Tote (Bild: shutterstock.com/S Von sfam_photo)
Tote (Bild: shutterstock.com/S Von sfam_photo)

15.000 Zusatztote durch Impfungen seit April 2021?

Bei 10 bis 59-jährigen wirkt sich die Impfung fatal aus: seit 2021 statistisch deutlich messbar. Allmählich zeigt sich auch statistisch, was wir schon seit mehreren Monaten vermutet hatten aber noch nicht belegen konnten:

a) Es GIBT 2021 im Gegensatz zu 2020 seit März/April (also seit Beginn der massenhaften Impfungen) eine ÜBERsterblichkeit in der Bevölkerung.
b) Diese hängt schon OPTISCH evident (siehe Graphik) seit dem Sprung im Frühjahr offenbar mit den Impfungen zusammen. Und man kann auch MESSEN, dass gerade bei JUNGEN Menschen (10-59 Jahren), bei denen Covid oder Altersschwächen-Todesursachen praktisch keine Rolle spielen, die Todesraten NUR bei GEIMPFTEN sehr SIGNIFIKANT gestiegen sind!
c) Dies ist belegbar anhand DIFFERENZIERENDER Statistikführung von (2021 frisch) geimpften versus ungeimpften jüngeren und mittelalten Menschen!

DEUTSCHE differenzierende Statistikführung etwa durch das Statistische Bundesamt / Destatis gibt es dazu zwar (vorsätzlich?!) nicht. Aber es gibt nun gute offizielle Todesfallsdaten des ENGLISCHEN „Office of National Statistics“. Großbritannien hat seit dem ersten Jahresdrittel 2021 auch Menschen unter 60 massenhaft geimpft und hält bis heute eine hohes Impfniveau aufrecht.

Arbeitshypothese von Impfgläubigen müsste folgende sein: Inmitten der Pandemie müssten die Sterbedaten von Geimpften natürlich erheblich GERINGER ausfallen, da diese ja seit etwa April 2021 nicht mehr schutzlos vom Killervirus Corona dahingerafft werden. Die Todesraten der risikohaft lebenden UNgeimpften dagegen müssten analog dazu signifikant HÖHER liegen. Hier die zugehörigen Tatsachen, die genau das GEGENTEIL belegen:

2021 12 06 UK ONS Statistik Corona Tote Geimpfte versus Ungeimpfte
Todesfälle pro Kalenderwoche und pro 100.000 Einwohner: Ungeimpfte versus Geimpfte im Jahr 2021 (Jan- Sep) / Großbritannien

Junge/mittelalte Geimpfte haben demnach seit der Kalenderwoche 15 (also seit April 2021) eine MEHR ALS DOPPELT SO HOHE Sterblichkeit als in der Alterskohorte von 10 bis 59 Jahren üblich! Volle 2,8 Tote pro Woche und pro 100.000 Menschen ggü. nur 1,3 Toten (zumeist Unfalltote und junge Krebstote) bei den UNgeimpften, was auch dem langjährigen Mittel bis März 2021 entspricht! Der einzige Unterschied zwischen den Gruppen ist ihr IMPFSTATUS.

In Deutschland gibt es in dieser Alterskohorte 52 Millionen Menschen. Wenn man (und davon muss man wegen der fast völligen Vergleichbarkeit ausgehen) in Deutschland eine ähnliche, d.h. doppelt so hohe Todesrate von Geimpften jungen/mittelalten Menschen ggü. Ungeimpften hat, dann sprechen wir für Deutschland nur in den 30 Wochen 2021 seit April statistisch von über 15.000 „Zusatztoten“ DURCH IMPFFOLGEN! [52 Mio * 65% Impfquote in dieser Gruppe / 100.000 * (2,8-1,3) * 30 Wochen = ca. 15.000 Zusatztote].

Mangels anderer Unterscheidungsmerkmale dieser Gruppen MUSS man diese Zusatztoten kausal den Folgen der Impfung zuordnen. Das ist keine medizinische, sondern eine rein logisch-statistische Aussage, die eigentlich (wenn hier nichts übersehen wurde) auch nicht widerlegbar ist.

Jede andere Impfung in der deutschen Medizingeschichte wäre bei solchen Zahlen sofort vom Markt genommen worden! Auch das ist eine sicher wahre Aussage. Bei früher bekannt gewordenen Impffolgeschäden wurde Impfstoffen z.T. schon bei EINSTELLIGEN Zahlen von Zusatztoten oder sogar nur VERDACHTSfällen die Zulassung entzogen! Wir sprechen hier aber bereits von FÜNFstelligen Todeszahlen alleine nur in acht Monaten!
Falls jemand einwenden sollte „Dafür hat die Impfung ja auch viele Leben gerettet!“. Nun, bei den ALTEN (also der eigentlichen Risikogruppe von Covid) ist das bekanntlich nicht belegbar. Der Median der Toten liegt weiterhin bei über 80 – der überwiegende Teil der „Corona“-Opfer („an oder mit Covid gestorben“…) ist weit über 60. Und bei den Jungen bis 59 Jahren zeigt die Statistik 2021 nun also sogar eine ÜBERsterblichkeit, die auch NICHT durch junge Covid-Opfer verursacht worden sein kann (diese sind statistisch praktisch vernachlässigbar – und es gab in der 2020er Statistik vor dem Impfstart auch noch keinerlei Übersterblichkeit). Zum Vergleich noch: In dieser Alterskohorte bis 59 Jahren sind seit Beginn der „Pandemie“ Anfang 2020 in Deutschland offiziell nur 5.000 Menschen „an oder mit“ Corona gestorben. Pro Woche und 100.000 Menschen wären das 0,1 Menschen – ggü. dem 15-Fachen (2,8 minus 1,3 = 1,5) an Zusatztoten DURCH die Impfung in jeder Kalenderwoche seit April 2021.

Fazit: Das Risiko der Krankheit und die Risiken der Impfung stehen bei dieser Gruppe somit in KEINERLEI sinnvollem Verhältnis! Genau das war und ist meine Rede seit 18 Monaten. Die Corona-Impfungen sind (gerade) in dieser Altersgruppe völlig verantwortungslos und grenzen an massenhafte Körperverletzung und (wie eben gezeigt) sogar an massenhafte Tötung!

Dieser Beitrag erschien zuerst hier


Danksagung / Quellennachweise: Die „2. Pathologie-Konferenz“ hat die Anregung zu dieser m.E. wichtigen Vertextung der Aussagen von Prof. Dr. Werner Bergholz (Risikoforscher) geliefert, der 2020/21 auch schon öfter in Anhörungen des Deutschen Bundestags als Experte aufgetreten ist. Zudem auch das Bild zu diesem Artikel, das einem (leider zu langen) Video von dieser Konferenz entnommen ist.
https://odysee.com/@de:d/Pathologie-Konferenz-2-de:d
https://www.bundestag.de/resource/blob/843532/1aca5ffd3465fef8dd7f1e5a4628b00d/19_14_0337-16-_Prof-Dr-Werner-Bergholz_IfSG-data.pdf

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