Wie sich die Bilder gleichen …..

Geboren am 1. Januar und immer Richtung Deutschland (Foto: Durch Janossy Gergely/Shutterstock)

Geschätzter Leser. Ich werde Ihnen im Nachfolgenden zwei, durch Jahrhunderte getrennte historische Ereignisse schildern und Sie bitten zu entscheiden, ob Sie in deren Umständen nicht starke Übereinstimmungen erkennen.

 Von Quo usque tandem

Ereignis 1:

Zeit: September des Jahres 1683. Ort: die österreichischen Hauptstadt Wien. Hintergrund: der Osmanen-Sultan Mehmed IV. hatte im März des selben Jahres ein gewaltiges Heer unter dem Oberbefehl des Großwesirs Kara Mustafa in Marsch gesetzt, dessen erklärtes Ziel es war, zunächst Deutschland (sowie – in der weiteren Konsequenz – das gesamte christliche Europa) zu erobern und der Herrschaft des Islam zu unterwerfen. Die Art und Weise, in der dies erfolgen sollte, wird durch folgenden Passus aus der an den damaligen Kaiser des Heiligen Römischen Reichs Deutscher Nation, Leopold I., übersandten Kriegserklärung deutlich: Wir sind im Begriffe, Dein Ländchen [sic] mit Krieg zu überziehen (…) Vor allem befehlen wir Dir, uns in Deiner Residenzstadt (Anmerkung: Wien] zu erwarten, damit wir Dich köpfen können (….) und das allerletzte Geschöpf Gottes, wie es nur ein Giaur [Anmerkung: Ungläubiger] ist, von der Erde verschwinden zu lassen. Wir werden Groß und Klein zuerst den grausamsten Qualen aussetzen und dann dem  schändlichsten Tod übergeben.

Zu beträchtlicher Besorgnis berechtigend ist die Tatsache, dass der Geist dieser Ansage in weiten Teilen der islamischen Welt auch in unseren Tagen fortlebt; sprechende (und sehr lebendige) Beispiele hierfür sind das einschlägige Gedankengut von IS, Al Kaida, der Taliban Bewegung, der  Hamas, Hisbollah, Boko Haram,um nur einige zu nennen.

Nach Durchquerung Serbiens und Ungarns (die beide bereits in früheren Jahrhunderten durch die Osmanen erobert worden waren) hatte das Invasionsheer Mitte Juni die österreichische Grenze überschritten, war mordend, brennend und plündernd durch das Vorland Wiens gezogen und hatten diese Stadt am 14. Juli erreicht und vollständig eingeschlossen.

Im Zuge der darauffolgenden Belagerung waren die Osmanen mit Hilfe von Laufgräben, Untertunnelung und Sprengung von Befestigungswerken sowie häufigen Sturmangriffen bis an den innersten Verteidigungsring gelangt. Die Verteidiger der Stadt waren nahe dem Ende ihrer Kräfte und es bestand die latente Gefahr, dass dem Feind durch Verräter innerhalb der Stadt heimlich Zugang zu dieser gewährt würde.

Der Fall Wiens (und damit der weitere Zugang zum Reichsgebiet) scheint nur noch eine Frage von Tagen, wenn nicht Stunden, zu sein, als am 11. September auf den Höhen des Wienerwaldes ein Entsatzheer unter dem Oberkommando den polnischen Königs Johann Sobieski auftaucht,, das die Osmanen am folgenden Tag angreift, ihnen eine vernichtende Niederlage zufügt und sie in panischer Flucht Richtung Ungarn zurückfluten lässt.

Während das Entsatzheer lediglich zu etwa 30% aus polnischen Truppen besteht (der Rest rekrutiert sich aus Kontingenten diverser deutscher Fürstentümer), ist jedoch Fakt, dass die Initiative zum Entsatz Wiens weitgehend vom polnischen König ausgeht, dieser den Oberbefehl über das Entsatzheer hat sowie, dass der polnische Reiterei eine entscheidende Rolle beim Sieg der christlichen Seite zukommt.

Die Aussage, dass Polen 1683 Wien (und damit ganz Deutschland sowie, in weiterer Konsequenz, das gesamten christlichen Abendland) gerettet hat, scheint unter diesen Umständen berechtigt.

Ereignis 2:

Zeit: die unmittelbare Gegenwart. Ort: ein Punkt der polnisch-weißrussischen Grenze. Hintergrund: im Laufe der vergangenen Monate hat sich eine bis daher nie verzeichnete Flut, vorwiegend aus dem islamischen Kulturraum kommender  „Asylsuchender“, nach Weißrussland – und dort in die Grenzregion zu Polen – ergossen (nähere Erklärung zum Warum dieses Phänomens: s. weiter unten). Im Gegensatz zu anderen westlichen Nationen hat Polen Maßnahmen ergriffen, um den Übertritt dieser Flut auf sein Hoheitsgebiet zu verhindern: entlang der Grenzlinie  sind Barrieren aus Stacheldrahtrollen errichtet sowie starke Aufgebote von Wehrmacht und Polizei in Stellung gebracht worden.

Hervorzuheben ist, dass Polen dies tut, obwohl ziemlich klar ist, dass die Integranten der Flüchtlingsflut nicht daran denken, in Polen zu verbleiben, sondern dass ihr Ziel Deutschland ist.

Polen handelt somit in vorbildlicher Weise im Interesse eines anderen EU-Mitglieds (und – in der weiteren Konsequenz – im Interesse der gesamten EU).

Vor der improvisierten Grenzbefestigung, auf der weißrussischen Seite, lagert seit Wochen eine stetig wachsende – nennen wir es, in Ermangelung eines treffenderen Begriffs –  Belagerungsarmee.

Obwohl die von vor Ort berichtenden deutschen Medien sich, aus den inzwischen sattsam bekannten Motiven der Beschwichtigung und Schönfärberei heraus, bemühen den Eindruck zu erwecken, dass diese Ansammlung mehrheitlich aus weinenden Frauen und frierenden Kindern mit großen schwarzen Kulleraugen besteht,  ist es technisch nicht möglich die Tatsache auszublenden, dass es sich bei der überwiegenden Mehrheit der Anwesenden um junge, alleinstehende und inzwischen extrem gewaltbereite Männer handelt.

Es soll hier nicht in Abrede gestellt werden, dass sich in der Menge auch Personen (und Familien) befinden, die aus echter Not eine bessere wirtschaftliche Zukunft in Westeuropa suchen, Doch sowohl die Erfahrung wie auch der Augenschein lehren, dass die überwiegende Mehrheit (vorwiegend die bereits erwähnten jungen, alleinstehenden Männer) von Motiven angetrieben werden,die sich – nach Entfernung aller schönfärberischer Verbrämung – folgendermaßen zusammenfassen lassen:

Ich will nach Deutschland, da a) dort die üppigsten Sozialleistungen Europas zu erhalten sind, b) ich gute Aussichten habe, dass man mir dort auch die tolldreistesten Erklärungen für meine „Flucht“ abnimmt, c) mein Asylverfahren notfalls, mit Hilfe hierauf spezialisierter einheimischer „Rechtsbeistände“ über Jahre verschleppt werden kann, d) ich, auch im Fall einer endgültigen Ablehnung, sehr gute Chancen habe, nicht abgeschoben zu werden, e) ich – aufgrund der generellen humanitären Besoffenheit der deutschen Mehrheit – in ihrem Land weitgehende Narrenfreiheit genieße, f) ich, falls ich in Deutschland zum Dschihad (Anmerkung: das Bestreben die gesamte Menschheit unter die Herrschaft des Islam zu bringen) beitrage, ist mir mein späterer Platz im Paradies sicher.

All diese Gegebenheiten kennt der Asylbewerber in spe aus Berichten von Verwandten oder Freunden, die sich bereits in Deutschland befinden, oder (und jetzt kommen wir zu einem wesentlichen Punkt) durch seitens der weißrussischen Regierung gezielt ausgestreute Propaganda.

Obwohl die „Belagerungsarmee“ von der weißrussischen Seite der Grenze inzwischen täglich regelrechte Sturmangriffe vorträgt, indem sie z. B. Bäume fällt, um mit diesen die Drahtverhaue niederzudrücken sowie die polnischen Verteidiger mit allen Arten von Wurfgeschossen und Pyrotechnik traktiert, hält Polen bisher an seiner Politik des „no entry“ fest.

Vorausgesetzt, dass die polnische Regierung – trotz Kritik und Sanktionsdrohungen aus Brüssel – an dieser Politik weiter festhält und vorausgesetzt, dass die neue deutsche Regierung (was angesichts ihrer Zusammensetzung nicht ganz auszuschließen ist) sich nicht zu Wahnsinns-Schritten a la 2015 verleiten lässt, hätte Polen Deutschland (und, in der weiteren Konsequenz, das christliche Europa) ein zweites Mal vor Unheil aus der Ecke des Islam bewahrt,wofür dem Nachbarland innigster Dank gebührt – statt der völlig unangebrachten Attacken aus Brüssel.

Zum Abschluss sei noch auf zwei Aspekte hingewiesen, in denen sich Ereignis 2 wesentlich von Ereignis 1 unterscheidet:

 

  1. a) Während die osmanische Invasion von 1683 auf die Initiative eines osmanischen Sultans beruhte, der in Personalunion Kalif d. h. höchster Würdenträger des Islam war, besteht der begründete Verdacht, dass die versuchte islamische Invasion Westeuropas von 2021, durch das Staatsoberhaupt eines Staates orchestriert wird, den man gemeinhin als zum abendländischen Kulturkreis gehörend betrachtet.
  2. b) Während die weiter oben im Fall Wiens erwähnten potentiellen „Verräter in den eigenen Mauern“ ihren Verrat gegen materiellen Lohn begangen hätten, würden die Verräter von 2021 oder 2022 den ihren aus falsch verstandenem humanitärem Bestreben und Realitätsferne heraus begehen.