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Boostern mit Heroin gegen Omikron?

Durban – Man kann eigentlich darauf warten, dass es in den nächsten Tagen heißt, dass man sich mindestens viermal impfen lassen muss, um seine Grundrechte wieder zu erlangen:

Der Corona-Impfstoff von Biontech scheint jetzt zumindest teilweise noch gegen Omikron zu wirken, auch wenn der Schutz insgesamt deutlich zurückgeht. Das geht aus einer Analyse eines internationalen Forscherteams um den Virologen Alex Sigal hervor, die am Dienstag vorgestellt wurde. Personen, die die Infektion durchgemacht haben und mit Biontech geimpft wurden, hätten noch einen deutlich besseren Schutz gegen Omikron, heißt es in der Analyse.

Wenn lediglich zweimal geimpft wurde, sei der Schutz geringer. Forscher erwarten aber, dass die Schutzwirkung bei drei Impfdosen dann wieder ansteigt – genaue Aussagen dazu könnten noch nicht gemacht werden, hieß es am Dienstag. Grundsätzlich sei zu empfehlen, dass Menschen, die bereits infiziert waren, sich auch noch impfen lassen.

Und wer bereits geimpft sei, solle sich den „Booster“ holen. Aus der Weltgesundheitsorganisation (WHO) waren am Dienstag noch optimistischere Töne zu hören: Es gebe weiterhin keine Hinweise darauf, dass Omikron zu schwereren Verläufen führe, und es gebe auch keinen Grund, warum die vorhandenen Impfstoffe versagen sollten.

Da stecken also noch viele Fragezeichen drin. Deshalb wird die WHO und der Ärztepräsident mit Sicherheit eine vierte Impfung empfehlen, am besten als Cocktail, gestreckt mit Heroin, damit sich die Corona-Junkies nicht nur sicher, sondern auch glücklich fühlen. (Mit Material von dts)

 

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