Russischer Virologe: Omikron-Mutante könnte Pandemie beenden

Nebenwirkung (Bild: shutterstock.com/Von insta_photos)
Impfung (Bild: shutterstock.com/Von insta_photos)

Ein russischer Virologe, Professor Anatoly Altshtein, hält es für möglich, dass die neue Mutante des Corona-Virus, „Omikron“, die Pandemie beenden könnte. Omikron“ habe nämlich über 30 Mutationen in einem einzigen Gen seines Spike-Proteins, was zu viel sei. So etwas mache ein Virus üblicherweise weniger pathogen (= krankheitsverursachend). Er untermauert damit, was man in Japan vermutet: Dort hat sich die Delta-Variante wahrscheinlich „in die eigene Auslöschung mutiert“, es gibt sie nicht mehr.

Von Kornelia Kirchweger bei Wochenblick.at

  • Russischer Virologe glaubt:
    • „Omikron“ könnte Pandemie beenden
    • Häufige Mutation schwächt Virus
    • Weniger krankheitserregend
    • Wie saisonale Infektion
    • Pfizer-Ko-Entwickler Sahin: nicht ausflippen!
    • Gen-Impfung schützt vor schwerem Verlauf
    • Omikron-Infizierte voll gespikt
    • Auch dreifach behandelte
    • Pandemie der Gen-Behandelten

Viele Mutationen schwächen Virus

Altshtein ist Virologe am Moskauer Gamaleya Forschungsinstitut für Epidemiologie und Mikrobiologie, wo das russische Covid-19-Vektorserum „Sputnik V“ entwickelt wurde. Es gebe noch zu wenig Erkenntnisse über „Omikron“. Bis man die Eigenschaften der Mutante erforscht habe, müsse man also noch vorsichtig sein. „Im Moment gibt es Gründe zur Annahme, dass Omikron weniger schädliche Infektionen verursacht“, sagte Altshtein. Denn eine derart hohe Zahl an Mutationen schwäche die Fähigkeit des Virus, eine Krankheit zu verursachen. Diese würde dann nur in einem Bruchteil der Fälle tödlich verlaufen und sich wie andere häufige saisonale Infektionen entwickeln.

BioNTech-Gründer: „Nicht ausflippen!“

Einige Wissenschaftler sagen bereits offen, „Omikron“ könne zu mehr Infektionen bei Covid-19-gentechnisch behandelten Menschen („Geimpften“) führen. Man nehme aber an, dass Gespikte vor schwerer Erkrankung geschützt sind. Das glaubt auch Ugur Sahin, Mitbegründer von BioNTech, der die Covid-19-Behandlung mit Pfizer entwickelt und rät: „Nicht ausflippen“.

Pandemie der „Geimpften“

Das entlarvt auch die „Pandemie der Ungeimpften“ als glatte Lüge, mit der Politiker die Bevölkerung spalten wollen. „Omikron“, hat weltweit zu panischen Reaktionen und Flugblockaden für Reisende aus Südafrika und anderen afrikanischen Ländern geführt. Die südafrikanische Ärtzekammer beruhigte: Bei bisher festgestellten Infektionen gab es nur milde Symptome. Mainstream-Medien malen trotzdem Horrorszenarien an die Wand. Corona-Diktatoren rechtfertigen mit „Omikron“ noch mehr Einschränkungen und die allgemeine Impfpflicht. Auch die EU rief dazu auf, diese für die ganze Union „anzudenken“. Dass „Die Impfung“ die Pandemie nicht beendet, sondern im Gegenteil offenbar immer neue Mutationen erzwingt, die vor allem gentechnisch Behandelte befallen, wird ignoriert.

Israel: „Omikron“ bei dreifach Gen-Behandelten

Die Virusvariante wurde letzte Woche in Südafrika sequenziert und der WHO gemeldet.  „Man fand sie zuerst in Botswana – alle vier betroffenen Personen sind Covid-19-„gespikt“. Ähnliches stellte man in anderen Ländern fest, vermehrt auch in Israel: dort infizierten sich u.a. zwei Ärzte mit der Mutante. Beide haben schon eine dreifach-Gendosis von Pfizer erhalten. Auch in den USA wurde der erster Omikron-Fall bei einem gespikten Reisenden gefunden. Die USA verlangen von Fluglinien, die Daten von Reisenden aus Südafrika bereit zu stellen. In die USA dürfen nur mehr Menschen, die am Covid-19-Impfexperiment teilgenommen haben, ein Flugzeug besteigen – jetzt sind auch zusätzliche PCR-Tests erforderlich.