Hat die AfD die Pest?: Streit um Sitzordnung im Bundestag schwelt weiter

Berlin – Während Deutschland im Eiltempo vor die Hunde geht, die Wirtschaft zusammenbricht, Massenarbeitslosigkeit droht, eine Pleitewelle bei Gastronomen und Veranstaltern droht, Familien zerstört werden, Kinder als potentielle Mörder deklariert werden und ihnen die Zukunft geraubt wird, haben unsere Politiker natürlich ganz andere Sorgen:

Der Streit um die Sitzordnung im Deutschen Bundestag schwelt weiter. Demnach gab es bislang im Vorältestenrat des Bundestages noch keine einvernehmliche Einigung, ob Union und FDP die Platzierungen im Plenarsaal des Bundestages tauschen, berichtet die „Rheinische Post“ (Mittwoch). Die Liberalen wollen weg von der AfD und an die beiden Ampel-Fraktionen SPD und Grüne heranrücken.

Eine Mehrheitsentscheidung im Parlament rückt damit womöglich näher. Der bisherige Parlamentsgeschäftsführer der Unionsfraktion, Patrick Schnieder (CDU), sagte der „Rheinischen Post“, es könne nicht sein, „dass eine Koalition sich selbst prominent komplett in die Mitte vom Plenum setzt und der Opposition die Plätze am Rand zuweist.“ Das sei bislang nicht der Umgang der Fraktionen miteinander gewesen, egal wie die Mehrheiten ausgefallen seien, kritisierte Schnieder die starre Haltung der FDP.

„Im Übrigen will keine Fraktion neben der AfD sitzen.“

Warum wird die AfD nicht gleich durch eine neue R-Regel ausgeschlossen (R steht dann für rechts)? Der Hass auf Minderheiten hat doch gerade sowieso Hochkonjunktur. (Mit Material von dts)

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