Um einen Aufruhr zu verhindern: „Weihnachtsmärktler“ werden mit Steuergeldern zum Schweigen gebracht

Foto: Weihnachtsmarkt (über dts Nachrichtenagentur)

Man muss sich wirklich fragen, woher die Billionen Euro kommen, die uns die künstlich gezüchtete Pandemie kostet. Aus anderen Ministerien und Bereichen (zum Beispiel Verteidigung und Migration) wird auf jeden Fall nichts abgezwackt und eine neue Gelddruckmaschine hat das Bundeskanzleramt ebenfalls nicht angeschafft.

Der permanente Geldfluss, der dazu benutzt wird, die Gastronomen und Veranstalter ruhig zu stellen, scheint allerdings ewig zu fließen und seine Quellen heißen „Schulden“. Die Zukunft unserer Kinder wird also aufs Spiel gesetzt, nach dem Motto „Nach mir die Sintflut – eine Legislaturperiode dauert ja nur 4 Jahre und wenn alles zusammenbricht, bin ich weg vom Fenster“:

Für Unternehmer und Selbstständige auf Weihnachtsmärkten, deren Geschäft jetzt ausfällt, hatte die Bundesregierung besondere Erleichterungen bei den finanziellen Corona-Hilfen angekündigt. Vorläufige Details dazu finden sich jetzt in einem Papier von Bundesfinanz- und -wirtschaftsministerium, über das das „Handelsblatt“ (Freitagausgabe) berichtet. Die Weihnachtsmarkt-Besteller können wie andere Unternehmen Überbrückungshilfe beantragen und damit Fixkosten erstattet bekommen.

Die Überbrückungshilfe ermöglicht darüber hinaus einen Eigenkapitalzuschuss. Für die Weihnachtsmarkt-Unternehmer und -Selbstständigen wird der Zuschuss voraussichtlich erhöht, geht aus dem Papier hervor. Bricht ihnen im laufenden Dezember mindestens die Hälfte des Umsatzes weg, können sie für die Monate Januar bis März 2022 einen Eigenkapitalzuschuss von 50 Prozent erhalten.

Bei allen anderen Unternehmen beträgt der Zuschuss 30 Prozent. „Außerdem werden Ausfall- und Vorbereitungskosten von Corona-bedingt abgesagten Veranstaltungen im Zeitraum September bis Dezember 2021 förderfähig“, heißt es in dem Papier, dass derzeit zwischen den Ministerien final abgestimmt wird. Wie bereits bekannt geworden war, werden die Abschreibungen auf verderbliche Ware und Saisonware verlängert werden.

Und was ist mit den Gaststätten und dem Einzelhandel, die jetzt wegen 2G Verluste schieben und mit den Händlern, die jetzt keine Böller mehr verkaufen dürfen? Da ist noch viel zu stopfen, das ist ein Fass ohne Boden, welches Deutschland wirtschaftlich ruinieren wird. Das Perverseste daran ist aber, dass diejenigen, die das Geld aufbringen müssen, nämlich die Steuerzahler, ihres Vergnügens beraubt werden. (Mit Material von dts)