Mit Hunderten Millionen angefüttert: Medien und Wissenschaft tanzen für Gates

Bill Gates - Foto:Von Frederic Legrand - COMEO/shutterstock

Laut Recherchen des US-Medienportals „MintPress“ hat Bill Gates über seine Stiftung mit knapp 320 Millionen US-Dollar wohlwollende Meinungsbildung und Themenführerschaft in eigener Sache „erwirkt“. Das Geld floss angeblich an bekannte US-amerikanische Nachrichtensender, ausländische Medienkonzerne und in die Unterhaltungsbranche, die im Einklang mit Gates-Interessen ganze Scripts angepasst haben sollen. Laut MintPress lässt sich Gates auch von einem Heer von Faktencheckern verteidigen und soll die Wissenschaft mit monetären Anreizen in seinem Sinn beflügelt haben.

Ein Beitrag von Wochenblick.at

  • Bill Gates kauft sich sein Image
  • Hunderte Millionen für Medienkonzerne
  • Unterhaltungsbranche schreibt eigene Scripts
  • „Förderung“ medizinischer Experten
  • Wissenschaftsberichte im „Lancet“ platziert
  • Finanzierung von Faktenchecker-Plattformen
  • Saubermann-Image bröckelt
  • Scheidung mit Epstein-„Geruch“
  • Indien-Ermittlungen gegen Gates wegen Impf-Mord

Saubermann-Image bröckelt

Wie man sieht, hat es sich ausgezahlt: Mr. Microsoft wurde während der Pandemie zum „Impf-Guru“ hochgehypt. Das medizinische Wissen dazu hat er zwar nicht. Dafür kennt er sich mit Software aus und fördert deshalb vielleicht, so leidenschaftlich, die Gen-Impfung mit dem mRNA-Botensystem, das wie ein „Anti-Viren-Programm“ Befehle in die menschliche Zelle einschleust. Gates‘ ruhmreicher Glanz bröckelt aber langsam ab.

Im Zuge seiner Scheidung von Melinda wurden dem vermeintlich untadeligen Philantropen Kontakte zu Jeffrey Epstein nachgesagt. Unklar ist, ob sich auch er, gemeinsam mit den Promis dieser Welt, in Epsteins „Lolita-Express“ hoch über den Wolken ins Vergnügen stürzte. Gates‘ Saubermann-Image könnte in Indien, einer Hochburg seines Impfstoff-Imperiums, den nächsten Dämpfer bekommen: dort ermittelt das Höchstgericht gegen ihn wegen Impfmord. Es ist weltweit die erste Klage dieser Art.

Die Welt-Medien in der Tasche

Doch: Wer zahlt, schafft an. Mit dieser Strategie hat sich Gates in den letzten Jahren ein gefügiges Medienimperium aufgebaut, recherchierte MintPress, indem es rund 30.000 Einzelspenden der Gates-Stiftung unter die Lupe nahm. Das Portal listet viele davon im Detail auf. Sie gingen etwa an die US-Nachrichtensender CNN, NBC, NPR, PBS, und The Atlantic.

In Großbritannien freuten sich BBC, The Guardian, The Financial Times und The Daily Telegraph über die Zuwendungen des großzügigen Philantropen. Von Gates‘ „uneigennützigem“ Wohlwollen profitierten u.a. der deutsche „Spiegel“, die spanische „El Pais“, die französische „Le Monde“ und globale TV-Sender, wie Al-Jazeera. Sie alle wurden monetär auf Themen eingestimmt, die Bill Gates sehr am Herzen liegen.

Infiltration der Unterhaltungsbranche

Die „geförderten Medienprojekte“ beliefen sich auf 319,4 Milionen US-Dollar. Laut MintPress ist diese Summe wahrscheinlich nicht vollständig. Gezählt wurden nämlich nur direkte Spenden an Presseorganisationen selbst oder an Projekte, die aus den Informationen auf der Website der Gates- Stiftung als Medienkampagne identifiziert werden konnten. Tausende Zuschüsse, die indirekt Medienarbeit finanzierten, sind nicht mitgezählt. So nennt MintPress etwa eine Partnerschaft mit Viacom, dem Dachkonzern von MTV, VH1, Nickelodeon und BET. Auf der Stiftungs-Website von Gates scheine dazu nichts im Detail auf, heißt es.

MintPress und andere Medien berichten, die Gates-Stiftung habe den Unterhaltungsriesen dafür gezahlt, Informationen und Werbespots in sein Programm einzufügen und ganze Handlungsstränge in beliebten Sendungen wie „Emergency Room“ und „Law & Order“ zu ändern. Ganze Scripts seien dazu geändert worden, um pädagogische Inhalte, u.a. bezüglich öffentlicher Gesundheit, HIV-Vermeidung und die Ausbreitung von Infektionskrankheiten einzufügen.

Beugung der Wissenschaft

Geld ging auch an Projekte, welche die Zusammenarbeit zwischen medizinischen Experten und Fernsehautoren und -produzenten fördern sollte. Laut Angaben von MintPress hat sich die Stiftung auch bei akademische Quellen „eingekauft“. Knapp 14 Millionen US-Dollar sei demnach in die „Erstellung bestimmter Inhalten“ für die bekannte Medizinzeitschrift „The Lancet“ geflossen. Im Klartext: Gates kaufte sich auch Wissenschaftler zur Unterstützung seiner angeblich stets den Menschen zugutekommenden Missionen.

Zudem finanziert er auch eine Armee „unabhängiger“ Faktenprüfer, darunter das Poynter Institute und Gannett, die über ihre Plattformen Kritiker zum Schweigen bringen und unliebsame Berichte als „Verschwörungstheorien“ und „Desinformation“ diffamieren. Etwa Berichte über Gates-Investitionen in biometrische Chips, Impfstoff-Identifikationssysteme, in die Satellitenüberwachung und die COVID-„Impfstoffe“.