Offenbach festgenommen werden.

Welches Ausmaß die sexuelle Gewalt, verübt durch nichtdeutsche Tatverdächtige, mittlerweile angenommen hat, belegte eine Bild-Anfrage vom August. Das schockierende Ergebnis im Bereich Gruppenvergewaltigung: 2020 wurden 704 Gruppenvergewaltigungen vom Bundeskriminalamt (BKA) gezählt. Jeder zweite Tatverdächtige hatte keine deutsche Staatsangehörigkeit. Ob und welchen Migrationshintergrund die Gruppe der „deutschen“ Täter aufweist, ist nicht dokumentiert. Häufig kamen die Sextäter aus islamischen Ländern: Afghanistan, Syrien, Irak. Besonders Afghanen sind – gemessen an ihrem geringen Bevölkerungsanteil – überproportional stark vertreten. Die meisten dieser importierten Vergewaltiger begingen die Tat noch im laufenden Asylverfahren. (SB)

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