Screenshot Werbekampagne Aldi Süd
Screenshot Werbekampagne Aldi Süd

Krankes Gendervolk: Aldi-Karotten-Maskottchen diskriminieren Homosexuelle

Dieses bunte, woke Gendermainstreaming-Volk lässt keinen noch so irren Schwachsinn aus: Das Maskottchen des Lebensmittel-Discounters Aldi – eine KAROTTE! – diskriminiert angeblich Homosexuelle. Wie durchgeknallt muss man eigentlich sein, wenn man Gemüse ein Geschlecht zuschreiben will und bei einer traditionellen Familie ein schales Mundgefühl bekommt? Mutmaßlich so wirr, wie die Schreiberline Mona Schäffer.

Aldi hat sich ein neues Maskottchen verordnet: Kai – die Karotte. Kai – die Karotte – wird in der Vorweihnachtszeit im Kreise seiner Möhrenfamilie präsentiert. In trauter Gemeinsamkeit sitzt Kai mit Karotten-Kinder Michel, Mia und Merle samt Karotten-Frau Karla überglücklich auf dem heimischen Sofa und versprüht Weihnachtsstimmung.

Und genau das – die Darstellung einer glücklichen Familie mit Vater, Mutter und Kindern – missfällt so woken, links-grünen „GeschellschaftskritikerINNEN“ wie der Schreiberline Mona Schäffer vom Magazin wmn. wmn, das Onlineportal gehört zur FUNKE DIGITAL GmbH und ist somit eine 100%-ige Tochter der mächtigen FUNKE Mediengruppe, drückt das kranke links-grüne Geschellschaftsmodell mit aller Macht in die deutschen Hirne.

Schäffer gefällt es so gar nicht, dass Aldi mit seiner Karottenfamilie ein traditionelles Elternhaus mit einem Papa und einer Mama und dazu noch drei glückliche und wohlerzogene Kinder seiner Kundschaft präsentiert. „Doch ist das eigentlich noch zeitgemäß?“, so die Frage der wmn-Redakteurin, bei der die Aldi-Maskottchen-Familie einen „bitteren Beigeschmack“ im woken Mündchen erzeugt.

Screenshot wmn

Schäffers ebenso irre wie ekelhafte Begründung:

Das traditionelle Rollenbilder einer „klassischen“ Familie gehöre nach Ansicht vieler Menschen aus den jüngeren Generationen in die Vergangenheit. „Wir“ wissen, dass es ganz „normal“ ist, dass Ehen scheitern können, meint Schäffer und führt – bar jeglicher mathematischen Grundkenntnisse an – dass 38 Prozent eine Mehrheit abbilden würde. 38 Prozent der deutschen würden ja wieder geschieden werden.

Besonders schlimm für Schäffer ist aber: Eine Ehe zwischen Kai und Karla deutet auf eine heterosexuelle Beziehung hin! Und auch das sei das „traditionelle Rollenbild“, das hier von Aldi reproduziert werde und vor dem sich Schäffer ganz offensichtlich so ekelt. Immerhin gibt die Gesellschaftsumerzieherin Schäffer noch zu, dass heterosexuelle Beziehungen „zwar“ die Norm seien und – noch – brav mit einem Link zu statista versorgt –  bei 85% der Gesamtbevölkerung liegen. Aber Aldi hätte – das fordert Schäffler – hier ein „Statement setzen können, indem sie eine queere Familie zeigen“. Denn angeblich machen „queere Beziehungen gut 15% der Gesamtbevölkerung aus“. Woher die Anti-Traditionsfamilien-Schreiberline diese Zahl hernimmt, wird auf ewig ihr verblödetes Geheimnis bleiben, eine Verlinkung auf eine belastbare Quelle fehlt.

Kai Karotte samt der dahinterstehenden Werbemannschaft scheint indes alles richtig gemacht zu haben. Die traditionelle, ins Karottenreich adaptierte Familie hat mittlerweile eine wahre Fangemeinde: „Endlich mal eine traditionelle und positive Werbung! Dazu gehört in diesen Tagen schon Mut“, so ein Statement unter einem der Werbeclips auf YouTube. Auf Instagram huldigen Kai-Karotte-Freunde ihm sogar mit zahlreichen Fanseiten. Überdies sind alle Mitglieder der Möhrenfamilie auch als Plüschfigur erhältlich und nach einer aktuelle Bestandaufnahme in Aldi-Süd-Läden vergriffen.

Das Aldi-Belehrstück ist übrigens nicht der erste Komplettschwachsinn, den die Möchte-gern-Feministin Schäffer in den digitalen Orbit entsendet hat. Im Juni machte sie ihrer Leserschaft klar, dass Apfelkuchen ein rassistisches Gericht ist. Wer sich diesen linken Irrsinn antun möchte, hier der Link. Vielleicht sollte die Dame aber einfach mal versuchen, ärztliche Hilfe zu bekommen. Damit wäre nicht nur ihr geholfen. (SB)

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