Corona-Spaltpilz: Wer radikalisiert sich hier eigentlich?

Wir wissen alle, wie es begann. Am Anfang gab es ein paar Bürger, die nicht zufrieden waren mit der Regierungspolitik. Da das Merkel-Regime aber Kritik grundsätzlich ablehnt und bei jedem kleinen „Widerstand“ überreagiert, wurden es schnell mehr und sie kamen aus allen Ecken. 

Sofort aber waren die Staatsmedien zur Stelle, drängten die Protestler in die rechte Ecke, den Rest übernahm dann die übergriffige Polizei.

Der Angriff kam also nach oben. Radikalisiert hat sich die Bundesregierung und ihre Handlanger in den Abteilungen darunter.

Die Regeln wurden dann immer strenger, die Schlinge zog sich für die ohnehin schon drangsalierte Bevölkerung immer mehr zu. Unterstützt durch einen Großteil der gehirngewaschenen Bürger, wurden die Kritiker immer mehr in die Enge getrieben, also von außen her radikalisiert. Die Spaltung der Gesellschaft war perfekt und so tief, dass sie wohl niemals mehr zu kitten ist. Ganz im Sinne der Regierung, die mit so einer Spaltung viel besser durchregieren kann.

Die Impfkampagne hat dann für den Rest gesorgt. Die Ungeimpften sind jetzt an allem Schuld – glaubt man den Politikern und ihren Medien. Leider aber glauben das auch die meisten Bürger, die jetzt für die gestohlenen Freiheiten und Bürgerrechte, für die falschen Versprechen und den Lügen der Bundesregierung, die nur das eigene Versagen vertuschen will, die Anderen am liebsten gleich kaltstellen wollen.

Zu dieser Vernichtungskampagne, die den Kritikern den letzten Rest geben soll, passen dann solche Aussagen perfekt:

Die Sozialpsychologin Pia Lamberty wirft der Bundesregierung einen falschen Umgang mit Impfgegnern vor. „Man ist von Werten vor der Pandemie ausgegangen, dass es nicht mehr als drei bis fünf Prozent radikale Impfgegner gibt“, sagte die Mainzer Forscherin dem „Mannheimer Morgen“ (Dienstagausgabe). Doch diese beeinflussten die Skeptischen und Ängstlichen.

Zudem sei bekannt, dass die Menschen der Wissenschaft skeptisch gegenüberstünden. In Befragungen, die aus der Zeit vor Corona stammten, gebe jeder Zweite an, lieber dem Bauchgefühl als „so genannten“ Experten zu trauen. „Die Politik hat gedacht, wir brauchen keine Impfkampagne, und dann hat man gesehen: Oh Gott, da ist ja ein Problem.“

Auch bei der Fälschung von Impfpässen hätte der Gesetzgeber härter und früher durchgreifen müssen. Erste Berichte über gefälschte Impfpässe habe es bereits im Frühjahr gegeben. „Es gab frühzeitig Warnungen.“

Auf eine Impfpflicht würden die Menschen unterschiedlich reagieren: „Es wird vermutlich die geben, die selbst unsicher waren und die Entscheidung nun auf den Staat auslagern können. Aber eben auch die, die mit mehr Reaktanz, Trotz oder Radikalisierung reagieren.“ Insgesamt sieht Lamberty, die seit Jahren zu Verschwörungstheorien forscht, eine bedrohliche Gemengelage: „Der Ton ist rau geworden, es brodelt, und die Menschen haben Angst.“

Angst um ihr Leben müssen die Impfskeptiker tatsächlich haben, sollte sich die Situation noch zuspitzen. Aber ob Frau Lamberty auch diese unterdrückte Minderheit im Auge hatte, bleibt fraglich. (Mit Material von dts)

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