Lauterbach doch nicht so beliebt, wie er immer tut?

Berlin – Wer für die SPD Gesundheitsminister in der neuen Bundesregierung wird, ist nach den Worten von Karl Lauterbach angeblich noch nicht sicher.

„Da wird es heute zur Entscheidung kommen“, sagte Lauterbach am Sonntagabend in der ARD-Sendung „Anne Will“. Der designierte Bundeskanzler Olaf Scholz (SPD) habe ihn schon „in vielerlei Hinsicht als Abgeordneter und Wissenschaftler angerufen, aber in dieser Sache sind die Entscheidungen noch nicht gefallen“, sagte Lauterbach.

Der SPD-Gesundheitspolitiker gilt in der Coronakrise als Talkshow-König zu diesem Thema, ist innerhalb der Partei aber sehr umstritten und weit weniger beliebt als in der linksradikalen Öffentlichkeit. Bei der Bundestagswahl wurde er in seinem Landesverband noch nicht einmal auf einen sicheren Listenplatz gesetzt, auch bei der Wahl des neuen Parteivorstands im Jahr 2019 scheiterte er krachend.

Aber seien wir doch mal ehrlich? Spielt es in diesen Tagen überhaupt eine Rolle, ob jemand wie Lauterbach oder doch eher ein Toilettendeckel Minister wird? Die politische Personaldecke ist auf jeden Fall so dünn und dämlich, das man mit Allem rechnen muss. (Mit Material von dts)

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