Beginnt jetzt der „Verteilungskrieg“ der „Körperstecher“?

Und noch ein Beleg, dass es bei der Impfkampagne, bei der Durchtesterei und dieser völlig absurden Maskerade NUR ums Geld geht:

Vor dem geplanten Bund-Länder-Treffen am Donnerstag hat sich der Deutsche Hausärzteverband dagegen ausgesprochen, auch in Apotheken und Zahnarztpraxen Impfungen anzubieten. „Die Apotheken und Zahnärzte ins Boot zu holen, ist eine vollkommene Absurdität“, sagte Verbandsvize Markus Beier den Zeitungen der Funke-Mediengruppe (Donnerstagausgaben). Er zeigte sich besorgt, dass das Impf-Tempo auf diese Weise sogar reduziert werden könnte: „Weitere Bezugsberechtigte beschleunigen die Impfkampagne nicht, sondern verzögern sie eher.“

Das Problem bei der Auslieferung der Impfstoffe sei derzeit, dass „mit der Gießkanne verteilt und mit dem Rasenmäher gekürzt wird“, so der Vize-Chef des Hausärzteverbands, der selbst in Erlangen praktiziert. „Jeder, der eine Arztnummer hat, kann gleichviel Impfstoff bestellen – die Hausärztin auf dem Land, die tausend Menschen versorgt, genauso viel wie der Radiologe in einer Klinik in der Stadt.“ Umgekehrt würden die Lieferungen auch für alle gleich gekürzt.

Im Ergebnis gebe es viel Impfstoff dort, wo viele Ärzte angestellt sind, und wenig, wo die Anzahl geringer ist. „Der ländliche Raum wird so strukturell benachteiligt“, sagte Beier den Funke-Zeitungen. Wenn die Kampagne in dieser Art weiterlaufe, werde man auf dem Land bald keine Termine mehr vereinbaren können.

„Das bremst die Impfkampagne jetzt. In zwei bis drei Wochen wird es sie komplett abwürgen.“ Die Hausärzte fordern deshalb einen Änderung des Verteilungsschlüssels für die Impfstoffe.

„Hausärzte, Kinder- und Jugendärzte, Gynäkologen, HNO- und Fachärzte für Inneres müssen deutlich mehr Impfstoff zur Verfügung gestellt bekommen als andere“, sagte Beier den Zeitungen der Funke-Mediengruppe. „Das sind die Praxen, in denen die Leute sich massiv impfen lassen.“ Wenn genug Impfstoff die Praxen erreiche, seien zwischen 800.000 und 1,2 Millionen Impfungen am Tag machbar.

„Wir brauchen jetzt ganz schnell das verlässliche Signal, dass der Nachschub an Impfstoff nicht abreißt“, sagte Beier.

Nach der Logik der Impffreunde müsste man doch eigentlich den Nachschub (zu Gunsten der Pharmaindustrie) verbessern und nicht so viele Impfstoffe ins Ausland liefern – dann wäre das Verteilungsproblem doch eigentlich gelöst.

Wenn das so weitergeht, wird der Impfstoff bald versteigert. Und wer am meisten bietet, bekommt den Stoff. Eine gute Vorlage für die kolumbianischen Drogenbarone, die können von den Ärzten und Pharmariesen noch ne Menge lernen. (Mit Material von dts)

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