Zwischendurch mal eine gute Nachricht: Linken-Chefin sieht Existenz ihrer Partei bedroht

Berlin – Das passiert, wenn es in der roten Ecke der Republik zu eng wird: Linken-Chefin Janine Wissler sieht ihre Partei nach der Niederlage bei der Bundestagswahl in einer existenzbedrohenden Phase.

„Wir sind in einer schwierigen und durchaus existenziellen Situation“, sagte sie der „Rheinischen Post“ und dem „General-Anzeiger“ (Montagsausgaben). „Das Wahlergebnis war desaströs. Aber: Es gibt uns und die Linke wird gebraucht.“ (aber sicher doch). Man sei die Opposition von links zu einer „Ampel“, die viele Zukunftsprobleme nicht lösen werde. Wissler mahnte ihre Partei zur Geschlossenheit: „Die Vielstimmigkeit der Linken, die den Eindruck von Zerstrittenheit erzeugt, müssen wir überwinden und sozial gerecht Alternativen aufzeigen. Wenn wir mit einander widersprechenden Positionen in der Öffentlichkeit stehen, haben wir ein Problem.“

Dazu muss die Partei aber erstmal stalinistisch gesäubert, von „Geschwüren“ wie Wagenknecht befreit werden, oder?

Aber im Ernst: Wer braucht diese Linken noch, wenn es sich bei der Ampel-Koalition um eine echte Linksregierung handelt, die sich von linksradikalen Banden wie FFF und Grüne Jugend unter Druck setzen lässt und bei der selbst die FDP ihre kommunistische Ader entdeckt? (Mit Material von dts)

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