Nach der Welle ist vor der Welle: Erstmals seit zwei Monaten deutlicher Rückgang an Intensivpatienten

Berlin – Das werden sich die Pandemie-Politiker mit Sicherheit wieder unberechtigterweise auf die eigene Fahne schreiben:

Die Corona-Infektionszahlen steigen seit über einer Woche nicht mehr und gehen teilweise sogar zurück, erstmals seit Anfang Oktober gab es nun auch binnen 24 Stunden einen deutlichen Rückgang von über einem Prozent bei den Intensivpatienten. Nach Angaben der Deutschen Interdisziplinären Vereinigung für Intensiv- und Notfallmedizin (DIVI) wurden am Mittwoch bundesweit 4.897 Covid-19-Intensivpatienten gezählt, das waren 53 oder 1,1 Prozent weniger als am Vortag. Der Rückgang könnte allerdings auch damit zusammenhängen, dass in den letzten Tagen überdurchschnittlich viele Menschen an oder mit Covid-19 verstorben sind, auch dadurch werden Betten frei.

Zuletzt waren die Steigerungsraten in den Krankenhäusern schon deutlich zurückgegangen – eine Trendwende auszurufen, ist nach Ansicht von Experten aber noch viel zu früh. Sorge bereitet auch die neue Corona-Variante Omikron, die in Deutschland noch keinen großen Anteil am Infektionsgeschehen hat, sich in vielen Ländern aber rasend schnell ausbreitet und womöglich leichter übertragbar sein könnte.

Wie immer wird im Nebel herumgestochert, dabei aber trotzdem permanent auf den Alarmknopf gedrückt. Und wir wissen alle: Die nächste Welle kommt bestimmt, egal, mit welchen Maßnahmen die Politik die Bürger weiter drangsaliert und die Gesellschaft zerstört wird. (Mit Material von dts)

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