Ein Pharma-Lobbyist in der Coronakrise (Symbolfoto: Von ESB Professional/Shutterstock)

Großer Jubel bei den Pharmakonzernen: WHO stuft Risiko durch Omikron als „sehr hoch“ ein

Genf – Das war so sicher wie das Amen in der Kirche. Solch eine Chance lassen sich die Profteure der Pandemie doch nicht entgehen:

Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) stuft das Risiko durch die neue Omikron-Variante des Coronavirus als „sehr hoch“ ein. Die Wahrscheinlichkeit einer möglichen weiteren Verbreitung auf globaler Ebene sei groß, teilte die WHO mit. Grundlage der Einschätzung seien Mutationen, die ein „Immunescape-Potenzial“ und möglicherweise einen Übertragungsvorteil verleihen könnten.

Abhängig von diesen Merkmalen könnte es zu zukünftigen Wellen von Covid-19 kommen, die schwerwiegende Folgen hätten. Das globale Gesamtrisiko im Zusammenhang mit Omikron wird als „sehr hoch“ eingeschätzt. Bei Omikron handelt es sich um eine stark divergente Virusvariante mit einer hohen Anzahl von Mutationen.

Einige davon sind laut WHO „besorgniserregend“. Die Weltgesundheitsorganisation stellte allerdings auch erneut klar, dass es noch „erhebliche Unsicherheiten“ bei der Einschätzung der neuen Variante gebe. So sei noch unklar, ob Omikron leichter übertragbar ist.

Auch müsse noch geklärt werden, wie gut Impfstoffe vor Infektionen, Übertragungen, klinischen Erkrankungen unterschiedlichen Schweregrades und Tod schützen.

Übersetzt heißt das: Wir kommen aus der Nummer mit all den Horror-Szenarien NIE mehr aus, weil das mit Sicherheit nicht die letzte Mutation war. (Mit Material von dts)

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