Testen wir unsere Kinder zu Tode?

Das staatlich vorgeschriebene tägliche Testen kann zum Gesundheitsrisiko werden: 50-fache zulässige Menge an hochkrebserregendem Ethylenoxid fand Prof. Dr. Werner Bergholz – seines Zeichens Mitglied im Sachverständigenausschuss des Gesundheitsministeriums – in einer Risikoanalyse von Covid-19-Schnelltests und PCR-Tests. 

Alle von ihm untersuchten Antigen-Testkits enthielten gleich mehrere Schadstoffe. Daher ist die „Umsetzung zwangsläufig mit Risiken für die Gesundheit der Nutzer sowie für deren Umgebung und Umwelt verbunden“, warnt Prof. Dr. Werner Bergholz.

Die größte Gefahr geht laut Bergholz vom Tupfer aus, was auch für den PCR-Test gilt. Einer der problematischen Inhaltsstoffe ist Ethylenoxid, das extrem krebserregend ist. Alle analysierten Tupferstäbchen enthalten krebserregendes Ethylenoxid. die Tests würden zudem von unqualifizierten Auftragnehmern durchgeführt, was gegen die Sicherheitsvorschriften für den Umgang mit gefährlichen Chemikalien verstoße, so Bergholz laut FreeWestMedia.

Abgesehen von der „vorhersehbaren Flut falsch positiver Ergebnisse“ und der „relativ geringen Sensitivität“ zwischen 20 und 50 Prozent, die „übersehen“ werde, gebe es ein weitaus größeres Problem mit den zu wenig beachteten Tests, so Bergholz. Alle von ihm analysierten Tests enthielten Schadstoffe wie das stark krebserregende Ethylenoxid (EO) Selbst bei größter Sorgfalt im Umgang mit den Tests würden ohne geeignete Schutzmaßnahmen (die in den Gebrauchsanweisungen für Laien oft weggelassen werden) in vielen Fällen Kontamination oder Hautkontakt auftreten.

Aufgrund der Vielzahl der täglich durchgeführten Antigentests sei auch bei sehr geringer Fehlerwahrscheinlichkeit bei der Durchführung durch Laien mit einer Freisetzung bzw. Aufnahme der Schadstoffe in den Körper zu rechnen, erklärte er. Denn wenn Laien die Testkits verwenden, ist es wahrscheinlich, dass ihre Finger kontaminiert werden. Das sei nicht akzeptabel, sagt Prof. Bergholz.

Die Antigen-Schnelltests enthalten giftige Gold-Nanopartikel und zumindest in einem Fall eine in Europa nicht zugelassene Chemikalie, die nun eine Ausnahmegenehmigung erhalten hat, so Prof. Bergholz. „All diese Stoffe sind gesundheits- und umweltschädlich.“ Alle von ihm untersuchten Packungsbeilagen für Schnelltests enthalten gesundheitsgefährdende Chemikalien. Die Spucktests basieren auf Carbon Nanotubes. Dieser Stoff unterliegt grundsätzlich der europäischen Chemikalienverordnung REACH.

„Nach wissenschaftlichen Studien ist davon auszugehen, dass die Tupferstäbchen sowohl für die Antigen-Schnelltests als auch für die PCR-Tests für die Ethylenoxid-Sterilisation 50-mal so viel EO auf den Oberflächen enthalten, wie für beruflich strahlenexponierte Personen täglich erlaubt ist.“ Lebensmittel sollten überhaupt kein EO enthalten. Der Grund dafür ist, dass es extrem krebserregend und erbgutverändernd ist.

Tupferstäbchen bergen ein weiteres Risiko

Die Tupferstäbchen stellen ein zusätzliches Risiko dar, da sie die Schleimhäute schädigen, oft zu Nasenbluten führen und Fremdkörper auf den Schleimhäuten hinterlassen können. Im Extremfall kann bei Nasenabstrichen sogar Hirnflüssigkeit austreten.

Die in den Beipackzetteln geforderten Schutzmaßnahmen wegen der Gefahrstoffe sind uneinheitlich, da sie von keinen Angaben bis zu 80 Prozent der tatsächlich genannten Schutzmaßnahmen reichen. In Packungsbeilagen für Laien fehlen wichtige Informationen zu Gefahrstoffen und Schutzmaßnahmen oft komplett und Hinweise zu den Chemikalien oft komplett.

Verstoß gegen REACH

Dass Tests von Laien im häuslichen Umfeld oder in Unterrichtsräumen durchgeführt werden, verstößt gegen allgemeine Sicherheitsvorschriften im Umgang mit gesundheitsschädlichen Chemikalien. In mindestens einem Fall wurden die Bestimmungen der europäischen Chemikalienverordnung REACH verletzt.

REACH regelt die Registrierung, Bewertung, Zulassung und Beschränkung von Chemikalien einheitlich für die EU-Länder. Die Nutzung sei „also vor Erteilung einer Ausnahmeregelung rechtswidrig gewesen“, erklärte Prof. Bergholz. „Der massive Einsatz von Antigen-Schnelltests und PCR-Tests ist sinnlos, da sie, realistisch betrachtet, den Infektionsverlauf nicht positiv beeinflussen können. Dies gilt insbesondere für die Nutzung durch Schulkinder.“

Bereits im Mai dieses Jahres kritisierte Bergholz in einer Stellungnahme für den Bundestag die Massentests an Studenten, asymptomatischen Personen und Schulkindern und bezeichnete sie als „völlig sinnlos“.  Testen sei nur sinnvoll bei Personen mit entsprechenden Symptomen, so der Professor für Elektrotechnik an der Jacobs University Bremen, der die Bundestagsabgeordneten – anscheinend ohne Erfolg – berät. (MS)

 

 

 

 

 

 

 

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